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	<description>Das Blog für Analysen und Trends im E-Commerce</description>
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		<title>Im Tal der Tränen: Der Irrtum mit der Facebook-Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wirkt angesichts des Börsengangs von Facebook fast schon wie Agenda-Setting. Es mehren sich die Stimmen, die über Werbung bei Facebook den Daumen senken. Gerade hat General Motors verkündet, seine Werbung auf Facebook einzudampfen. Grund: Es lohnt nicht für Verkäufe.   Zooplus-Chef Cornelius Patt stieß auf dem Deutschen Online-Handelskongress in Frankfurt ins gleiche Horn: “Facebook-Werbung macht sich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/02/Facebook-Commerce.png" rel="lightbox[3703]" title="Facebook   Commerce"><img class="size-thumbnail wp-image-1735 alignleft" title="Facebook   Commerce" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/02/Facebook-Commerce-150x150.png" alt="Facebook Commerce" width="150" height="150" /></a>Es wirkt angesichts des Börsengangs von Facebook fast schon wie Agenda-Setting. Es mehren sich die Stimmen, die über Werbung bei Facebook den Daumen senken. Gerade hat<a href="http://www.forbes.com/sites/joannmuller/2012/05/15/gm-says-facebook-ads-dont-work-pulls-10-million-account/"> General Motors verkündet, seine Werbung auf Facebook einzudampfen</a>. Grund: Es lohnt nicht für Verkäufe.   Zooplus-Chef Cornelius Patt stieß auf dem Deutschen Online-Handelskongress in Frankfurt ins gleiche Horn: “Facebook-Werbung macht sich nicht bezahlt”. Das mag sogar stimmen. Doch in der Bewertung steckt auch ein Irrtum. <span id="more-3703"></span></p>
<p>In sozialen Netzwerken geht es erst einmal um Engagement, dann &#8211; vielleicht &#8211; um Werbung. Oder wie Jeffrey Dachis (Dachis Group) in <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/facebook-will-roll-on-even-as-gm-pulls-ads.php">ReadWriteWeb </a>goldrichtig sagt: &#8220;Facebook’s power lies in engagement, not display advertising.&#8221; Denn die Stärke von Facebook für Unternehmen liegt eben nicht im Platzangebot für kleine Displayswerbeflächen, sondern in der Vernetzung mit den Kunden, im Gespräch mit den Nutzern und in der Verbreitung spannnender Inhalte. Es geht um Social Media, nicht um Werbeflächen. </p>
<p>Da liegt erst einmal bei den Unternehmen selbst liegt noch etliches im Argen. Das gilt für <a href="http://etailment.de/2012/facebook-commerce-warum-der-shopping-frust-hausgemacht-ist/">einfallslose Shop-Konzepte</a> bei Facebook, die schlicht die klassischen Internet-Shopping-Welt auf den F-Commerce übertragen wollen, anstatt auf die <a href="http://etailment.de/2012/f-commerce-9-regeln-fuer-den-erfolg-mit-dem-facebook-shop/">Bedürfnisse der Nutzer zu reagieren</a> ebenso, wie für Unternehmen, die nicht einmal eine Anbindung ihrer Website an Facebook vernünftig etablieren.  Gerade  einmal 16 Prozent der Unternehmen (Falls sich jemand an die Studie erinnert, bitte ich um Hinweis) sollen auf ihrer Website auf ihre Fanpage verweisen. Hausaufgaben nicht gemacht, nennt man das. </p>
<p>Erschreckend ist dabei, dass viele Unternehmen kein Verhältnis zur ihre Marke und ihren Geschichten haben – und nicht wissen, welche Geschichten sie dem Kunden erzählen sollen. Trotzdem lassen sie sich dann ins Social Web treiben und wundern sich, warum sich alle langweilen: Kunden und Marke.  Und schon befinden sie sich dem Gartner-Hype-Zyklus nach im Tal der Tränen. <a href="http://t3n.de/news/interview-olaf-kolbrueck-268699/">Das war schon 2010 abzusehen</a>. </p>
<p>Viel zu selten gelingt es den Unternehmen also, durch gelungene Aktivitäten an die Marke und die Nutzung der Fansite zu binden.  Facebook ist schließlich kein Selbstläufer. Auf nicht endenden Zuspruch können bestenfalls Lovebrands wie Nutella und Co hoffen. Alle anderen müssen versuchen, ihre Fans 1) überhaupt zu Facebook zu holen und 2) dauerhaft zu begeistern. </p>
<p>Das ist kein Hexerei: Die Naturgesetze des Marketings haben sich durch die digitale Welt schließlich nicht verändert.  </p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_3704" class="wp-caption alignleft" style="width: 408px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/ads3.jpg" rel="lightbox[3703]" title="Facebook Ad"><img class="wp-image-3704" title="Facebook Ad" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/ads3.jpg" alt="Facebook Ad" width="398" height="144" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Beispiel Axe und Toblerone: Wer mit Facebook-Werbung überzeugen will, muss sich ein wenig was einfallen lassen</dd>
</dl>
</div>
<p>Das gilt auch für die Werbung bei Facebook.  Sie ist so einfallslos, lieblos, kreativbefreit &#8211; weil sich die Unternehmen zu sehr auf die vermeintliche Macht des Targeting verlassen. Die gibt es. Sie nutzt nur wenig, wenn man langweilig ist &#8211; in your face. </p>
<p>Natürlich steuert auch Facebook dagegen, mit technisch aufgemotztem Gedöns wie <a href="http://www.futurebiz.de/?s=sponsored+stories">Sponsored Stories</a>. Vor allem aber ist es Aufgabe der Unternehmen,  kreativ zu überzeugen. Mit guten Dialogangeboten an der digitalen Theke und erst dann mit gekonnter Werbung.  <a href="http://etailment.de/2012/facebook-handel-uebernimmt-die-fuehrung-bei-den-impressions/">Zumal es für Marken immer schwerer &#8211; und damit teurer &#8211; wird</a>, auf Facebook gehört zu werden. </p>
<p>PS. Interessante <a href="http://allfacebook.de/ads/facebook-advertising-report-2012-infografik?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+Allfacebookde+%28allfacebook.de%29">Studienzahlen und Infografik</a> zum Thema. </p>
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		<title>bvh und etailment schließen Medienkooperation</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[BVH]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) startet dieses Blog  ab sofort eine Medienkooperation.  Ziel ist es, branchenrelevante Themen und wichtige Informationen des Interaktiven Handels noch schneller und detaillierter zu präsentieren. Dies werden beide Seiten über einen kontinuierlichen Informationsaustausch realisieren. Davon sollen auch unsere Leser profitieren. Teil der Kooperation ist es, dass wichtige Hinweise, [...]
Bisher keine ähnlichen Themen vorhanden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/BVH_LOGO_RGB_L.png" rel="lightbox[3698]" title="BVH_LOGO"><img class="wp-image-3699 alignleft" title="BVH_LOGO" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/BVH_LOGO_RGB_L.png" alt="BVH_LOGO" width="223" height="144" /></a>Zusammen mit dem <a href="http://www.versandhandel.org/">Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) </a>startet dieses Blog  ab sofort eine Medienkooperation. </p>
<p>Ziel ist es, branchenrelevante Themen und wichtige Informationen des Interaktiven Handels noch schneller und detaillierter zu präsentieren. Dies werden beide Seiten über einen kontinuierlichen Informationsaustausch realisieren. Davon sollen auch unsere Leser profitieren.<span id="more-3698"></span></p>
<p>Teil der Kooperation ist es, dass wichtige Hinweise, aktuelle Themen, Veröffentlichungen von neuen Markt- und Hintergrundzahlen von beiden Seiten ausgetauscht und so inhaltlich „just in time“ gesetzt werden können. Auch Gastbeiträge sowie Hinweise auf Veröffentlichungen der beiden Partner werden kontinuierlich Berücksichtigung finden, um die jeweilige Leserschaft mit allen wichtigen Informationen zu versorgen.</p>
<p>„Die Branche der Interaktiven Händler ist in kontinuierlicher Bewegung. Neuigkeiten und Weiterentwicklungen rund um den E-Commerce gibt es fast stündlich. Umso wichtiger ist und wird es auch in Zukunft sein, schnell alle relevanten Informationen zu erhalten. Der bvh freut sich auf den regen inhaltlichen Austausch und die damit verbundenen entstehenden medialen Synergien, so Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer.</p>
<p>Daneben hoffen wir, dass wir die jeweiligen Zielgruppen noch besser mit mit allen grundlegenden Informationen versorgen können und wollen so zu einer stärkeren Vernetzung der Zielgruppen beitragen. </p>
<p><em>Etailment.de gibt es auch bei <a href="https://www.facebook.com/etailment" target="_blank">Facebook,</a> <a href="https://twitter.com/etailment" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/b/109528893405888672876/109528893405888672876/posts" target="_blank">Google+</a>. Oder abonnieren Sie den <a href="http://etailment.de/newsletter/">Newsletter</a></em></p>
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		<title>Customer Journey: Das letzte Cookie gewinnt nicht immer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:06:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Ralf_Rogosch.jpg" rel="lightbox[3689]" title="Ralf_Rogosch"><img class="wp-image-3690 alignleft" title="Ralf_Rogosch" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Ralf_Rogosch-230x300.jpg" alt="Ralf_Rogosch" width="184" height="240" /></a>Im deutschen Onlinehandel wird mehr und mehr die Frage diskutiert, ob das Last Cookie Wins-Prinzip noch eine zeitgemäße Form der Vergütung für die Werbepartner darstellt. Denn heute erhält im Falle einer Conversion in der Regel der Kanal die Provision, den der Kunde zuletzt genutzt hat.</p>
<p>Doch in der Regel genügt ein einziger Kontakt mit dem Nutzer nicht, um ihn zu einer Bestellung zu bewegen. Hat der Online-Shopper ein Produkt gekauft, liegt hinter ihm meistens eine längere Reise durch das Web.</p>
<p>Mit Hilfe einer Customer-Journey-Analyse lassen sich die Anteile der einzelnen Stationen relativ exakt ermitteln. Unser Ziel ist es, damit den Online‐Marketing‐Mix in Hinblick auf die tatsächliche Kosten‐Umsatz‐Relation (KUR) jedes eingesetzten Kanals neu zu bewerten, schreibt <strong>Ralf Rogosch</strong>, Geschäftsführer der Tengelmann New Media GmbH (TNM) in Mülheim/Ruhr, in einem <strong>Gastbeitrag</strong> für etailment.<span id="more-3689"></span>Bevor aus einer vagen Idee im Kopf des Kunden ein konkreter Kaufabschluss wird, bedarf es einer ganzen Reihe von Anstößen. Typisches Beispiel einer solchen Customer Journey: Schon Tage vor dem Kauf sieht der spätere Käufer in einem sozialen Netzwerk, dass einer seiner Freunde die Statusmeldung eines Unternehmens „geliked&#8221; hat, das einen Rabatt auf ein Produkt – etwa einen Grill – anpreist. Der Nutzer ist diesem Angebot zwar gefolgt, hat sich aber noch nichts gekauft, sondern die Seite wieder verlassen. Einige Tage später sucht der User, weil das Wetter besser geworden ist, über Google nach dem Grill und sieht eine Adwords-Anzeige des Shops, klickt darauf und bestellt das Gerät.</p>
<p><strong>Falsche Budget-Verteilung</strong></p>
<p>Im Performance-Marketing im Internet mit seinen unterschiedlichen Kanälen wie zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung und -marketing, Display-Werbung. Social Media, Re-Targeting oder Affiliate-Programmen gilt heute meist noch das Last Cookie Wins-Prinzip, um einen Werbepartner für seinen Beitrag zur Konversion zu bezahlen. Dabei wird der Verdienst allein dem Werbemittel zugeschrieben, das der Kunde als Letztes vor dem Kauf angeklickt hat. Das entspricht jedoch nicht dem Anteil, den dieses Werbemittel am Zustandekommen der Kaufentscheidung hat und führt zu einer falschen Verteilung der Online-Marketingbudgets.</p>
<p>Eine Verprovisionierung nur des letzten Kontaktpunkts geht an der realen Wertschöpfung vorbei und bedeutet unter dem Strich, dass nicht das maximale Potenzial aus dem Marketingbudget herausgeholt wird. Bisher berücksichtigen die Kampagnenauswertungen zumeist auch nicht die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Kanälen, oder die zwischen Klicks und Views. Hier brauchen wir neue Eruierungsmethoden und ein kanalübergreifendes Controlling der Online-Werbemaßnahmen, statt dem bisherigen Tunnelblick ist die Vogelperspektive notwendig.</p>
<p><strong>Customer-Journey-Analyse</strong></p>
<p>Deshalb haben wir für unseren Kunden plus.de mit Hilfe des Berliner Dienstleisters AdClear im Herbst 2011 die systematische Erfassung der „Kundenreise“ gestartet. Die erste Zwischenbilanz nach der Analyse von 24.000 Customer Journeys fällt bereits sehr positiv aus. So konnten wir beispielsweise feststellen, dass die Display-Werbung zwar nur wenige direkte Verkäufe generiert, aber eine hohe aktive Unterstützung leistet. Zudem hat die Analyse gezeigt, dass viele Nutzer, die direkt zum Shop kommen, nochmals zu Gutscheinpartnern wechseln, um Rabatte zu erhalten, bevor sie kaufen. Hier muss dringend nachjustiert werden. Doch ohne eine Customer-Journey-Analyse kann man gar nicht beurteilen, ob zum Beispiel Gutscheinpartner oder -portale die bestehenden Sales ergänzen oder kannibalisieren. Das Gleiche gilt für den Einfluss der Contentportale, deren tatsächliche Wirkung erst in einer näheren Betrachtung sichtbar wird.</p>
<p><div id="attachment_3691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/customer-journey.jpg" rel="lightbox[3689]" title="customer journey"><img class="wp-image-3691" title="customer journey" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/customer-journey.jpg" alt="customer journey" width="558" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weg Richtung Warenkorb (Grafik: Tengelmann New Media)</p></div>
<p><strong>Valider Performance-Wert</strong></p>
<p>Mit der Customer-Journey-Analyse, die Teil unseres Beratungsangebots zur Shop-Optimierung ist, können wir den Weg der Kunden bis zum Kauf sehr genau verfolgen und feststellen, wo die Realität von den bisherigen Annahmen abweicht und diese Lücke schließen, indem der Werbedruck anders verteilt wird. Auf Grundlage von Studien, die über mehrere Monate durchgeführt wurden, hat AdClear spezielle Parameter für die Bewertung von Kontaktpunkten innerhalb einer Customer Journey definiert. Die daraus abgeleitete Formel berechnet erstmals einen validen Performance‐Wert für jeden einzelnen Kanal im Online‐Marketing‐Mix.</p>
<p>Mit Hilfe des mathematischen Verfahrens lässt sich recht genau die Vertriebs‐ und Werbeleistung der einzelnen Kanäle bestimmen  – das Ergebnis weist deren prozentualen Anteil am Sale aus. Das Verfahren basiert auf den harten Faktoren Aktivierung‐, Impuls‐ und Engagement‐Leistung des Kontaktpunktes sowie dessen Position vor dem Sale. Die Abweichungen bei der Kanalbewertung, so die bisherige Erkenntnis, zwischen den verschiedenen Modellen liegen bei 20 bis 30 Prozent.</p>
<p>Diese Differenzen bestätigt auch eine kürzlich veröffentlichte Studie des US-Softwareherstellers Adobe, für die 1,7 Milliarden Besuche auf 225 Websites von US-Firmen aus den Bereichen Handel, Reise und Medien ausgewertet wurden. Sie hat u.a. nachgewiesen, das Social Media bei dem heute vorherrschenden Attributionsmodell benachteiligt und deutlich unterschätzt wird. Die Analyse zeigt u.a., dass falsche oder nicht vollständige Zuweisungen von Erfolgsmetriken meist zu Lasten des Social-Media-Kanals gehen.</p>
<p><strong>Kundenspezifische Faktoren</strong></p>
<p>Das entscheidende Manko aller bisherigen Attributionsmodelle besteht darin, dass sie standardisiert angewendet werden und keine kundenspezifischen Faktoren mit einbeziehen können. Unser Ziel ist es deshalb, mit Hilfe der Customer-Journey-Analyse den Online‐Marketing‐Mix in Hinblick auf die tatsächliche Kosten‐Umsatz‐Relation (KUR) jedes eingesetzten Kanals neu zu bewerten. Dieser ganzheitliche Ansatz der führt zu einem flexiblen und individuellen Attributionsmodell, bei dem nicht nur ein Maximum an KUR‐Kontrolle, sondern auch die leistungsgerechte Provisionierung an die Vertriebspartner in Echtzeit möglich ist.</p>
<p>Aber da sich die Rahmenbedingungen ständig ändern – etwa die Preise der Werbung auf den unterschiedlichen Kanälen oder das Auftreten von neuen Wettbewerbern – ist diese Analyse und die anschließende Optimierung nie abgeschlossen, sondern Teil eines permanenten Verbesserungsprozesses. Wir wissen aus eigener langjähriger Erfahrung, wo die Hebel im E-Commerce anzusetzen sind, wenn man erfolgreich sein will. Aber auch, wo falsch platzierte Investitionen nutzlos versickern.</p>
<p>Darum hat sich Tengelmann New Media inzwischen das Instrumentarium geschaffen, um anhand von genau definierten Keys Performance Indicators (KPIs) jederzeit den Erfolg oder Misserfolg einer einzelnen Marketingmaßnahme objektiv beurteilen zu können. Denn Bauchgefühl ist in diesem Geschäft fehl am Platze. Es geht immer darum, den Erfolg bestimmter Aktivitäten messbar zu machen und sofort entsprechend zu reagieren. Die Customer-Journey-Analyse ist dabei eine wichtige Hilfe.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Der Marketingexperte <strong>Ralf Rogosch</strong> beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Thema E-Commerce. Als Geschäftsführer der Consulting- und Umsetzungsagentur  <a href="http://www.tnm.de/">Tengelmann New Media GmbH</a>(TNM) in Mülheim/Ruhr, die als E-Commerce-Kompetenzzentrum der gesamten Tengelmann Gruppe fungiert, betreut er Kunden inner- und außerhalb des traditionsreichen Einzelhandelskonzerns. Zuvor zeichnete der 47-Jährige Kommunikationswissenschaftler (Zeitungswissenschaft) fast ein Jahrzehnt lang in verschiedenen Positionen bei Karstadt verantwortlich – unter anderem als Marketingleiter für karstadt.de.</p>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 </em></p>
<p><strong>Home24: </strong>Die <a href="http://etailment.de/2012/suedostasien-warum-es-dort-nicht-nur-fuer-die-samwer-brueder-chancen-gibt/">Südost-Asien-Offensive </a>von Rocket Internet schafft beinahe im Stundentakt neue Internetbuden. Gerade hängen die Samwer-Brüder <a href="http://www.home24.sg/">Home24 in Singapur </a>ans Netz. <a href="http://sgentrepreneurs.com/news-stop/2012/05/15/home24-sg-rocket-internets-furniture-store-will-launch-tomorrow-says-insider/">Der Start soll heute erfolgen</a>. Im Köcher haben die Samwers dort unter anderem die Modeplattform <a href="http://etailment.de/2012/kurz-vor-9-pinterest-kixx-uhrzeit-9flats-loxideals-digsin-ebook-rocket-internet-monoqi/Zalora.com">Zalora</a>  und den Lieferdienst Foodpanda. <a href="http://etailment.de/2012/lazada-samwer-amazon/">In Indonesien kopiert Rocket Internet</a> mit <a href="http://www.lazada.co.id/">Lazada </a>schlichtweg Amazon. Ziel von Rocket Internet: <a href="http://etailment.de/2012/lazada-rocket-internet-will-den-e-commerce-globalisieren/">Den E-Commerce und ihre eigenen Modelle globalisieren</a>.</p>
<blockquote>
<p><strong>Zitat des Tages:</strong> “I have no doubt that some European startups with strong talent and the right startup know-how will be able to out-execute Silicon Valley companies&#8221;. LinkendIn-Mitgründer Konstantin Guericke, beim Venture Capital <a href="http://www.earlybird.com/">Earlybird</a> eingestiegen, macht deutschen Gründern Mut und bevorzugt laut <a href="http://venturebeat.com/2012/05/15/linkedin-co-founder-joins-berlin-based-earlybird-ventures/">Venture Beat </a>eine globale Perspektive. </p>
</blockquote>
<p><strong>Smazaar:</strong> Knipsen, hochladen, verkaufen &#8211; nach der <a href="http://etailment.de/2012/stuffle-it-flohmarkt-auf-dem-smartphone-fuer-die-generation-pinterest/">bunt-lustigen Flohmarkt-App Stuffle.it</a> für das iPhone,  gibt es nun ein ähnliches Modell für lokale Marktplätze von dhd24 für Android. Es nennt sich <a href="http://blog.smazaar.de/smazaar-video/">Smazaar</a>.  </p>
<p><strong>eDarling:</strong> Nichts dran am geplatzten Deal der Kuppeldienste eDarling und eHarmony? Das Burda-Blatt &#8220;Focus&#8221; hatte über den gescheiterten Verkauf der Online-Partnervermittlung eDarling (Rocket Internet) an den Wettbewerber eHarmony berichtet. Nichts dran, sagen Beteiligte. <a href="http://www.gruenderszene.de/news/edarling-eharmony-exitgeruechte">Gründerszene</a> spekuliert daher über gezielt gestreute Gerüchte, weil Burdas Singlebörse Parship selbst nicht so bolle dastehe.</p>
<p><strong>Beate Uhse:</strong> Der Erotikkonzern Beate Uhse hat im ersten Quartal einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von rund 700.000 Euro erzielt, nach minus 100.000 Euro im Vorjahresquartal. Das meldet <a href="http://www.derhandel.de/news/unternehmen/pages/Erotikhandel-Beate-Uhse-verdient-wieder-Geld-8567.html">&#8220;Der Handel&#8221;</a>. Umsatz: 36 Millionen Euro, minus 10 Prozent. Im Versandhandel macht der Anteil des Internethandels fast drei Viertel der Erlöse aus.</p>
<p><strong>Supermarkt.de:</strong> Eine perfekte Lieferkettte und perfekter Service, das braucht der <a href="http://etailment.de/2012/lebensmittel-online-die-alten-kraemer-wirken-muede/">Online-Lebensmittelhandel</a> um durchzustarten. Ein Schritt dahin: Schnelligkeit. Der Hamburger Online-Supermarkt <a href="http://www.supermarkt.de/">supermarkt.de</a> liefert ab sofort noch am gleichen Tag der Bestellung aus. Wurde bis 11 Uhr am Morgen bestellt, kann die Lieferung ab 15 Uhr des gleichen Tages an der eigenen Wohnungstür in Empfang genommen werden. <a href="http://etailment.de/2012/dominik-muehl-supermarkt-de-wir-bauen-unsere-vormachtstellung-aus/">Leider nur in Hamburg und in überschaubarem Rahmen</a>. Andere Anbieter arbeiten gerade an ähnlichen Lösungen.    </p>
<p><strong>ModCloth: </strong><a href="http://www.modcloth.com/" target="_blank">ModCloth</a>, ein Online-Shop, der Mode für Frauen im Retro-Look bietet, hat in einer Finanzierungsrunde 25 Millionen Dollar erhalten. Mit an Bord sind laut <a href="http://allthingsd.com/20120515/online-retro-clothing-shop-modcloth-closes-25-million-in-funding/">AllthingsD</a> als Investoren Norwest Venture Partners und Accel Partners. Im Shop, mit ziemlicher cooler Mode im &#8220;Pleasentville&#8221;-Look, können Kunden darüber mitentscheiden, welche Artikel produziert werden sollen. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Vintage-Clothing-Cute-Dresses-Indie-Retro-Women-s-Clothing-ModCloth.png" rel="lightbox[3684]" title="Vintage Clothing ModCloth"><img class="aligncenter  wp-image-3685" title="Vintage Clothing ModCloth" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Vintage-Clothing-Cute-Dresses-Indie-Retro-Women-s-Clothing-ModCloth.png" alt="Vintage Clothing ModCloth" width="608" height="490" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Google+: </strong>Muss man bei Google+ als Unternehmen dabei sein? Meine Antwort immer wieder: Schadet nicht, nutzt aber auch nicht viel. Vorläufig. Laut <a href="http://mashable.com/2012/05/15/google-plus-engagement/">Mashable</a> bleibt die Interaktivität in dem Google-Netzwerk weiter deutlich hinter Twitter und Facebook zurück. Laut RJ Metrics macht jeder dritte Nutzer dort nur ein Posting und kommt dann nie wieder. Andere Untersuchungen liefern ein ebenso wenig motivierendes Bild. So liegt die Verweildauer bei Google+ gerade mal bei drei Minuten. (<em>Da bleiben die Leser länger auf diesem Blog.</em>) Auf 180 Millionen Nutzer wird Google+ geschätzt.</p>
<p><strong>Zahl des Tages:</strong>  27 Stunden lang schauten die Deutschen durchschnittlich im März Videos im Web. 46,9 Millionen Internet-User in Deutschland klickten laut<a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Press_Releases/2012/5/Engagement_with_Online_Video_on_the_Rise_in_Germany"> Comscore </a>jeweils mindestens ein Online-Video. Das bedeutet einen Anstieg um 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Immer öfter auch mobil: Im 3-Monats-Durchschnitt endend im März 2012 nutzten 3,2 Millionen Deutsche ihr Smartphone, um Videos abzurufen. Dies ist ein Anstieg von 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><strong>Grafik des Tages:</strong><a href="http://www.milagromobilemarketing.com/mobile-marketing-statistics-infographic-the-mobile-phone-and-how-is-it-being-stats-facts-2012"> Mobile Marketing </a>und die Führungsrolle des Smartphone</p>
<p><strong>Lesetipp des Tages:</strong> <a href="http://venturebeat.com/2012/05/14/the-top-10-russian-internet-entrepreneurs-you-need-to-know-about">10 wichtige russische Internet-Entrepeneure </a>und ihre Projekte.</p>
<p><strong>Beliebtester Beitrag im Blog am Vortag:</strong> <a href="http://etailment.de/2012/payback-will-mit-gamification-bei-facebook-punkten/" target="_blank">Payback will mit Gamification bei Facebook punkten</a></p>
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		<title>Payback will mit Gamification bei Facebook punkten</title>
		<link>http://etailment.de/2012/payback-will-mit-gamification-bei-facebook-punkten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[Payback]]></category>
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		<description><![CDATA[Man nehme die Trend-Plattform Facebook, man nehme den Trend Gamification und den Dauerbrenner Rabattpunkte. So in etwa sieht die Mixtur für die Likes-Lounge von Payback aus. Spieler, die online als auch offline verschiedene Missionen erfüllen, können Badges und Payback-Punkte sammeln. Eine nette Idee, aber nett hat bekanntlich eine große Schwester. Dabei hat die Likes Lounge [...]
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<p>Spieler, die online als auch offline verschiedene Missionen erfüllen, können Badges und Payback-Punkte sammeln. Eine nette Idee, aber nett hat bekanntlich eine große Schwester.</p>
<p>Dabei hat die Likes Lounge durchaus vielversprechende Ansätze.<span id="more-3669"></span></p>
<p>Payback ist bei Facebook derzeit recht verspielt. Und das ist gut so. Das Unternehmen probiert aus. Da läuft beispielsweise gerade noch der <a href="https://www.facebook.com/payback/app_245235325569497">Punkteshaker</a> bei dem man auf wackelnde Objekte klickt und Punkte sammelt. Das ist subtanziell etwa so spannend wie das Schließen 47 geöffneter Browser-Tabs, aber man kann etwas gewinnen.  </p>
<p>Wenn man dann aber 230815 Punkte im Spiel macht, die dann doch nur gegen 50 Payback-Punkte eingetauscht werden, ist das ein wenig wie an der Losbude, wo es für das &#8220;Große Gewinnlos&#8221; nur ein Feuerzeug (halb gefüllt) gibt. </p>
<p>Nachhaltigkeit geht anders. Für ein bisschen Datengedöns sollte es aber reichen. </p>
<p>Nun als die <a href="https://apps.facebook.com/likesloungebeta/">Likes Lounge</a>. Die ist sozial ausgerichtet, denn mal soll mit Freunden spielen (noch so ein Trend: Word-of-Mouth-Marketing!) und dabei etwas eigenartige Missionen erfüllen. Dafür gibt es Punkte und Orden, genannt Badges. Die hat man sich bei Foursquare abgeguckt. Erspielte Punkte werden dem Payback-Mitglied durch die Verknüpfung der Karte mit dem Facebook-Account direkt auf das Punktekonto überwiesen.  </p>
<p>Schon für die Anmeldung gibt es Punkte. Vermutlich als Dank für die übermitttelten Daten in der Spiele-App bei Facebook. </p>
<p>Die Spielidee kann sogar ganz reizvoll werden, wenn sich die Missionen und Badges mit dem realen Einkauf im Web und im Store verbinden lassen. Das sollen sie wohl auch: &#8220;Sammle 75 P &#8230; im Rahmen eines einzigen Einkaufs&#8221; lautet eine Mission, &#8220;Sammle Punkte im Online Shop bei mindestens zwei Online Partnern&#8221; eine andere Aufgabe</p>
<p>Wie gesagt: kann. Denn man  fragt sich da &#8211; und das nicht nur unwillkürlich &#8211; und wie geht das jetzt genau?  (Automatisch?Muss man irgendwo einchecken? Muss man den Einkauf seine Freunden mitteilen? Muss man Shopping-Missionen erst aktivieren) Vermutlich gibt es dafür ein Handbuch. Schneller Spielspaß sieht aber anders aus. Auch andere Missonen bleiben rätselhaft, denn sie erklären sich so: &#8220;Finde selbst heraus, wie du diese Mission erfüllen kannst.&#8221;</p>
<p>Danke. Tschüss. </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/payback-facebook.jpg" rel="lightbox[3669]" title="payback facebook"><img class="wp-image-3671 aligncenter" title="payback facebook" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/payback-facebook.jpg" alt="payback facebook" width="715" height="311" /></a></p>
<p>An der Mechanik muss also noch gefeilt werden. Denn im Kern ist die Idee, Punktesammeln mit <a href="http://etailment.de/2012/gamification-im-e-commerce-spielerisch-kunden-gewinnen/">Gamification-Elementen </a>zu verbinden, goldrichtig. Nur muss die Spielmechanik  intuitiv erfasst werden können. Etwas minderkomplexer dürfte es schon sein.</p>
<p>Gleichzeitig fehlt es an einem übergeordneten Spielanreiz. Bei Foursquare geht es eben nicht nur darum,  Badges zu sammeln, sondern auch darum, Mayor eines Ortes zu werden. Bei der Likes Lounge scheint es allein darum zu gehen, ein paar Wimpel und zusätzliche Punkte einzusammeln.  Zu wenig, um daraus einen lang anhaltenden Spielspaß zu generieren. Als Lösung also eben nur ganz nett.</p>
<p>PS: Habe eben einen SOS-Bagde erhalten. Ein angenehmer Zug von Selbstironie.  </p>
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		<title>Spreadshirt: Soll Werbekampagne im TV das Börsenfieber schüren?</title>
		<link>http://etailment.de/2012/spreadshirt-soll-werbekampagne-im-tv-das-boersenfieber-schueren/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Rooke]]></category>
		<category><![CDATA[Spreadshirt]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Spot]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es nur eine TV-Kampagne oder der Turbo, um die Zahlen  für den Exit Richtung Börse weiter zu pushen, über den bei Spreadshirt alle Jahre wieder spekuliert wird? Fest steht: Spreadshirt legte 2011 beim Umsatz  um 43% auf 45,8 Millionen Euro zu und geht nun in die Werbeoffensive: Unter dem Motto „Deine Klamotten – deine Kreation“ [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/startpage_tvspot_de_uk.jpg" rel="lightbox[3663]" title="spreadshirt_tvspot"><img class="alignleft size-medium wp-image-3664" title="spreadshirt_tvspot" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/startpage_tvspot_de_uk-300x131.jpg" alt="spreadshirt_tvspot" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Ist es nur eine TV-Kampagne oder der Turbo, um die Zahlen  für den Exit Richtung Börse weiter zu pushen, über den bei <a href="http://www.spreadshirt.de/">Spreadshirt </a>alle Jahre wieder spekuliert wird?</p>
<p>Fest steht: Spreadshirt legte 2011 beim Umsatz  um 43% auf 45,8 Millionen Euro zu und geht nun in die Werbeoffensive: Unter dem Motto „Deine Klamotten – deine Kreation“ fällt heute der Startschuss für eine europaweite <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AlZZ_z_7TV8&amp;feature=youtu.be">TV-Kampagne</a>, die <a href="http://etailment.de/2012/spreadshirt-umsatz-rooke/">Spreadshirt-Chef Philip Rooke  bereits im Interview mit etailment</a> ankündigte. <span id="more-3663"></span></p>
<p><a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/08/spreadshirt-steht-zum-verkauf.html">Exciting Commerce</a> spekulierte schon 2011 &#8211; nicht völlig grundlos &#8211; über Exit-Optionen der Spreadshirt-Investoren.  Der Zeitpunkt wäre nun noch günstiger. Ein erfolgreicher Börsengang  von Facebook würde ein positives Klima für weitere IPO bereiten. Zudem sehen die Zahlen und Erwartungen für Spreadshirt sehr gut aus.  </p>
<p>60 Millionen Euro Umsatz sind für 2012 durchaus wahrscheinlich.  Gleichzeitig läuft die internationale Expansion auf Hochtouren. In den USA erreicht Spreadshirt bereits einen  Umsatz von 14,5 Millionen Euro, verdoppelt seinen Umsatz sogar kontinuierlich und plant einen weiteren <a href="http://www.boston.com/business/articles/2012/05/01/us_factory_growth_shows_economy_more_resilient/?page=2">Produktionsstandort in Las Vegas</a>. Darüber hinaus baut Spreadshirt Teams und Partnerschaften für ganz neue Märkte auf. Australien, Brasilien und die Türkei stehen dabei ganz oben auf der Liste für die nahe Zukunft.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AlZZ_z_7TV8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/AlZZ_z_7TV8?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Es wird also mächtig investiert. Auch in der Kommunikation. Das Werbevolumen für die Kampagne dürfte brutto einen zweistelligen Millionenbereich erreichen: Hierzulande ist der Spot (Agentur: inhouse; Produktion/Media: DC Media) unter anderem bei ProSieben, Kabel 1, N24 sowie während der EM-Berichterstattung auf den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zu sehen. Die sprachlich adaptierten Versionen des 20-Sekünders werden in den kommenden Wochen in weiteren Kernmärkten wie UK und Frankreich ausgerollt. Flankierend kommen klassische Online-Werbung und Social Media zum Einsatz. </p>
<p>Sollte die Kampagne zünden, könnten Beteiligungsgesellschaften wie Accel und Kennet Partners, die seit Jahren in Spreadshirt investieren, Kassen machen wollen.  Denn das einstmals anvisierte <a href="http://blog.spreadshirt.net/presse-de/2011/11/09/spreadshirt-strebt-100-millionen-euro-jahresumsatz-an/">Ziel von 100 Millionen Euro</a> liegt trotz rasanter Zuwächse noch in weiter Ferne. </p>
<p>Einen Exit bis zum 11.11.2012 hielt noch im November <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/11/spreadshirt.html">Jochen Krisch </a>für denkbar. etailment würde nicht dagegen wetten. Auch wenn ein Umsatz von 100 Millionen Euro die weitaus bessere Börsenstory wäre. </p>
<p><em>Etailment.de gibt es auch bei <a href="https://www.facebook.com/etailment" target="_blank">Facebook,</a> <a href="https://twitter.com/etailment" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/b/109528893405888672876/109528893405888672876/posts" target="_blank">Google+</a>. Oder abonnieren Sie den <a href="http://etailment.de/newsletter/">Newsletter</a></em></p>
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		<title>Checkliste: So erreichen Marketing-E-Mails die Kunden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Online-Handel ist E-Mail Marketing das zentrale Medium zur Kommunikation mit den Kunden. Dabei verfolgen die E-Mails vor allem immer ein Ziel: den Kunden zum Kauf bewegen und Umsätze generieren. Unternehmen setzen dabei in erster Linie auf Marketing E-Mails, aber auch Transaktionsmails wie Bestell- oder Versandbestätigungen können für die Integration von Cross- und Up-Selling Angebote [...]
Bisher keine ähnlichen Themen vorhanden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Jörn-Grunert_0001color.jpg" rel="lightbox[3656]" title="Jörn Grunert"><img class="alignleft  wp-image-3657" title="Jörn Grunert" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Jörn-Grunert_0001color-300x238.jpg" alt="Jörn Grunert" width="240" height="190" /></a>Im Online-Handel ist E-Mail Marketing das zentrale Medium zur Kommunikation mit den Kunden. Dabei verfolgen die E-Mails vor allem immer ein Ziel: den Kunden zum Kauf bewegen und Umsätze generieren. Unternehmen setzen dabei in erster Linie auf Marketing E-Mails, aber auch Transaktionsmails wie Bestell- oder Versandbestätigungen können für die Integration von Cross- und Up-Selling Angebote genutzt werden.</p>
<p>Was aber, wenn die sorgsam kreierten E-Mails im Spam-Filter hängebleiben oder den Kunden aus anderen Gründen nicht erreichen? Bei einem Online Shop kann das schnell zu hohen Umsatzverlusten führen. Wartet der Kunde vergeblich auf eine Bestell- oder Versandbestätigung, wird dies sein Kauferlebnis ebenfalls erheblich beeinträchtigen. Jörn Grunert, E-Mail Marketing-Experte bei <a href="http://www.experian.de/marketing-services/">Experian Marketing Services</a>, zeigt in einem Gastbeitrag, worauf es bei der Zustellbarkeit von E-Mails wirklich ankommt.<span id="more-3656"></span></p>
<p>Am wichtigsten ist die Reputation – mehr als drei Viertel aller Zustellbarkeitsprobleme hängen hiermit zusammen. Der gute Ruf entscheidet darüber, ob eine E-Mail vom Filtersystem des Empfängers als relevant beurteilt oder in die Rubrik „Spam“ sortiert oder als „Phishing-Versuch“ gewertet wird.</p>
<p>Prinzipiell kann entweder nach technischen Kriterien oder auf Basis des Empfängerverhaltens sortiert werden. Dabei misst jeder ISP (Internet Service Provider) – er ist in der Regel verantwortlich für den Filterschutz von E-Mail Accounts – die Reputation nach seinen eigenen Kriterien. Die nachfolgenden Aspekte sind dennoch mehr oder weniger allgemeingültig:</p>
<p>-   Die meisten Spam-Filter analysieren die Inhalte und das Format von E-Mails. Wichtig: <strong>Spam-verdächtige Begriffe</strong> wie z.B. „gratis“ oder „Viagra“ sollten hier nicht auftauchen, ebenso Begriffe, die mit Kreditkarten in Verbindung stehen. Bildinhalte können von den Filtern nicht analysiert werden – weshalb E-Mails, die nur oder vorwiegend aus Bildern bestehen, von vorneherein ebenso Spam-Verdacht auslösen wie integrierte Links, die zu Servern oder Domains auf Negativlisten führen. Links und gehostete Bilder sollten daher stets von der Absender-Domain stammen.</p>
<p>-   <strong>Bounces</strong> (Hardbounces bei nicht-existierender Adresse oder E-Mail Account sowie Softbounces, wenn der Empfänger vorübergehend nicht erreichbar ist) wirken sich negativ auf die Reputation des Versenders aus, wenn sie gehäuft auftreten. Umso wichtiger ist eine gut gepflegte Datenbank, bei der jede neue Adresse bei der Eingabe validiert wird. </p>
<p>-   Werden Marketing-E-Mails von den Empfängern häufig<strong> ungeöffnet gelöscht</strong>, klassifiziert sie der ISP schnell als Spam. Die Öffnungsrate wächst, wenn der Versender so genannte Präferenzen-Center anbietet, wo die Adressaten die gewünschten Inhalte sowie die Versende-Häufigkeit selbst definieren können. Außerdem helfen Testreihen vor dem Kampagnenstart, Erkenntnisse über das zu erwartende Öffnungs- und Klickverhalten zu gewinnen. </p>
<p>-   ISPs prüfen bei E-Mail-Versendern mithilfe externer Authentifizierungssysteme zuerst deren Identität. Damit stellen sie sicher, dass der Versender „echt“ ist. Dieser sollte deshalb sämtliche verwendeten Domains auf die gängigen <strong>Identitäts-Überprüfungsstandards</strong> anpassen.</p>
<p>-   Whitelists oder <strong>„Positivlisten“</strong> enthalten alle dem Verfasser bekannten Domains bzw. IPs, die als vertrauenswürdig gelten können. Sie sind wie ein Gütesiegel. Manche ISPs erstellen eigene Listen, andere orientieren sich an übergreifenden, öffentlichen Aufstellungen. Versender, die auf diese Liste kommen wollen, müssen nicht nur ihre Authentizität nachweisen, sondern auch die Anwendung von Best Practices.</p>
<p>-   Maßgeblich für die Zustellquote sind <strong>Rückmeldungen der ISPs über Spam-Beschwerden</strong> an die Versender – sogenannte Feedback-Loops, wie sie zum Beispiel von GMX und Hotmail eingesetzt werden. Um Beschwerden vorzubeugen, sollten möglichst einfache Abmeldeoptionen für Marketing-Newsletter bzw. Kampagnen-Mails angeboten werden. Denn: Wer sich unkompliziert abmelden kann, braucht sich nicht über „unverlangte“ Mails beschweren. Auch wenn immer wieder Mails an inaktive Adressaten gesendet werden, kann das ein Grund für Beschwerden sein – ein guter Grund für die sorgsame Pflege der Adressenliste.</p>
<p>Das White Paper „Zustellbarkeit – der unterschätzte Performance-Faktor: Hintergründe, Markttrends und Best-Practice-Tipps“ kann unter <a href="http://www.cheetahmail.de/zustellbarkeit">www.cheetahmail.de/zustellbarkeit</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Über den Autor: </strong></p>
<p>Jörn Grunert ist seit über 10 Jahren Experte im Online Marketing und war zuvor in führenden Positionen verschiedener Ad Server und E-Mail Marketing Anbieter tätig. Nach der Akquisition der United MailSolution durch Experian arbeitet Jörn Grunert als Geschäftsführer von Experian Marketing Services und Experian Deutschland. </p>
<p><strong>Über Experian: </strong></p>
<p><a href="http://www.experian.de/marketing-services/">Experian Marketing Services</a> ist als Teil der Experian-Gruppe ein weltweiter Anbieter führender Lösungen in den Bereichen E-Mail Marketing, Social Media Marketing und Targeting Services.</p>
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		<title>Kurz vor 9: Otto, Groupon, Bergfest, eBay, O2, Tamaris, Quelle.de, Flip4new</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9  Otto: Der Chef des Hamburger Versandhandelskonzerns Otto, Hans-Otto Schrader, will bei der Restukturierung von Otto, Baur und Schwab &#8220;möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen&#8221;. Das Projekt Fokus sei kein Sparprogramm, sondern solle die Stärken ausbauen, sagte Schrader dem &#8220;Hamburger Abendblatt.&#8221; Ende Juli will er ein [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 </em></p>
<p><strong>Otto:</strong> Der Chef des Hamburger Versandhandelskonzerns Otto, Hans-Otto Schrader, will bei der Restukturierung von Otto, Baur und Schwab &#8220;möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen&#8221;. Das Projekt Fokus sei kein Sparprogramm, sondern solle die Stärken ausbauen, sagte Schrader dem <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2272198/Otto-Chef-Wir-gehen-nie-mit-dem-Rasenmaeher-vor.html">&#8220;Hamburger Abendblatt.&#8221;</a> Ende Juli will er ein konkretes Bild vor Augen haben. Ansonsten bietet das Interview die gewohnten Otto-Mantras: &#8220;Wir agieren aus einer Position der Stärke heraus&#8221;, &#8220;Aus unserer Sicht ist es nicht sinnvoll, Marktanteile um jeden Preis zu verteidigen&#8221;, &#8220;Wir stellen fest, dass wir nicht ganz oben in diesen (Preissuchmaschinen-)Rankings auftauchen müssen, da viele unserer Kunden ein großes Vertrauen in die Marke Otto haben.&#8221;</p>
<blockquote>
<p><strong>Zitat des Tages: </strong><em>&#8220;Angefangen hat alles mit einem Pornofilm. Einem Pornofilm, den ich übrigens nie gesehen habe.&#8221; </em><a href="http://de.bergfuerst.com/news/details/1/Wie-Bergfuerst-entstand?spreadly=twitter.4fb12d7409e9486020000018">Guido Sandler, CEO, beschreibt</a> die Gründung des Crowdfunding-Marktplatzes <a href="http://de.bergfuerst.com/">Bergfürst</a>, den er mit StudiVZ-Gründer Dennis Bemmann aus der Taufe gehoben hat.</p>
</blockquote>
<p><strong><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/groupon-doktor-coupon.png" rel="lightbox[3648]" title="groupon doktor coupon"><img class="alignleft  wp-image-3651" title="groupon doktor coupon" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/groupon-doktor-coupon-300x258.png" alt="groupon doktor coupon" width="210" height="181" /></a>Groupon:</strong> Der  Couponing-Riese Groupon ist offenbar auf dem <a href="http://www.internetretailer.com/2012/05/14/groupons-revenue-jumps-89">Wege der Besserung</a>: Der Umsatz stieg im ersten Quartal gegenüber dem Quartal des Vorjahres um 89,3% auf to 559,3 Millionen Dollar.  Von Januar bis März machte das Unternehmen einen Verlust von 11,7 Millionen Dollar. Im Vergleichsquartal 2011 waren es noch 146,5 Millionen Dollar. Die Angebote sind unterdessen nicht besser geworden. Gerade macht im Web mal wieder Spott über einen <a href="http:/http://www.groupon.de/deals/online-deal/doktortitel-kaufende/5740776">Schnäppchen-Doktortitel </a>der Miami Life Development Church die Runde, über den <a href="http://etailment.de/2012/couponing-doktortitel-erfolgsfaktoren/">etailment schon im März berichtet hatte</a>.</p>
<p><strong>eBay:</strong> Eine hübsche Spielerei soll die kommende eBay-App in Großbritannien enthalten: Farberkennuung. T-Shirt der Freundin einscannen, Kunstwerk im Museum abfotografieren  - und schon liefert die App Produkte mit der passenden Farbe.<a href="http://internetretailing.net/2012/05/ebay-fashion-app-to-feature-revolutionary-image-swatch-technology/"> InternetRetailing</a> schlagzeilt was von revolutionär. Hey, es ist ein Gimmick &#8211; und längst nicht so aufregend wie Urzeitkrebse in einem Yps-Heft.</p>
<p><strong><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/O2-Wallet-Money-is-changing.-The-O2-Wallet-app-is-here..png" rel="lightbox[3648]" title="O2 Wallet "><img class="alignleft  wp-image-3649" title="O2 Wallet " src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/O2-Wallet-Money-is-changing.-The-O2-Wallet-app-is-here..png" alt="O2 Wallet " width="95" height="178" /></a>O2:</strong>  Der Telekommunikationsanbieter O2 hat in Großbritannen eine mobile Geldbörse auf den Markt gebracht. <a href="http://www.o2.co.uk/money/wallet">O2 Wallet</a> ist als NFC-Bezahlsystem angelegt und soll auch Kunden anderer Mobilfunkanbieter offenstehen. Per Money Messages kann man zudem Geld von Mobilfunknummer zu Mobilfunknummer transferieren.  </p>
<p><strong>Tamaris: </strong>Die <a href="http://www.wortmann-group.com/">Wortmann-Gruppe</a> will ab September für ihre Marke <a href="http://www.tamaris.de/home/l/0.html">Tamaris</a> einen Onlineshop starten, meldet <a href="http://www.fabeau.de/news/tamaris-kommt-mit-eigenem-onlineshop/">fabeau</a>. Abrundung kann man das nennen.Tamaris gibt es online auch bei Baur und Zalando.</p>
<p><strong>Quelle.de: </strong>Quelle.de startet sein Affiliate-Programm. Exklusiver Partner zum Start ist affilinet. Für die Teilnahme am Programm können sich Publisher aus allen Bereichen bewerben: Von Blogbetreibern über Themenseiten und Traffic Broker bis hin zu Einkaufs- und Nachrichtenportalen. Für teilnehmende Webseitenbetreiber gelten Standardprovisionen von bis zu acht Prozent. Das neue Affiliate-Programm wird von quelle.de ausschließlich intern betreut.   </p>
<p><strong>Flip4New: </strong><a href="http://flip4new.de">Flip4New</a> wurde von der Investmentbank GP Bullhound mit dem &#8220;Media Momentum Award 2012&#8243; ausgezeichnet. Der Preis ehrt die innovativsten und am schnellsten wachsenden Unternehmen der europäischen digitalen Wirtschaft. Flip4New zählt zu den rasch wachsenden Unternehmen im Trend-Segment <a href="http://etailment.de/2012/re-commerce-das-geschaeft-mit-dem-gebrauchten-waechst/">Re-Commerce</a>.</p>
<p><strong>Zahl des Tages:</strong> Tablet-Nutzer kaufen mehr über iPad und Co ein als via PC und Smartphone. Mehr als 20 Prozent der Tablet-Nutzer kaufen zudem seltener im Laden. 72 Prozent der britischen Tablet-Nutzer schauen dabei TV, sagen<a href="http://internetretailing.net/2012/05/tablet-users-shop-more-on-their-device-than-pc-and-smartphone-users/"> Zahlen von Comscore</a>. Online-Händler bestätigten auf dem Deutschen Online-Handelskongress zudem, dass die mobilen Umsätze schlagartig in die Höhe schießen, wenn beispielsweise passende Modeprodukte gerade im TV gezeigt werden. </p>
<p><strong>Grafik des Tages: </strong><a href="http://prestigemarketing.ca/blog/wp-content/uploads/2012/04/BannerAds.jpg">Wer guckt eigentlich Banner-Werbung?</a></p>
<p><strong>Lesetipp des Tages: </strong><a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-04/unternehmensgruender-geschaeftsidee-imitieren">Geklont, kopiert, verklagt</a>. Die &#8220;Zeit&#8221; hat sich durch die deutsche und internationale Start-up-Szene gewühlt, Anekdoten ausgegraben und Gründe gefunden, warum Copycats ganz sinnvoll sein können.</p>
<p><strong>Beliebtester Beitrag im Blog am Vortag:</strong> <a href="http://etailment.de/2012/social-media-die-top-250-online-haendler/" target="_blank">Social Media: Die Top 250 Online-Händler</a></p>
<p>Etailment.de gibt es auch bei <a href="https://www.facebook.com/etailment" target="_blank">Facebook,</a> <a href="https://twitter.com/etailment" target="_blank">Twitter</a> und <a href="https://plus.google.com/b/109528893405888672876/109528893405888672876/posts" target="_blank">Google+</a>. Oder abonnieren Sie den <a href="http://etailment.de/newsletter/">Newsletter</a></p>
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		<title>Mit Kinect bei der virtuellen Anprobe gleich die Problemzonen erkennen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kolbrück</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[dressing tools]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Anprobe]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3640" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Men-s-Jean-Finder-at-Macy-s.png" rel="lightbox[3639]" title="Men s Jean Finder at Macy s"><img class="wp-image-3640" title="Men s Jean Finder at Macy s" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Men-s-Jean-Finder-at-Macy-s-300x188.png" alt="Men s Jean Finder at Macy s" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Macys: Anprobe zum durchklicken</p></div>
<p><a href="http://etailment.de/2012/virtuelle-anprobe-noch-kneift-es-in-der-realitaet/">Virtuelle Anproben </a>sind ja derzeit immer noch mehr im Labor-Modus und eher was für Kunden mit Lust an technischer Frickelei und Innovationen. Macys macht es nach den Frauen nun auch den Männern einfacher. Wem das zu old-fashion, weil nicht virtuell genug ist, für den hat das Startup Styku noch eine Lösung im Zusammenspiel mit der Microsoft Kinect parat.<span id="more-3639"></span> </p>
<p>In einem mehrstufigen Prozess gibt man bei Macys seine bevorzugte Größe bei einer bestimmte Marke ein, bestimmt seine Körperform und klickt sich dann Richtung <a href="http://www.macys.com/campaign/social?campaign_id=42&amp;channel_id=1&amp;cm_mmc=VanityUrl-_-mensjeans-_-n-_-n">&#8220;True Fit&#8221;</a>.  Drei Schritte verspricht Macys, unterschlägt dabei aber etliche Klicks. Dafür sollen die Angaben dann auch mit den Größenangaben anderer Marken &#8220;gematcht&#8221; werden. Einmal gemachte Angaben können zudem gespeichert werden.</p>
<p>Das ist Ihnen noch zu umständlich?</p>
<p>Wenn Sie ohnehin eine Kinect am TV installiert haben, geht es <del>einfacher</del> genauer.</p>
<p><div id="attachment_3645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 644px"><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Online-fitting-room.1.png" rel="lightbox[3639]" title="Online fitting room"><img class="size-full wp-image-3645" title="Online fitting room" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/Online-fitting-room.1.png" alt="Online fitting room" width="634" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Klein im Bild: Die Problemzonen im Body-Scanner</p></div>
<p><span style="text-align: center;">Das Start-up </span><a style="text-align: center;" href="http://www.styku.com/business/">Styku</a><span style="text-align: center;"> liefert in der virtuellen Ansicht per Kinect zur gewählten Größe im Stil einer Wärmebild-Kamera gleich noch die Problemzonen mit.</span></p>
<p>So deutlich will man das dann vielleicht doch nicht wissen, wie man im<a href="http://www.fastcompany.com/1836381/can-the-kinect-make-your-clothes-fit-better"> Body-Scanner</a> aussieht. <object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C00cbfykUvY?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/C00cbfykUvY?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>E-Commerce in der Schweiz: Aktuelle PwC-Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Studie „Customers take control &#8211; Multi-channel – the changing Swiss retail landscape“ hat das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PwC weltweit 7.000 Kunden befragt, davon 1.000 aus der Schweiz. Der Anteil der Multichannel-Shopper, die ihre Einkäufe auf mindestens zwei Kanäle verteilen, liegt heute bei 88%. Bereits 34% der Kunden verteilen ihre Einkäufe auf vier oder [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Studie „<a href="https://www.pwc.ch/en/industry_sectors/retail_consumer/swiss_multi_channel_survey.html" target="_blank">Customers take control &#8211; Multi-channel – the changing Swiss retail landscape</a>“ hat das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://www.pwc.ch" target="_blank">PwC</a> weltweit 7.000 Kunden befragt, davon 1.000 aus der Schweiz.</p>
<p>Der Anteil der Multichannel-Shopper, die ihre Einkäufe auf mindestens zwei Kanäle verteilen, liegt heute bei 88%. Bereits 34% der Kunden verteilen ihre Einkäufe auf vier oder sogar fünf Channel. Viele Händler verkaufen gemäß PwC jedoch ihre Produkte entweder nur über einen Kanal oder sie stimmen ihre verschiedenen Verkaufskanäle nicht oder nicht richtig aufeinander ab, d.h. sie haben keine Multichannel-Strategie.<span id="more-3611"></span></p>
<p>In der Schweiz wurden im letzten Jahr 57% aller Bücher, CDs und Filme, 44&amp;der Computer und 42% aller anderen Elektronikartikel online gekauft. 16 Prozent der Befragten gaben zudem an, das sie sich auf Social Media Plattformen über Marken bzw. Unternehmen informieren. Je nach Produktkategorie unterscheiden sich auch die Anteile derjenigen, die online recherchieren. Das Verhalten von Kunden aus der Schweiz ist dabei signifikant anders als beispielsweise in China wie die folgende Grafik zeigt.</p>
<p> <a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/E-Commerce-Schweiz-PWC-Studie-1.png" rel="lightbox[3611]" title="E-Commerce in der Schweiz: Aktuelle PwC-Studie"><img class="size-full wp-image-3556 aligncenter" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/E-Commerce-Schweiz-PWC-Studie-1.png" alt="" width="614" height="627" /></a>Hauptmotivatoren für Online-Käufe sind Bequemlichkeit (24/7 und Geschwindigkeit) und der Preis. Für die folgende Grafik wurden die Schweizer nicht mit Kunden aus China, sondern mit dem Rest der Welt verglichen.</p>
<p><a href="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/E-Commerce-Schweiz-PWC-Studie-2.png" rel="lightbox[3611]" title="E-Commerce in der Schweiz: Aktuelle PwC-Studie"><img class="wp-image-3557 aligncenter" src="http://etailment.de/wp-content/uploads/2012/05/E-Commerce-Schweiz-PWC-Studie-2.png" alt="" width="613" height="559" /></a>Gemäß <a href="https://www.pwc.ch/en/industry_sectors/retail_consumer/swiss_multi_channel_survey.html" target="_blank">Studie</a> könnte im Jahr 2020 der Schweizer Handel wie folgt aussehen:</p>
<ul>
<li>Onlineshops werden ihre Navigation weiter verfeinern, damit Kunden möglichst schnell das passende Produkt aus einer großen Auswahl finden</li>
<li>Social Media und Mobile werden das Kaufverhalten noch stärker beeinflussen</li>
<li>Lieferketten müssen sich vermehrt Richtung Heimlieferung entwickeln</li>
<li>Klassische Ladenflächen verändern Aufgabe und Ausgestaltung im Rahmen neuer Geschäftsmodelle</li>
</ul>
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