Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Zalando: Die ehrgeizigen Planspiele für noch mehr Wachstum

Rund 2000 neue Beschäftigte will Zalando in diesem Jahr zusätzlich zu den bislang europaweit rund 7600 Mitarbeitern einstellen. Gefragt sind vor allem Softwareentwickler, aber auch Mode-Designer. Finanzvorstand Rubin Ritter verordnet dem Berliner Modehändler schließlich weiteres Wachstum. Doch spannender als diese beeindruckende Zahl, ist die Antwort auf die Frage: Womit sollen sich all die Leute beschäftigen? 
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Schlagworte: Zalando

Der Zalando-Code: 5 Charts erhellen den Erfolg

Der Zalando Code: 5 Charts erhellen den Erfolg
172 Seiten stark ist der Geschäftsbericht von Zalando, der erklären soll, warum es bei Zalando derzeit so rund läuft. etailment hat die spannendsten Zahlen und Charts gesammelt, die erklären könnten, wie der "Zalando Code", so der Titel des Zalando-Geschäftsberichts, derzeit funktioniert und warum es im DACH-Raum für einen Umsatz von 1,234 Milliarden Euro (plus 17 Prozent) gereicht hat und warum DACH mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro bzw einer Marge von 6,7 Prozent klar profitabel ist und auch 2015 um über 20 Prozent wachsen könnte.
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Schlagworte: Zalando

Kurz vor 9: Zalando mit Angeber-Prognose, Etsy, Farfetch, Amazon, Scarosso, GartenXXL, Weltbild, Wayfair, Best Buy, Groupon, Globetrotter

Zalando, Vorstand

Zalando zackig:

Mit ein bisschen Rechenkunst und einem Tunnelblick auf Mode und Online und wenn man Fünfe ein wenig grade sein lässt, da könnte man schon mal wetten, dass Zalando den alten Platzhirschen Otto (2,27 Milliarden Euro) 2015 im Umsatz vielleicht schon überholt. Ein angeberisches Umsatzwachstum von 20 bis 25 Prozent verspricht Zalando jedenfalls in diesem Jahr angesichts der jetzt final vorgestellten Zahlen für 2014.

Zalando zeigt dabei Muskeln und erwartet auch für 2015 eine EBIT-Marge in etwa auf dem Niveau von 2014. 

Zalando hat im Geschäftsjahr 2014 ein anhaltend starkes Umsatzwachstum und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte einen konzernweiten Gewinn verzeichnet. Das Unternehmen bestätigt damit die im Februar 2015 veröffentlichten vorläufigen Geschäftszahlen. Zalando steigerte im Jahr 2014 den Konzernumsatz um 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro (2013: 1,8 Milliarden Euro) und baute den Marktanteil im Europäischen Onlinemarkt für Mode weiter aus. Die Kernregion DACH wuchs um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro (2013: 1,1 Milliarden Euro), während der Umsatz im Segment Übriges Europa um 37 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zulegte (2013: 0,6 Milliarden Euro).

Konzernweit erzielte Zalando ein bereinigtes EBIT von 82 Millionen Euro (2013: -109 Millionen Euro), was einer bereinigten EBIT-Marge von 3,7 Prozent entspricht. Mit einem bereinigten EBIT von 83 Millionen Euro (2013: 8 Millionen Euro) - oder einer Marge von 6,7 Prozent (2013: 0,8 Prozent) - ist die DACH-Region klar profitabel. Im Hinblick auf Profitabilität hat sich das Segment Übriges Europa im Jahr 2014 stark verbessert, die Marge sprang auf -1,3 Prozent (2013: -15,7 Prozent). Geschäftsbericht: der Zalando-Code

Spannend wird nun, welche Wachstumszahlen und Profite Otto.de Mitte des Monats vorstellen wird. Anlass zum schwungvollen Optimismus gibt es aus der Gruppe nicht allzuviel.
Jetzt lesen: Etsy geht an die Börse, Farfetch kommt nach Deutschland.
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IT-Architektur für Cross-Channel-Commerce: Strategie und Umsetzung

Von Gastautor | Gestern 09:45 | Kommentieren Kommentieren

IT-Architektur für Cross-Channel-Commerce: Strategie und Umsetzung
Ein Kanal ist nicht genug. Weil der Trend zum Multi- bzw. Cross-Channel geht und die mobile Nutzung bei Kunden eine immer größere Rolle spielt, ist es nur folgerichtig, sich mit den technischen Herausforderungen zu beschäftigen - unter Beachtung der Ansprüche stationärer und Online-Händler. Michael Köster, Manager, CIO Advisory, KPMG AG und stellvertretender Vorsitzender der AG E-Commerce des BITKOM, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit genau diesen Herausforderungen der IT-Architektur und zeigt prototypische Lösungsansätze auf, um mehr Flexibilität und weniger Komplexität bei der Umsetzung der Cross-Channel-Strategie zu erreichen.  
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Thema: Studien

Schlagworte: Bitkom, Software

Kurz vor 9: eBay startet Re-Commerce-Shop, bevh-Zahlen, Rocket Internet, E-Books, Fab, Shopwings, Kaufda

ebay vaude

eBay klettert mit Vaude:

Der Outdoor-Ausrüster Vaude und eBay haben in Deutschland einen gemeinsamen Re-Commerce-Shop umgesetzt. Dort sollen private Verkäufer Vaude-Produkte zum Kauf anbieten. Wird verkauft als Nachhaltigkeitskurs, erhöht natürlich aber auch die Markenkontrolle und bietet eBay ein zusätzliches Argument, um sich Marken anzudienen. Sorgt doch der Re-Commerce-Shop, der letztlich nichts weiter als eine aufgehübschte Plattform für Gebrauchtes ist, dafür, dass sich eBay noch weiter vom Image der Plattform für Dachbodenfunde entfernen kann. eBay führt bereits mehrere Re-Commerce-Programme inklusive des „eBay Elektronik-Ankaufs“ in Deutschland.


Jetzt lesen: KaufDa nutzt die Apple Watch, E-Book-Wachstum flacht ab.
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Interaktiver Handel: bevh rechnet für 2015 mit über 50 Milliarden Euro

Interaktiver Handel: bevh rechnet für 2015 mit über 50 Milliarden Euro
Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) hat heute die Ergebnisse seiner Studie „Interaktiver Handel in Deutschland 2014“ vorgestellt. Demnach wuchs die Branche erneut von zuletzt 48,3 auf einen Umsatz von 49,1 Milliarden Euro. Auch wenn das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr deutlich gebremst wurde, geht der bevh auch für 2015 von einer weiteren Steigerung aus.
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Thema: Studien

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Warum das mobile Bezahlen am POS durch Samsung Pay wahr werden könnte

Von Julian Heck Julian Heck | 3. März 2015 | 4 Kommentare Kommentieren

Warum das mobile Bezahlen am POS durch Samsung Pay wahr werden könnte
Apple Pay, Samsung Pay, Android Pay und viele kleinere Anbieter wie Yapital oder Wirecard kämpfen um Kunden für ihr Mobile-Payment-System. Für alle wird allerdings kein Platz vorhanden sein. Ausgerechnet der Neuling Samsung Pay könnte aber beste Chancen haben, in die 1. Liga der digitalen Geldbörsen aufzusteigen.
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Facebook: Was Händler über die neuen Dynamic Product Ads wissen müssen

Von Gastautor | 3. März 2015 | Kommentieren Kommentieren

Facebook: Was Händler über die neuen Dynamic Product Ads wissen müssen
Mit den kürzlich vorgestellten Dynamic Product Ads schafft Facebook ein weiteres Argument für Händler, um das Netzwerk für  Performance-Marketing- und als Abverkaufskanal zu nutzen. Online-Shops können damit nun ihr gesamtes Sortiment bewerben, ohne für jedes einzelne Produkte eine Anzeige zu erstellen. Das klingt auf den ersten Blick wie ein Pendant zu Google Shopping. Ist es aber nicht.

Die Dynamic Product Ads sollen vielmehr Retargeting intelligenter machen. Jan-Philipp Wachsmuth, Director Social Media Advertising von eprofessional, erklärt in einem Gastbeitrag für etailment in FAQ-Form, warum das Online-Händler neue Abverkaufschancen bedeutet.

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Thema: Marketing

Schlagworte: Facebook, Gastbeitrag, Retargeting