Asos: Der andere Weg

Von Frank Puscher | Heute 10:54 | Kommentieren Kommentieren

Asos: Der andere Weg

Asos eröffnet im Juli ein Logistikzentrum in der Nähe von Berlin und rückt damit näher an den deutschen Kunden. Trotz hoher Retourenquoten ist der britische Modehändler hierzulande profitabel. Gründer Nick Robertson will auf Dauer bis zu 90 Prozent des Umsatzes außerhalb des Heimatmarktes machen. Jon Kamaluddin war bis Mai 2013 International Director bei Asos. etailment traf ihn am Rande der Konferenz eSuite in Berlin und entlockte ihm einige Erkenntnise über die richtige Internationalisierungsstrategie und Tipps für den dauerhaften Erfolg im E-Commerce.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Asos

eBay-Kollektionen: So leicht erstellen Händler die bunte Einladung an die Kunden

eBay-Kollektionen: Die bunte Einladung
Es war einmal eine Bilder-Pinnwand namens Pinterest. Doch so recht wollte die sich hierzulande nie durchsetzen. Dabei kann sich ein von Nutzern erstellter bunter Produktreigen durchaus positiv auf den Umsatz auswirken. Das dachte sich auch eBay und hat mit den eBay-Kollektionen seine eigene Pinnwand für Nutzer geschaffen. Doch auch Händler können das Inspirations-Tool nutzen. Wir zeigen, wie es geht.
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Thema: Marketing

Schlagworte: Ebay

Kurz vor 9: Amazon-Verbot für Händler bei Mammut, PayPal, Uber, Toys´R´Us, Docdata, Skrill, Amazon, Zappos, House of Fraser

Kurz vor 9: Amazon-Verbot für Händler bei Mammut,

Mammut: Das wird vielen Händlern nicht schmecken. Mammut legt seinen Schweizer Händlern im Web die Daumenschrauben an. Beratung per Telefon oder Livechat ist Pflicht. Verkaufen per Auktionsplattformen verboten, meldet die Handelszeitung. In Deutschland hat Mammut das Verkaufsverbot bereits eingeführt. Das Signal ist klar: Wir brauchen und wollen Amazon und Co nicht. Der Grund auch: Preisstellung und Wahrnehmung der Marke. Und, wenn wunderts: Auch über einen eigenen Webshop denkt man nach. Das ist ja gerade sogar bei FMCG-Anbietern wie Procter & Gamble en vogue. Wenn aber immer mehr Markenhersteller in den Onlinehandel einsteigen, könnte das vor allem für mittelständische Händler im Web auf Dauer ein böses Erwachen werden. Erst recht, wenn ihnen im Verbund mit harten Auflagen noch wichtige Distributionskanäle gekappt werden.

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Internationalisierung: Jetzt angreifen - bevor die Chinesen kommen

Internationalisierung

Kommt der chinesische Online-Titan Alibaba eines Tages auch noch Europa? Ängstlich fragen sich das vor allem mittelständische Onlinehändler. Sie fürchten  in einem dann noch brutaleren Wettbewerb der Big Player endgültig unter die Räder zu geraten. Die Cleveren, womöglich ohnehin schon von Wachstumsbremsen gebeutelt, suchen ihr Heil selbst im Ausland. Doch da warten tückische Klippen.
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E-Food: Warum der Medienhype um den Online-Lebensmittelhandel unbegründet ist

Umfrage: Online-Kaufverhalten im Jahr 2018
Fresh, fresher, Amazon Fresh. Alle paar Wochen taucht irgendwo mal wieder eine Meldung auf, dass Amazon bald seinen Food- Lieferdienst in Deutschland startet. Aktueller Stand: Im September 2014 geht's los. Fresheste "Quelle": "Nach Insiderinformationen in der Bild-Zeitung". Geht's jetzt los? Also jetzt mal so richtig? Klar. Hier, hier und hier und fast überall sonst, wo es um E-Commerce geht, steht's ja schließlich geschrieben.

Aber steht's da wirklich? Ach nein, irgendwie dann doch nicht: Artikelüberschriften im Indikativ, in Anreißern und Texten wird dann aber doch lieber der Konjunktiv bemüht. Weil, es könnte ja sein, dass das ja doch dann nicht so schnell geht. Da sichert man sich mal besser ab. Gut so. Denn: Da wird auch vorerst nichts kommen. Jedenfalls nichts auf einer großen Bühne. Weder von Amazon noch von einem anderen großen Player. 3 Gründe, warum der Medienhype um den Online-Lebensmittelhandel unbegründet ist.

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Kurz vor 9: Zalando kontert RTL-Bericht und klagt, Alibaba, Auctionata, SportScheck, Tom Tailor, Debenhams, Google, Amazon

Zalando im Shitstorm: Kreischalarm bei Twitter nach RTL-Bericht

Zalando: Den Shitstorm konnte Zalando nicht verhindern. Doch die Krisen-PR funkionierte schnell und gekonnt. Bereits kurz nach dem RTL-Bericht über angeblich unwürdige Arbeitsbedingungen im Lager in Erfurt reagierte Zalando bei Twitter und Facebook, hob kurz danach eine Erklärung und eine FAQ-Seite ins Netz, die ein deutlich anderes Bild zeichnen, als der RTL-Bericht.

Weniger sinnig, wenn auch nachvollziehbar, ist indes das Vorhaben von Zalando, nun juristisch gegen die RTL-Journalistin vorzugehen, die undercover im Lager arbeitete und mit versteckter Kamera drehte. Begründung von Zalando: Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. "Wir müssen verhindern, dass unsere Prozesse und Systeme, die wir zum Teil auch selbst entwickelt haben, irgendwo auf Film verfügbar sind“, sagt Zalando-Sprecher Boris Radke dem Handelsblatt.

In dem Bericht hatte die Reporterin unter anderem kritisiert, dass Mitarbeiter nicht sitzen dürfte und Picker bis zu 27 Kilometer am Tag gehen müssten. Auch fühlte sie sich von den Diebstahlkontrollen schikaniert und wertete die Logistik-IT als Überwachung der Mitarbeiter.

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Zalando im Shitstorm: Kreischalarm bei Twitter nach RTL-Bericht

Zalando im Shitstorm: Kreischalarm bei Twitter nach RTL-Bericht
Nach dem RTL-Bericht über die Arbeitsbedingungen im Zalando-Lager in Erfurt kennt die Erregungswelle im Social Web kein Halten. Eine Reporterin hatte sich drei Monate lang undercover als Mitarbeiterin eingeschleust, prangerte anschließend Bespitzelung, Gängelung und Verstöße gegen das Arbeitsrecht an. Futter genug für den Shitstorm bei Facebook und Twitter. Neben dem empörtem Aufschrei gibt es aber auch Zynismus und besonnene Bemerkungen. Auch Web-Prominienz mischt da mit. Hier die besten Kommentare bei Twitter und Facebook.
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Thema: Player&People

Schlagworte: Zalando, Shitstorm

Die vielleicht ultimative inoffizielle Liste aller 200 Ranking-Faktoren bei Google

Die inoffizielle Liste alle 200 Ranking-Faktoren bei Google
Guter Content? Check. Sinnvolle Keywords? Check? Zufriedenstellende Social Signals? Check. Ordentliche Ladezeiten? Check. Auch sonst habe Sie die wichtigsten Hausaufgaben beachtet? Und trotzdem kommen Sie bei Google nicht auf die überlebenswichtigen vorderen Plätze.  Das mag daran liegen, dass Google noch kiloweise weitere Faktoren für das Ranking berücksichtigt. Doch welche sind das?
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Thema: Marketing

Schlagworte: seo, Google

Kurz vor 9: Zalando im Shitstorm nach "Sklavando"-Vorwürfen bei RTL, Facebook, Hermes, Netflix, Rewe, Amazon, Strauss, Julep, Storefront

zalando shitstorm

Zalando: RTL schickt eine Reporterin undercover als Lagerarbeiterin zu Zalando in Erfurt. Deren Bilanz nach drei Monaten: Bespitzelung, Gängelung und Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Bei Twitter und Facebook machen nach dem TV-Bericht einmal mehr Boykott-Aufforderungen die Runde. Zalando will die "Kritik prüfen" und klären, "ob es sich hierbei um systematische Probleme oder Fehler Einzelner handelt." Zum Teil enthalte der Bericht aber auch Falschaussagen. Von RTL habe Zalando vorab keine Bitte um Stellungnahme erhalten.

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Wie Zalando und Otto gegen Retouren kämpfen

Wie Zalando und Otto gegen Retouren kämpfen
Kosten sparen, überleben gar, das kann gerade in der Modebranche von jedem halben Prozentpunkt abhängen, den ein Onlinehändler bei den Retouren einspart. So glaubt man beispielsweise bei Asos, dass ein Prozent weniger Retouren 10 Millionen Pfund einsparen kann. Neue Technik soll da helfen. Allen voran Otto und Zalando testen jeden Daten-Strohhalm und jeden Software-Rettungsring. Darunter sind auch einige vielversprechende Lösungen.
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Thema: Tools

Schlagworte: Logistik, Retouren