Dossier Female Commerce


Wollen Frauen schlicht mehr Filter und größere Bilder? Oder zählen im Female Commerce andere Werte? Wollen Frauen wirklich stöbern bis zum Abwinken und wenn ja, wie kann ihnen der Onlinehändler dabei helfen?

Fest steht: Der E-Commerce ringt um eine ganz eigene Antwort in der Gender-Debatte, hoffen doch Frauenversteher auf Mehrumsatz. Auch bei männlichen Kunden. Doch welche sicheren Erkenntnisse gibt es im Gender Commerce?


Studien

Studie KauFRAUsch: Männer kaufen, Frauen shoppen

Laut Branchenverband bvh kaufen Frauen in Onlineshops zu wenig. Das liegt nicht am Distanzhandel, denn Katalog oder Teleshopping funktionieren bei der weiblichen Zielgruppe prächtig. Vielmehr liegt es an mangelnder Weiblichkeit auf den Websites der Onlineshops, sagt eine Studie. H&M schneidet mit am schlechtesten ab. Mehr lesen

Studien

Female Commerce: Frauen sind schlicht anspruchsvoller

Vielleicht sind Frauen gar nicht so kompliziert als Online-Kunden. Womöglich sind einfach die Männer ein wenig unterkomplex. Frauen, das sagt eine Untersuchung, haben schlicht höhere Ansprüche. Werden die aber einmal befriedigt, sind sie einem Webshop gegenüber besonders loyal. Mehr lesen

Player

Sandras Signale: Female Commerce und der perfekte Einkauf

Männer wollen Fakten, Frauen wollen Emotionen. Auf diese Formel wird das Einkaufsverhalten der Geschlechter gerne einmal reduziert. Dass die Wirklichkeit nicht ganz so simpel ist, weiß Sandra Kröger von der Strategieagentur Rascasse, die seit Jahren erforscht und berät, wie sich Gefühle im E-Commerce sinnvoll einsetzen lassen. <br /><br />In einer regelmäßigen Kolumne geht sie nun für etailment unter anderem der Frage nach, wie sich weibliches und männliches Kaufverhalten unterscheiden, wie sich neue Umsatzströme aufbauen lassen oder wie sich Produktentwicklung besser managen lässt. Zum widmet sie sich der Frage, wie sich der „kleine“ Unterschied beim Einkauf auswirkt und warum Frauen nicht nur vor dem Kleiderschrank, sondern auch im Webshop länger brauchen und wieso sich der Handel darüber freuen sollte. Mehr lesen

Player

Sandras Signale: Handlungsempfehlungen für den Female Commerce

Viele Faktoren beeinflussen das weibliche Kaufverhalten und unterscheiden es vom männlichen. Drei entscheidende Elemente wurden bereits in dieser Kolumne erklärt. Was bedeutet dies nun in der Praxis? Wie können Onlineshop-Betreiber besser auf ihre Kundinnen eingehen? In ihrer neuen Kolumne für etailment gibt Sandra Kröger fünf einfache Tipps zum Mitnehmen. Kröger von der Strategieagentur Rascasse, erforscht und berät seit Jahren, wie sich Gefühle im E-Commerce sinnvoll einsetzen lassen. Mehr lesen

Marketing

Gender-Commerce: LiveChat mit Frauen!

Während die E-Commerce-Welt über ausgefuchste 1:1-Strategien im Targeting spricht, bemerken die UX-Spezialistinnen von Triplesense Reply aus Frankfurt, dass viele Onlineshops die einfachste aller Segmentierungen übersehen, nämlich die Unterscheidung zwischen Mann und Frau. Astrid Wunsch, Head of Design, sowie Silke Berz, Creative Director UX, erklären im Interview, wie Geschlechtertrennung im Onlinehandel funktionieren kann. Mehr lesen

Studien

Studie KauFRAUsch 2013: So shoppen Frauen online - und was sie bei Amazon vermissen

Sie erinnern sich vielleicht an dieses Schaubild, das anzeigt, wie unterschiedlich Männer und Frauen im Laden einkaufen. Bei Männern führt der Gang geradewegs zum Produkt, Frauen machen erst zick, dann zack, dann wieder zick undsoweiter. Das ist online kaum anders, belegt die Studie KaufRausch die etailment exklusiv vorab vorliegt. Doch während die stationären Händler gelernt haben, sich das zunutze zu machen, lassen sich Webshops da angesichts des Diktats der Konversions Rate einige Chancen entgehen. Das kann sich rächen. Erst recht, wenn soziale Features und begeisternde Elemente im Shop vernachlässigt werden. Denn die braucht es für Frauen, aber auch für Männer.  Alarmierend für die Online-Händler ist aber noch ein ganz anderes Ergebnis der Studie der Strategie-Agentur Rascasse in Zusammenarbeit mit der GIM Gesellschaft für innovative Marktforschung und in Kooperation mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) Mehr lesen

Studien

E-Commerce: Wollen Frauen nur das Eine?

"Shrink it and pink it."<br />Auf diese Formel reduzieren Marketer gern die Anpassung von Konsumgütern für die weibliche Kundschaft. Das funktioniert auch bedingt: Bei Akku-Schraubern und Technik-Gadgets. Im Online-Versandhandel erreicht man die Damenwelt damit jedoch nicht. Dass Frauen "anders" einkaufen ist eine Binse, aber in einer von Männern geprägten E-Commerce-Fachwelt wird diese gern auch mal vernachlässigt. Obwohl Frauen die größten Umsatzträger im Online-Versandhandel darstellen. Wir haben deshalb einige beachtenswerte Vorträge, Artikel, Foren- und Beratungsangebote sowie Infografiken zu einer Übersicht: E-Commerce für Frauen zusammengefasst. Mehr lesen

News

Frauen-Power: 4 clevere und sympathische Startups von Gründerinnen

Benötigt die Gründerszene der deutschen Startups eine Frauenquote? Wohl kaum. Knapp 40 Prozent der Unternehmen werden von Frauen gegründet. Deutsche Gründerinnen im E-Commerce überzeugen durch sympathische Geschäftsideen und clevere Mechanik bei der Umsetzung und dem Kontakt zum Kunden. etailment stellt vier Startups von Frauen mit Zukunft vor.      Mehr lesen

News

Gründerszene: 17 deutsche Startups mit Frauenpower im E-Commerce

Es ist schon komisch. Startups sind in Deutschland weitgehend Männersache. Gerade einmal 13 Prozent aller Startup-Gründer sind Frauen, meldete in diesem Jahr der erste "Deutsche Startup-Monitor“ des Bundesverband Deutsche Startups (BVDS). Dabei werden einige der vielversprechendsten Projekte in der deutschen Gründerszene im E-Commerce von Frauen geführt, die noch dazu vielfach nachhaltiger wirken als so manch ein Startup der Old-Boys-Clubs. Etailment stellt spannnende Startups von Frauen vor. Mehr lesen