Die 10 dümmsten Alibaba-Statements

Von Frank Puscher | Gestern 09:05 | 4 Kommentare Kommentieren

Die 10 dümmsten Alibaba-Statements
Mit dem fulminanten Börsengang hat der weltgrößte Onlinehändler sich urplötzlich ins Aufmerksamkeitsspektrum der europäischen Medien katapultiert. Gründer Jack Ma avanciert zum neuen Börsenstar. Die Berichterstattung pendelt zwischen ehrfürchtiger Bewunderung und arrogant-mildem Lächeln. Beides ist falsch!
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Schlagworte: Alibaba

Kurz vor 9: Media-Markt testet Multichannel wie blöd, Euronics bremst, Rewe kauft Commercetools, Möbelhandel, Mornin Glory, Amazon, Sears

Media-Markt testet Multichannel wie blöd

Media-Markt: Lange ist Media-Markt Richtung Web gestolpert. Jetzt wird alles nachgeholt. In einem Pilotmarkt in Ingolstadt probiert Media Markt gleich so ziemlich alles aus, was irgendwie mit einem Multichannel-Konzept zu tun hat.

Tisch-Touchgeräte um Mobilfunktarife zu durchforsten, große Videowände mit Touchscreen als virtuelles Regal, Online-Terminals, einen Drive-In-Schalter (genau, fast wie bei McDonalds) um Onlinebestellungen mit dem Auto abzuholen, ein "e-Flyer-Terminal" informiert über aktuelle Angebote, es gibt elektronische Preisschilder, eine elektronische Mitarbeitertafel stellt das Personal vor, es gibt Gratis-WLAN, Handy-Ladestation. Auch der Online-Auftritt wird angepasst, undundund. Andernorts testet Media-Saturn bekanntlich auch Same Day Delivery mit Kurierdiensten. Der neue Media Markt soll Vorbild für kommende Umbauten sein. "Der Handel"

Jetzt lesen: Amazon kauft Domain-Endung .buy, Euronics verschiebt Multichannel-Start.
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Tarek Müller, About You: Wir haben ein überraschendes Potenzial der Apps entdeckt

Tarek Müller, About You: Wir haben ein überraschendes Potenzial der Apps entdeckt
Neben dem klassischen Shop setzt Collins mit About You auf allerlei Apps. Open Commerce und die Weisheit der Masse sollen den Online-Modehändler wandlungsfähiger und persönlicher machen. Auch beim Marketing will About You bei der Gestaltung der TV-Kampagne Ideen der Community nutzen.

Im Interview mit etailment erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Tarek Müller, warum Offenheit eine Stärke ist und wie sich mit dem App-Modell schon jetzt die Art des Shoppings verändert. 
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Schlagworte: Collins, about you

Kurz vor 9: Zalando-Aktie - ab 18 Euro gehts los, Amazon, DPD, Ricardo, Nordstrom

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 18. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

Kurz vor 9: Zalando-Aktie - ab 18 Euro gehts los,

Zalando: Die Preisspanne für die Zalando-Aktie steht. Wenn Zalando, wie von etailment vorab gemeldet, am 1.Oktober an die Börse geht, wird die Aktie zwischen 18 Euro und 22,50 Euro kosten. Bis zu 633 Millionen Euro will der Online-Modehändler in die Kasse spülen, wenn 11,3 Prozent des Unternehmens im Prime Standard der Frankfurter Börse platziert werden. Zalando käme damit auf einen Unternehmenswert von 5,6 Milliarden Euro. Das geplante Angebot umfasst 24.476.223 neue Aktien sowie bis zu 3.671.433 Aktien im Zuge einer möglichen Mehrzuteilung. Den Börsenprospekt mit kiloweise Zahlen (über 400 Seiten dick) kann man hier nachlesen.

Jetzt lesen: Amazon bringt neue Kindle auf den Markt. DPD weitet Samstagszustellung aus.
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Zalando: „Männer sind Tausch-Muffel“

Von Bert Rösch | 17. September 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Was verdienen die Zalando-Bosse? Willkommen in der Liga der Millionäre
Am 1. Oktober ist es voraussichtlich endlich soweit: Die Zalando-Geschäftsführer David Schneider, Ruben Ritter und Robert Gentz betreten das Frankfurter Börsenparkett. Höchstwahrscheinlich im üblichen Casualwear-Look, den die Internetmillionäre seit Jahren konsequent kultivieren: Freizeithemd mit offenem ersten Knopf und hochgekrempelten Ärmeln. Dazu eine Jeans oder Chino sowie Sneakers oder sportliche Schnürschuhe. Den Segen ihres Männermode-Chefs haben sie bereits
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Schlagworte: Zalando

Amazon: Der Begriff des „Pure Player“ – Ein hausgemachtes Missverständnis

Von Karsten Werner Karsten Werner | 17. September 2014 | 1 Kommentar Kommentieren

Wahrheit ist nicht witzig

E-Commerce: Jeder macht mit, aber kaum einer verdient Geld. Unter dieser Überschrift analysierte Alexander Graf  jüngst in seinem Blog Kassenzone die Marktsituation der Oligopol-Spieler im Online-Handel. Und die der Schwergewichte im stationären Handel, die ihr Heil aktuell im Multi-Channel sehen.  Eine kluge Analyse und eine äußerst lesenswerte Debatte, die sich daraus im Kommentarfeld entwickelte.
Was mir jedoch in dieser Debatte (und in anderen zu diesem Thema) aufgefallen ist: Dass Amazon im Wettbewerbervergleich nur allzu gern ausschließlich auf sein Handelsgeschäft reduziert wird. Ein Fehler, der sich in derlei Diskussionen immer wieder einschleicht und sich meiner Ansicht nach durch den schwammigen Gebrauch eines Fachbegriffs immer weiter verbreitet. Den des „Pure Player.“

Warum Amazon in einer eigenen Liga spielt und die schwammige Verwendung des Begriffs „Pure Player“ zu falschen Schlüssen verleitet.
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Thema: Player

Schlagworte: Amazon

Kurz vor 9: BUND will Retouren verteuern, Top Shops, Uber, Tchibo, Amazon, Asos, Jet, Macy´s, E-Books

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 17. September 2014 | Kommentieren Kommentieren

bund

BUND: "Retoursendungen dürfen den Kunden nicht kostenlos angeboten werden, da auch sie immer zusätzliche Kosten für die Allgemeinheit verursachen." Antje von Broock, Leiterin Klimateam beim BUND, fordert in einem Debattenbeitrag im bevh-Blog, dass die gesellschaftlichen Kosten eingepreist werden. Allein der Ressourcenverbrauch durch den verfahrenen Treibstoff, zusätzlich anfallende Arbeitsstunden bei Transporteuren und Anbietern, summiere sich laut Untersuchungen der Uni Regensburg auf rund 15 Euro pro zurückgehender Sendung, so von Broock. Auch andere Warensendungen sollten deutlich mehr kosten. So sollten Expresslieferungen um ein Vielfaches teurer sein als normale Lieferungen, da sie auch deutlich mehr Kosten verursachen, fordert von Broock. 

Jetzt lesen: Uber Pop darf weitermachen, Top-Shops im Onlinehandel.
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Thema: News

Schlagworte: E-Book, Amazon, Asos, Macys, Uber, Tchibo

Top 100 Onlineshops: EHI verpasst Wachstumseuphorie einen Dämpfer

Von Olaf Kolbrück Olaf Kolbrück | 16. September 2014 | 2 Kommentare Kommentieren

Top 100 Onlineshops: EHI verpasst Wachstumseuphorie einen Dämpfer

Nachdem erst kürzlich der Branchenverband bevh mit seinen aktuellen Zahlen zum 2. Quartal  die Wachstumseuphorie im Onlinehandel ausgebremst hat, legt nun das EHI mit einem Blick auf die Top 100 E-Commerce-Händler in Deutschland in 2013 gleichfalls einen Euphorie-Dämpfer vor. Wachstum, das ist vor allem ein Amazon-Ding. Der Rest der Onliner marschiert deutlich langsamer.
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Thema: Studien

Schlagworte: Zalando, Otto, Umsatz, EHI