Dossier Marktplätze


Können Händler das Potenzial der Marktplätze für sich nutzen und einen erfolgreichen Einstieg in den Onlinehandel schaffen? Fragen wie diese beantworten wir in unseren Beiträgen rund um das Thema Marktplätze.


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Online City Wuppertal und Atalanda rüsten den lokalen Handel gegen Amazon auf

Können Städte mit eigenen Online-Marktplätzen den lokalen Handel stärken? Den Beweis will jetzt die Wuppertaler Wirtschaftsförderung mit "Online City Wuppertal" antreten.  Mehr lesen

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Kann Atalanda den lokalen Handel retten?

Wuppertal hat den Zoo, die Schwebebahn und nun auch einen Online-Marktplatz für lokale Händler. Kann aus der "Online-City-Wuppertal" mehr werden als eine digitale Sehenswürdigkeit? Das Konzept von Dienstleister Atalanda, der die Plattform auf den Weg gebracht hat, könnte mit seinem hybriden und flexiblen Ansatz durchaus eine Blaupause für andere Städte auf dem Weg Richtung Multichannel sein. Das Interesse jedenfalls steigt. Die Zahl der Wettbewerber auch.    Mehr lesen

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Lokaler Marktplatz Atalanda: "Es ist für viele ein echtes Aha-Erlebnis"

„Wir machen Same Day Delivery zum neuen Standard und stärken die Händler vor Ort“. Das sagt Atalanda über sich selbst. Nach dem Start der „Online City Wuppertal“ hoffen immer mehr Kleinstädte, dass das dort etablierte Atalanda-Modell aus lokaler Plattform und Kurierservice auch ihre Geschäftswelt retten kann. Wir haben Atalanda-Mitgründer Roman Heimbold gefragt, warum nach dem Start der „Online City Wuppertal“ nun andere Händler dem Charme des hybriden Ansatzes erliegen könnten. Mehr lesen

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Marktplätze: Vielfalt und Skalierung auf die Schnelle

Die Marktplätze von Amazon und eBay - sie sind Magneten. Doch auch lokale Anbieter und produktspezifische Nischen-Marktplätze können verlockend sein. Die passende Plattform kann einer der sichersten und schnellsten Wege zur Skalierung des eigenen Onlinegeschäfts sein, meint Felix Kuehl, Head of Sales D-A-CH am Berliner Standort von ChannelAdvisor. Allerdings kann der Vertrieb über Marktplätze auch ganz schön nervenaufreibend sein. Doch die Händler, so Kuehl, haben es selbst in der Hand, sich das Geschäft möglichst unkompliziert zu machen. Mehr lesen

Studien

Marken und Marktplätze: Meiden oder buchen?

Überprüfungen, Rügen - trotz des Zeigefingers des Kartellamtes verbieten die meisten Markenhersteller weiterhin den Vertrieb ihrer Ware über Online-Marktplätze wie eBay und Amazon. Mehr lesen

Studien

Regionale Marktplätze: Online locken, lokal überzeugen

Vor allem für Elektronik- und Möbelfachhändler sieht das ECC noch reichlich Potenzial im E-Commerce. Insbesondere eine Zusammenarbeit mit regionalen Online-Marktplätzen kann dabei Vorteile bieten. Mehr lesen

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Lokale Marktplätze: Mehr als ein Strohhalm?

Natürlich kann man als Händler auf die großen Markplätze setzen. Der Reichweite wegen. Doch gehört ihnen die Zukunft? Eine wachsende Phalanx lokal ausgerichteter oder sortimentsspezifischer Marktplätze sagt „Nein“. Doch wie erfolgversprechend sind diese Konzepte? Mehr lesen

Studien

Marktplätze: So abgeschlagen sind Rakuten und Co wirklich (Studie)

Wenn Händler sich über die Marktmacht von eBay und Amazon beklagen, dann sollten sie sich auch an die eigene Nase fassen. Sie füttern die Global Player derart, dass andere Anbieter nur eine Nebenrolle spielen. Schon der Blick auf die fünf umsatzstärksten Online-Marktplätze in Deutschland 2013  lässt ein krasses Missverhältnis erkennen. Mehr lesen

Mobil

Marktplätze: Mobile Websites und Apps sind noch nicht selbstverständlich

Einkaufen über Smartphones und Tablets ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Auch kleine Händler haben mittlerweile die Möglichkeit, ihre Kunden mobil zu erreichen - über Online-Marktplätze, die ihre Websites entsprechend optimiert haben und/oder mobile Apps anbieten. Welche Bedeutung der mobile Verkauf mittlerweile hat, verdeutlichen Zahlen von Ebay für das 1. Quartal. Danach ist das weltweite mobile Handels- und Zahlungsvolumen im Jahresvergleich um 70 Prozent auf insgesamt 11 Milliarden US-Dollar gewachsen. Transaktionen über mobile Anwendungen machen mittlerweile 19 Prozent des gesamten Volumens aus. Über die mobilen Apps gewann Ebay im 1. Quartal etwa 6,5 Millionen Neukunden. „Kein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, auf mobile Kanäle zu verzichten", so Stephan Zoll, Vice President von Ebay Germany. In Deutschland laufen die meisten Verkäufe über die Android-App, die die iPhone-Alternative mittlerweile überholt hat. Mehr lesen

Marketing

Marktplätze: Was Einsteiger beachten sollten

Glaubt man Studien, sind Marktplätze für Onlinehänder bereits ein "Must have", und auch das Interesse von stationären Händlern am Verkauf auf Online-Marktplätzen wird künftig noch steigen. Insbesondere der stationäre Handel steht vor der großen Herausforderung, sich im Sinne einer Multichannel-Strategie das E-Commerce-Geschäft zu erschließen. Und das geht für Einsteiger am einfachsten über Marktplätze. Ganz simpel ist es allerdings auch nicht. etailment hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, mit denen man bei Ebay, Amazon und Co, aber auch auf kleineren Marktplätzen erfolgreich agieren kann. Mehr lesen

Marketing

Marktplätze: Wieviel Raum lassen Amazon und Ebay?

Über eine gemeinsame Plattform verkaufen – diese Idee erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Kaum eine Woche, in der es keine Neuigkeiten zum Thema Online-Marktplätze gibt. So bastelt zurzeit der Otto-Sporthändler Sportscheck an einem Marktplatzangebot. Der französische Modeanbieter Spartoo ist ebenfalls dabei, seine Plattform für Händler zu öffnen, auf internationaler Ebene. Das B2B-System Bepado, ursprünglich zur Vernetzung der Händler untereinander konzipiert, will auch gegenüber dem Endkunden als Marktplatz auftreten und mittelfristig zur Nummer 3 hinter Amazon und Ebay avancieren. Sehr interessant dürfte zudem Genialokal.de werden: Über diese gemeinsame Plattform will die Buchhandels-Genossenschaft eBuch ab Herbst das Onlinegeschäft ihrer 600 Mitglieder, aber auch externer Interessenten bündeln. Mehr lesen

Marketing

Wie Marktplätze beim internationalen Verkauf helfen

Wer seine Waren einem internationalen Publikum anbieten will, kann dafür zunehmend Online-Marktplätze nutzen. So hat sich der französische Online-Schuhhändler Spartoo kürzlich entschlossen, einen Marktplatz für den Verkauf in ganz Europa zu starten. Spartoo ist zurzeit in 20 europäischen Ländern aktiv, bietet rund 50.000 Artikel von 900 Marken an und will über die Marktplatz-Partner sein Portfolio erweitern. „Die Anzahl der Verkäufe, die über Marketplaces erfolgen, steigt kontinuierlich an. Daher ist es ganz natürlich, dass wir in diesem vielversprechenden Sektor präsent sein wollen“, sagt Geschäftsführer Boris Saragaglia. Nach Angaben von Spartoo zählt der Shop bislang monatlich rund 14 Millionen Besucher. Laut Neuhandeln.de sucht Spartoo noch deutsche Händler für das Partnerprogramm. Diese müssen mindestens 50 Marken im Portfolio haben und "passende Preise und einen guten Liefer-Service" bieten (was auch immer damit gemeint ist). Mehr lesen

Marketing

Können Marktplätze den lokalen Handel retten?

Es sagt sich so leicht: Die kleinen, lokalen Händler müssen die Zeichen der Zeit erkennen und endlich den E-Commerce für sich erschließen. Müssen Multichannel-, ach was: Omnichannel-Strategien entwickeln, wenn sie nicht an die Wand gedrückt werden wollen. Aber wie geht das am besten? Eine Antwort können die verschiedenen Formen von Marktplätzen sein. Gerade weil das Potenzial von kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht erschlossen ist, ist das Interesse von Gründern und Investoren hier hoch. So haben in dieser Woche vier Zeitungsverlage beschlossen, sich am Online-Marktplatz Simply Local zu beteiligen: die Weser-Kurier-Mediengruppe, Aschendorff Medien, die Nordwest-Zeitung Verlagsgesellschaft und Rhein Main Digital. Das Ziel der Plattform ist, den stationären Handel zu unterstützen und einen Einkauf beim Händler vor Ort wieder attraktiver zu machen. Mehr lesen

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Die Macht der Marktplätze: Locken, hätscheln, auslutschen

Freund, Feind oder notwendiges Übel? Die Debatte über das Für und Wider der Marktplätze ist voller Graubereiche und ist auch eine Frage des eigenen Standpunkts. Plattformbetreiber locken die Kleinen, kassieren die Mittleren ab und hätscheln die ganz Großen. Die Gewinner sind immer die Marktplätze. Die Händler manchmal. Besser sie gewöhnen sich daran. Mehr lesen

E-Commerce

Die Macht der Marktplätze: Freund oder Feind? - Welche Zukunft Online-Händler wirklich erwartet (Teil 1)

Amazon, Ebay und Co stehen mittlerweile für zwei Drittel der Umsätze im E-Commerce. Diese Meldung hätte in Händlerkreisen vor wenigen Jahren noch positive Reaktionen hervorgerufen, doch die Einstellung von Händlern und Fachmedien zu den Marktplatzriesen hat sich in den letzten 15 Jahren grundlegend gewandelt: Von der Euphorie vergangener Jahre ist wenig geblieben. <br /><br />So hat sich händlerseitig das positive Image von der “Infrastruktur für jedermann” längst überlebt, die Zeiten in denen die Boulevard-Presse Powerseller-Erfolgsgeschichten brachte und mit der Schlagzeile “Vom Hobby zum Existenzgründer” betitelte, die sind auch längst passé. Die Risiken erscheinen größer als die Chancen, weshalb in Händlerforen derweil regelmäßig die Frage nach Marktplatz-Alternativen und "Geheimtipps" gestellt wird: Was tun, um unabhängiger werden zu können? <br /><br />Lösungen? Es ist kompliziert...<br /><br />Warum nicht jede Lösung zur Emanzipierung von den Marktplätzen auch unbedingt hilfreich ist, und welche Herausforderungen Online-Händler dahingehend noch vor sich haben. Mehr lesen

E-Commerce

Marktplätze: Magnet für Kunden, Marken und Händler

Boss verkauft seine Marke Orange Boss nun im Markenshop bei Amazon, Gerry Weber ist mit Zalando handelseinig und führt Gespräche mit eBay und Amazon. Für große Hersteller aber auch stationäre Fachhändler führt kein Weg mehr an den großen Marktplätzen vorbei. Denn Kunden denken längst nicht mehr in Warenhaus-Kategorien, sie kaufen – und suchen – Produkte. Mehr lesen