Dossier Möbelhandel


Der Möbelhandel gehört zu den Wachstumshoffnungen 2014. Wir haben für Sie wichtige Analysen, Studien und Interviews zum Thema zusammengestellt.


Player

Ikea - Kommt mit Amazon der digitale Aufbruch?

Ikea ist anders. Darauf hat das „unmögliche Möbelhaus“ schon immer bestanden. Daran haben sich die Schweden auch beim Thema E-Commerce gehalten. Während andere Möbelhäuser mit ihren Angeboten ins Netz strömen, der Anteil online-vertriebener Möbel in den letzten Jahren massiv steigt, zögerte Ikea lange. Nun startet Ikea in den USA auf Amazon. Ein digitaler Aufbruch? Mehr lesen

Marketing

So setzen Ikea, Mister-Spex und Glossybox auf Influencer

YouTuber, Instagramer oder Snapchat-Sternchen sind immer häufiger als Markenbotschafter für Unternehmen im Einsatz. Auch Onlinehändler setzen verstärkt auf die Wirkkraft der digitalen Multiplikatoren. Christian Chyzyk, CEO und Gründer der Influencer-Marketing-Plattform ReachHero, hat sich aktuelle Kampagnen von drei großen Retailern angeschaut und erklärt, was sich Marketer abgucken sollten – und was besser nicht. Mehr lesen

Möbelhandel

Kann Ikea online mithalten?

Mit gewaltigem Aufwand stampft Amazon in den USA neue Lieferzentren für das Möbelgeschäft aus dem Boden. Auch hierzulande gewinnt Amazon im Bereich Möbel und Wohnaccessoires immer mehr Marktanteile. Ikea setzt dagegen. Digital und auf der Fläche. Reicht das? Mehr lesen

Virtual Reality

Möbelhandel – Das Start-up einer Sims-Managerin ist die neue Benchmark

Möbel online kaufen? Bislang schien dieser Markt nicht dafür prädestiniert – jetzt arbeiten Unternehmen wie Wayfair, Ikea oder Modsy mit Nachdruck am virtuellen Probesitzen, das bringt den Markt in Bewegung. Anders als die Einrichtungsanbieter Ikea oder Wayfair bietet Modsy seinen Usern das virtuelle Erlebnis samt Gestaltungsservice bis zum kompletten Einkauf unter 100 Marken – und setzt damit aktuell eine Benchmark. Mehr lesen

Player

Wie der Möbelhändler Cairo Klassik und digitale Zukunft versöhnt

Cairo setzt weiterhin auf den klassischen Katalog als Marketinginstrument. Was die Onlinestrategie angeht, hat der Designer- und Büromöbelhändler seine Strategie geändert. Mehr lesen

Studien

Warum Möbel und Food online demnächst rocken

Während sich im Online-Modehandel das Wachstum verlangsamt, zeigen andere Branchen mächtig viel Potenzial. Sie profitieren dabei von einer Reihe von Faktoren, die dem digitalen Handel insgesamt Auftrieb geben. Mehr lesen

Neuer Umsatzrekord des Möbelhändlers

Ikea profitiert vom starken deutschen Markt

Für Ikea gibt es offenbar keine Wachstumsgrenzen. Abermals stellte der schwedische Möbelhändler eine Umsatzbestmarke auf. Jetzt hat das Unternehmen große Ziele als Multichannel-Anbieter.  Mehr lesen

Studien

Möbel werden heute mobil gekauft

Das Unternehmen intelliAD stellt regelmäßig seinen Branchenindex zum E-Commerce zusammen. Auch im dritten Quartal des Jahres gibt es einige überraschende Zahlen, die wir für Sie zusammengestellt haben. Mehr lesen

Onlinemöbelhändler eröffnet Outlet-Store

Home24 will das reale Einkaufserlebnis bieten

Ein klassischer Internet-Pure-Player zieht auf die Fläche: Home24 eröffnet in Berlin einen Restpostenmarkt. Dabei nimmt er das Thema Kundenbeziehung ernst und will viel Service bieten. Mehr lesen

Möbelhandel

Neu einrichten geht immer

Der deutsche Möbelhandel ist im vergangenen Jahr gewachsen - deutlich besser als der übrige Einzelhandel. Wachstumstreiber im Netz sind die stationären Händler. Mehr lesen

Technologie

Krempelt Virtual Reality den Möbelhandel komplett um?

Bekanntlich wird ja auch in der IT nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Nachdem sich der Dampf rund um Big Data nun erst einmal verziehen muss und Experten vertieft darüber nachdenken, wie sich denn hier gerade auch für kleinere Unternehmen praktikable und bezahlbare Lösungen entwickeln lassen, gibt es noch zwei weitere Themen, die bereits erstaunlich lange Zeit Entwickler, Ingenieure, Medien und Business Development Manager gleichermaßen beschäftigen. 3D-Druck und Augmented Reality wird das Potenzial zugebilligt, ganze Branchen nachhaltig zu verändern. Wenn von Industrie 4.0 gesprochen wird, dann ist nicht selten auch die Rede von diesen beiden Technologien. Neue Lösungen zeigen, wohin die Reise für den Möbelhandel noch führen kann. Mehr lesen

Studien

Deloitte-Report: Zwei Drittel der Kunden wollen Möbel online kaufen – doch wer profitiert davon?

Der traditionelle deutsche Möbelhandel galt im Web lange Zeit als ähnlich rückständig wie eine Schrankwand des „Gelsenkirchener Barock“.  Inzwischen holen gerade die Branchengiganten im Netz auf, um den Pure Playern Paroli zu bieten. Womöglich gerade noch rechtzeitig. Ein aktueller Report von Deloitte zeigt: zwei Drittel der Verbraucher wollen Möbel online kaufen. Mehr lesen

Studien

Geballte Mäusepfötchen: Oder wie es um die Marktführerschaft von Zalando und Home24 wirklich steht

Die Umsatzleistung von Zalando ist gewaltig. Auch die anderer Rocket-Internet-Zöglinge wie Home24 und Westwing. Mindestens ebenso gewaltig ist die PR-Leistung, die die Start-ups zu Marktführern stilisiert oder wie Angreifer erscheinen lässt, die die Handelswelt binnen kurzem in den Grundfesten erschüttern.  Ein bisschen sehen sie dabei aus wie Kleinnager, die mit geballten Mäusepfötchen vor dem Großwild des Handels stehen und erklären „Ich mach dich platt.“ Zeit also,  für einen Größenvergleich von jungen Wilden und alten Dickhäutern im Elefantenzoo. Mehr lesen

Tools

Roomle: Mit dieser App wollen Sie gleich die ganze Wohnung umräumen - und nie mehr in den Möbelladen

Raumplaner-Apps und Wohneinrichtungs-Apps, vor allem jene, die auch mit Augmented Reality virtuelles Möbelrücken erlauben, waren bislang eher Krücken und kaum etwas für Leute, die schon an der Komplexität eines Zollstocks scheitern. Selbst die schon vergleichweise leicht bedienbare AR-Anwendung des Ikea-Katalogs, glich streckenweise mehr dem üblichen nervenaufreibenden Bauspaß wie man ihn halt von den Schweden kennt. Doch nun kommt Roomle. Den bislang browserbasierten Raumplaner gibt es nun als App für das iPad, und er bringt endlich zusammen, was zusammengehört: Richtige Raumplanung und Augmented Reality (AR). Und das auch noch auf eine Art, die selbst Zollstock-Zerstörer wie meiner einen überzeugt. Mehr lesen

Studien

Möbelhandel: Liebloser Umgang mit dem Content

Wenn der Möbelhandel im Internet noch lahmt, dann auch deswegen, weil die Onlinehändler ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. So verschenken Fashionforhome, Avandeo, Who´s perfect, Butler´s und Mirabeau in einer Untersuchung von Textprovider in Sachen Content wichtige Anknüpfungspunkte für den Kunden. Dabei ist gerade der im Möbelhandel mangels ausgeprägter  Marken besonders wichtig. Denn die Sichtbarkeit der Domain geht mit der Qualität des Contents Hand in Hand. Mehr lesen

E-Commerce

Studie: Kunden erwarten Multi-Channel-Angebote für Möbel

Wer sich Statistiken zur Umsatz-Entwicklung im Handel anschaut, der kann unter anderem eines herauslesen: Stationäre Händler, vor allem die Legion jener kleinen Mittelständler, die sich weiter dem Onlinehandel verweigern, dürften vom Verlust der Marktanteile alsbald ausgezehrt werden. Wer dagegen in der Kohlenstoffwelt und der digitalen Welt einen Anknüpfungspunkt schafft, steigert seine Überlebenschancen. Denn die Mehrheit der Kunden neigt zur Kanalegalheit. Sogar wenn es um sperrige Möbel geht. Aktuelle Ergebnisse des eBay-Projektes „Zukunft des Handels“ zum Möbelhandel sollte die Branche als letzten Weckruf betrachten. Mehr lesen

E-Commerce

Kunden wecken Erwartungen für einen Boom im Online-Möbelhandel

Noch ist der Möbelhandel im Web nur ein zartes Pflänzchen. Mit einem Marktanteil von 3,9 Prozent ist online derzeit noch keine Bedrohung für den stationären Handel. Doch das dürfte sich ändern. Den die Kunden erklären den Online-Möbelhandel zum Hoffnungsmarkt. Sie rechnen damit, dass das Online-Möbel-Shopping zukünftig wie in anderen Produktgruppen zum Alltag gehört. Das sagt die IFH-Branchenstudie zum Online-Möbelmarkt. Mehr lesen

E-Commerce

Butlers: Mit Software gut eingerichtet

Butlers, den Shop kennt man als Kunde als breit aufgestellten Anbieter für Accessoires für das Zuhause, für Möbel und Geschenkartikel. Wie es sich mit den Produkten wohnen lässt, kan man in den Läden und im Webshop gut nachvollziehen. Doch wie ist Butlers online eigentlich selbst eingerichtet? So ganz tief innendrin - in Sachen Software?  Mehr lesen

E-Commerce

Michael Börnicke: "Unser Promi ist die Kiveda-Küche"

Für jeden dritten Deutschen ist die Küche der beliebteste Raum in der Wohnung. Doch bisher wurde diese meist traditionell in Möbelhäusern gekauft. Das will das Berliner Start-up Unternehmen Kiveda (kiveda.de) ändern. Der Online-Küchen-Spezialisten will den Küchenmarkt über einfache und bequeme Bestellung von zuhause, transparente Preise sowie individuelle Zusammenstellung nicht weniger als revolutionieren. Im Interview mit etailment erklärt CEO Michael Börnicke, wie Kiveda den Markt verändern wird und welche Bedeutung Multichannel hat. Mehr lesen

E-Commerce

Studie: Klassische Möbelhändler verschlafen das Internet

Möbel im Internet - das ist ganz klar ein Thema mit viel Wachstumspotenzial. Allein im vergangenen Jahr ist der Online-Möbelumsatz laut BVH um 76 Prozent gestiegen. Und: Start-ups haben es leicht, hier Fuß zu fassen. Der klassische Möbelhandel  kann sich nämlich nach wie vor mit dem Internet nicht recht anfreunden. Das zeigt auch die aktuelle Studie "Möbelhandel Online 2013" der Unternehmensberatung Absolit. Mehr lesen

Studien

Möbelhandel: Ohne Mobile-Strategie wird Showrooming zur Bedrohung

Tasten. Sitzen. Probeliegen. Das war gestern. Der deutsche Möbelkunde verzichtet zusehends auf die Romantik des Haptischen. Das E-Commerce-Center Köln schätzt den Internet-Umsatz 2012 mit Möbeln (inklusive Wohnaccessoires, Bettwäsche etc.) auf 2,7 Mrd. Euro. Das Netz hätte damit einen Marktanteil von 7 Prozent. Tendenz steigend. Denn nirgendwo sonst kann man auch so gemütlich aus dem Sofa heraus Showrooming betreiben.  Fast jeder dritte Möbelhausbesucher (29%) hat schon mindestens ein- oder gar mehrmals während seines Möbelhausbesuches Produktpreise per Smartphone im Internet abgeglichen. Das sagt eine Studie des Beratungsunternehmen Sempora in Zusammenarbeit mit Research Now und möbel kultur. Mehr lesen

Studien

Möbelmarkt online: Da b(r)aut sich was zusammen

Das letzte, was ich bei Ikea gekauft habe, waren ein Pax, Kleiderbügel  - und Teelichter. All dies würde ich heute online kaufen. All dies würde in der Statistik vermutlich unter Möbel fallen. Man muss deshalb bei Statistiken zum Markt etwas vorsichtig sein, weil dort der Couchtisch genauso viel Gewicht hat wie die Schrankwand. Also statistisch gesehen jedenfalls. Und dennoch: Aktuelle Zahlen des Branchenverband Bitkom belegen, dass der Möbelmarkt längst auch ein Onlinemarkt ist. Knapp jeder vierte Internetnutzer in Deutschland (23 Prozent) hat bereits Möbel oder Einrichtungsgegenstände im Internet gekauft. Das entspricht mehr als 12 Millionen Deutschen. Zum Vergleich: 2011 waren es noch 8 Millionen.     Mehr lesen

E-Commerce

Möbelhandel: Kleine Händler können mit Webshops in der Nische punkten

Die Möbelbranche entdeckt erst langsam den Internethandel für sich, doch etliche deutsche Hersteller und Händler verschlafen die Entwicklung und überlassen den Bereich E-Commerce weitgehend noch Anbietern wie Home24, Fashionforhome oder flott agierenden Anbietern wie Butlers. Dessen Mitgründer Wilhelm Josten posaunte jüngst in der Welt: "In zehn Jahren wollen wir 50 Prozent unserer Möbel online verkaufen”. Butlers kooperiert obendrein mit Otto, die das Thema Möbel wie auch Konzernschwester Baur inzwischen offensiver angehen. Damit gerade kleinere Händler die Chancen, die ihnen das Web bietet, nutzen können, müssen sie den Bereich Online als Teil der Gesamtstrategie begreifen und sich entsprechend positionieren, meint der Branchenkenner und Experte für E-Commerce, Volker Schukai. Mehr lesen

E-Commerce

Möbel im Internet: Knistert's hier wirklich?

Möbelhandel im Internet - das ist bislang ein zähes Thema. Aber trotz vieler Ernüchterungen häufen sich in letzter Zeit die Anzeichen dafür, dass Interesse und Engagement der Player zunehmen. Man hört, dass sich J.P. Morgan nun an Home24 beteiligt, dass es seit diesem Monat einen Zalando-Wohnen-Katalog gibt, dass Otto kürzlich unter dem Namen The Bombay Co einen kleinen Möbel-Onlineshop in den USA eröffnet hat, und dass seit Oktober auch Avandeo mit TV-Werbung präsent ist. Langsam, aber sicher könnte hier eine Tür aufgehen, die ja letztlich, wir erinnern uns an Oliver Samwers Kampfansage, zu einem der letzten noch attraktiven "Billion Dollar Businesses" führen soll. Mehr lesen

E-Commerce

Möbel: Onlinehandel legt ordentlich zu

 "Nur keine Möbel – ein ganz schwieriges Geschäft!" Mit diesen Worten schloss Benjamin Esser, Chef des Heimtextil-Anbieters Urbanara, kürzlich im etailment-Interview jegliches Engagement in dieser Richtung aus. Andere scheinen mehr Gefallen am Thema zu haben: Nach den Daten des aktuellen EHI-Möbelreports, den das EHI Retail Institute im Auftrag des Mittelstandsverbundes erstellt hat, setzt sich der Trend zum E-Commerce im Möbelhandel fort. Der Umsatz des Versandhandels sei 2011 um 6,1 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro gestiegen - über die Hälfte der bestellten Möbel wurden online bestellt. Die Wachstumsrate liegt damit über der des gesamten Möbelhandels, der im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent auf 30,7 Milliarden Euro gewachsen ist. Mehr lesen

E-Commerce

Möbel: Der kostspielige Schlaf des Handels

Nach fast zwei Jahren am Markt erhält Möbel-Profi.de einen neuen Markennamen. Der Online-Shop firmiert nun unter der Brand Home24. Der Namenswechsel des Shops aus dem Samwer-Imperium  soll dem Ausbau und der Überarbeitung des Produktsortiments Rechnung tragen.  Die Zeichen im Möbel-Markt stehen auf Angriff.  Spätestens seit Oliver Samwer in der „Blitzkrieg“-Mail ausgerechnet den Möbelhandel als einen von drei Bereichen ausmachte, in denen ein Milliardenpotenzial schlummert: „There are only 3 areas in ecommerce to build billion dollar business: amazon, zappos and furniture”. Nur die etablierten Möbelhändler in Deutschland  wachen noch nicht auf.  Sie haben das Internet  bisher kräftig verschlafen oder schlicht ignoriert. Das kann teuer werden. Mehr lesen