Wie Beacons mehr Leuchtkraft bekommen

Von Stephan Lamprecht | Heute 09:47 | Kommentieren Kommentieren

Beacons - leuchten sie noch?

Vor gut zwei Jahren rissen Meldungen zu geplanten Einsätzen von Beacons nicht ab. Das Marketing zeigte sich euphorisch über die Möglichkeit, Kunden am POS mit Nachrichten und Angeboten direkt auf dem Smartphone erreichen zu können. Und dabei auch ganz nebenbei Daten über deren Verhalten zu sammeln. Aber wie ist jetzt der Stand der Dinge?
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Thema: Mobil

Schlagworte: Beacons

Kurz vor 9: Alibaba öffnet Virtual Reality-Store, Müller, Rocket Internet, Möbelhandel, Warby Parker, Global Fashion Group, AO, Amazon

alibaba vr
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Ach, würde man beim Premieren-Einsatz von Innovationen doch etwas mehr an die Nachwelt denken. 7-Eleven hat nun, noch vor Amazon, eine historische erste Lieferung per Drohne aus einem Laden in Reno auf den Weg gebracht. Im Paket unter anderem: Hühnchen-Sandwich und den quietschbunten Soft-Drink Slurpee. Was sollen da spätere Generationen denken? Wo bleibt die Botschaft?
Der erste über das Internet verkaufte Artikel war übrigens (höchstwahrscheinlich) die Sting-CD "Ten Summoner's Tales". Mindestens ebenso klebrig wie ein Slurpee. 

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Top-Themen der Woche: Der Bot ist dein Freund?

Local Heroes: Fashion For Home und die stationäre Strategie nach der Übernahme durch Home24
Ein peinlicher Schnitzer - ausgerechnet beim Thema Rasur. So endete unsere Woche. Vielleicht sollten wir beim Texten doch besser auf Bots vertrauen, deren Chancen und Risiken wir in dieser Woche beleuchtet haben. Worauf unsere Leser vertraut haben und wie das Ranking der beliebtesten Beiträge zum Wochenende aussieht, sehen Sie nach dem Klick.

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Thema: News

Schlagworte: Wochenrückblick

Unilever und Dollar Shave Club: Warum der Milliarden-Deal so wegweisend ist

P&G und Dollar Shave Club: Warum der Milliarden-Deal so wegweisend ist
Es war die scheinbar wahnwitzigste Meldung der Woche. Der Konsumgüterriese Unilever zahlt eine Milliarde Dollar für den Abo-Anbieter Dollar Shave Club. Der macht gerade einmal 200 Millionen Dollar Umsatz. Die Übernahme des Rasierklingen-Startups sieht da ein wenig aus, wie die Erfindung des Nassrasierers mit 12 Klingen. Doch der Wahnwitz hat Methode und zeigt, wie sehr Konsumgüter-Giganten durch den digitalen Wandel und den Digital Commerce unter Druck geraten.
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Thema: Player

Schlagworte: Dollar Shave Club, Unilever

Kurz vor 9: Noch mehr Food von Amazon, Zalando verspielt, Birkenstock contra Amazon, Otto, Zooplus, MyTime, Mercedes-Benz, Babymarkt

daily dish amazon
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Wir müssen über den Hunger reden. Den Hunger von Amazon, neue zunächst klein erscheinende Märkte zu erobern. Gerade auch im Food-Segment. Natürlich geht es da um Amazon Fresh. Natürlich geht es da auch um einen Food-Lieferdienst aus Restaurants, den Amazon beispielsweise in San Francisco, San Diego, Chicago, Seattle, Los Angeles, Baltimore, Austin und Portland über die Prime Now-App bietet.
Jetzt bekommen die Food-Kuriere von Amazon einen neuen Spin: Amazon Daily Dish. Der Service liefert testweise in Seattle Prime-Mitgliedern Menus an den Arbeitsplatz. Clever dabei: Über die Prime Now-App bekommt der Kunde morgens eine begrenzte Auswahl an Menu-Vorschläge aus beteiligten Restaurants. Geliefert wird dann immer zwischen 12 und 12.30 Uhr an den Empfang im Bürogebäude. Amazon wird damit quasi zu rollenden Kantine und noch ein Stück mehr zum Problemlöser im Alltag. Darin ist Amazon nämlich ganz groß, so klein der Markt auch zunächst sein mag.

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Chatbots - Wo die Hürden lauern und Chancen warten

Von Stephan Lamprecht | 21. Juli 2016 | Kommentieren Kommentieren

Chatbots - das nächste große Ding im Handel?
Der Blick in das digitale Jugendzimmer oder eine Fahrt mit der U-Bahn zur Rush Hour zeigen es deutlich. Der Versand von Kurznachrichten und das Chatten per WhatsApp hat sich zu einer dominierenden Kommunikationsform entwickelt. Mit Chatbots wollen nun auch Unternehmen verstärkt in der Kundenkommunikation auf diesen Zug aufspringen.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Bot, Messenger, Chatbots

Kurz vor 9: eBay-Umsatz zieht an, Jeff Bezos als Alien, Online-Marktplatz Ravensburg, Rocket Internet, Buying Show, Pets Deli, Macys, IBM, Amazon, Rakuten, Spotify, Userlike

pooper
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

In einer Welt von Airbnb, Uber und dem Aal-Prinzip (Andere arbeiten lassen) ist alles möglich - wenn es den entsprechenden Bedarf gibt. Vielleicht gibt es also wirklich einen Markt für Pooper. Das ist eine App, die das Uber-Prinzip auf Hundehaufen überträgt. Im Klartext: Der Hund macht sein Geschäft. Herrchen oder Frauchen rufen dann per App jemanden, der den Haufen entsorgt. Slogan dazu: "Your dog's poop in someone else's hands." Der Haken: es ist ein Jux. Aber wie lange noch? Ein Aprilscherz soll ja auch die Idee für Pokémon Go geliefert haben. 

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So finden Händler das passende CRM-System

Von Robert Koch | 20. Juli 2016 | Kommentieren Kommentieren

So finden Händler das passende CRM-System
Personalisierung in der Kundenansprache tut Not. Daten helfen, Software hilft. Doch die Auswahl des passenden CRM-Systems kann Äonen dauern. Empfehlungen allein oder ein Blick zum Wettbewerber helfen allein nämlich selten weiter. Zu unterschiedlich sind oft die Anforderungen, die die Auswahl des passenden Systems bestimmen. Beispielsweise die Anzahl der zukünftigen Anwender sowie der zu verwaltenden Kundendaten, aber auch die gewünschten Leistungen und natürlich das vorhandene Budget.
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Thema: Technologie

Schlagworte: Software, CRM

Kurz vor 9: Amazon schielt auf die Fußball-Bundesliga, Otto, Schwab, Decathlon, Unilever, Procter & Gamble, Dollar Shave Club, KaufDa, Snapchat, Deliveroo, Twitter

tide spin
Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser!

Im US-Magazin "New Yorker" war dieser Tage ein Cartoon zu sehen, der auf wunderbare Weise die Ideen diverser Shopping-Modelle ins Absurde drehte und doch nur knapp an der Realität vorbeischrammte. In dem Cartoon sieht man ein älteres Ehepaar in einem Wohnzimmer voller Pakete. Der Ehemann sagt. "Es ist ein neuer Service von Amazon. Sie senden einem jeden Tag irgendetwas und wenn es einem nicht gefällt, schickt man es zurück." Weniger absurd ist, dass Handel und Hersteller sich zuweilen darauf besinnen, dass ihr Kerngeschäft nicht der Verkauf von Produkten ist. Sie sind vielmehr Problemlöser. Naheliegend also eigentlich, wenn Procter & Gamble nun die Uber-Fizierung der Wäsche in Angriff nimmt und in einem Pilotprojekt die Schmutzwäsche der Kunden per App abholen lässt. Kunden wollen schließlich kein Waschmittel, sie wollen saubere Wäsche.

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