Amazon packt Innovationen wieder ein:

Amazon kann mit Innovationen schnell sein. Noch schneller kann es aber Innovationen beerdigen. Knapp sechs Wochen nach dem Start zieht es die Eigenmarke Elements für Windeln und Babytücher wieder aus dem Verkehr, meldet GigaOM. Angeblicher Grund: Designfehler. Andererseits waren die Bewertungen der Kunden bislang auch eher so langweiliger Durchschnitt. Besonders bitter: Elements richtete sich bislang an Prime-Kunden in den USA, hätte als Teil einer elementaren Markenerfahrung ein weiterer Hebel für eine längerfristige Kundenbindung werden können.
Den Stecker gezogen hat Amazon auch bei seiner Mobile Wallet, mit der Amazon ins Mobile Payment einsteigen wollte. Die App, mit der man im eingeschränkten Beta-Status, vor allem Kundenkarten für Treueprogramme verwalten konnte, wurde nach einem halben Jahr so still und leise wieder aus dem Verkehr gezogen wie sie einst eingeführt worden war. CNet

Jetzt lesen: eBay wird weiter bis auf die Knochen filetiert. etailment hilft WhatsApp-Nutzern. 

eBay:

eBay - es sind Wochen des Schreckens: Der Marktplatz kommt nicht mehr vom Fleck. Es muss gespart werden. Folge: 2.400 eBay-Mitarbeiter werden ihren Job verlieren. Das sind sieben Prozent der weltweiten Belegschaft. Zudem wird eBay jetzt völlig zerlegt, die Enterprise Unit (bspw Magento) soll ebenso wie PayPal ausgegliedert werden. 
Im vierten Quartal schaffte ebay 4,9 Milliarden Dollar Umsatz und damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 9 Prozent. Der Quartalsgewinn stieg um 10 Prozent auf 936 Millionen Dollar. Doch das verdankt eBay vor allem PayPal mit seinem Plus von 18 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Der Markplatz selbst schafft 2,3 Milliarden Dollar, stagniert damit eher.
PayPal soll in der zweiten Jahreshälte 2015 an die Börse gebracht werden. ebay / Zahlen als pdf

etailment & WhatsApp:

Nutzer, die etailment auf dem Smartphone lesen, können wichtige News und spannende Beiträge jetzt noch leichter mit Freunden und Geschäftspartnern teilen.
Dazu haben wir bei den "Social Signals" unter den Beiträgen neben den Buttons zum Teilen bei Twitter, Facebook, G+, Xing, LinkedIn, Mail und dem Button für den Kindle-Reader nun auch einen grünen WhatsApp-Button integriert.
Nach dem Klick auf den Button öffnet sich auf dem Smartphone die WhatsApp-App. Hier muss nun nur noch ein Kontakt oder eine Gruppe ausgewählt werden, bevor der weiterzuleitende Text samt Link im Chatfenster erscheint.



Anzeige

Wer bringt Ihre Ware zum Kunden? Spediteur? Paketdienst? ASSIST4 von AEB unterstützt Sie beim Versand mit allen Ihren Transportpartnern. In einem System, einfach integrierbar in Ihre IT-Landschaft. Mehr Praxistipps in der Live-Demo.



DaWanda:

Der Strick-und Häkel-Marktplatz DaWanda steckte auch im Geschäftsjahr 2013 in den roten Zahlen: Fehlbetrag: 3,5 Millionen Euro. Neuhandeln

 

Zitat des Tages: "Es reicht nicht, einfach irgendwo ein paar digitale Endgeräte im Laden zu platzieren – das Angebot  muss in die entsprechende digitale Strategie eingebettet sein". Joachim Bader, Vice President und Vordenker der Agentur SapientNitro, im etailment-Interview über die Denkfehler der Händler in Sachen Multichannel.

 

etailment Summit:

Mit neuem Termin, neuer Location und neuem Konzept startet der etailment Summit als "etailment 2.015" durch: Das Business-Event für den Handel findet am 11. und 12. November 2015 erstmalig in Frankfurts zentralem Europaviertel im Kap Europa statt. Sowohl neuartige Ideen als auch pragmatische Lösungen für eine Erfolg versprechende Zukunft im Handel erfahren Sie in Praxisvorträgen, Talkrunden sowie Experten-Lunches. Wissenstransfer und Networking stehen im Fokus. Jetzt gibt es die Early-Bird-Tickets mit Preisvorteil. Besondere Konditionen gibt es auch für Startups und Händler.


Anzeige

Es besteht kein Zweifel: Alibaba ist das nächste große Ding. Doch was genau ist Alibaba? Eine komplizierte Frage, denn Alibaba ist ein komplexes Unternehmen. Das neue ChannelAdvisor E-Book Die Welt von Alibaba liefert Ihnen die Antworten und vieles mehr. Hier klicken!



Digitale Welt:


Adyen:

Adyen, einer der weltweit führende Omni-Channel-Zahlungsanbieter, hat im vergangenen Jahr Zahlungen im Wert von 25 Milliarden Dollar abgewickelt. Das bedeutet einen Zuwachs um fast 80 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013 und ein Umsatzwachstum von über 100 Prozent. Adyen ist unter anderem bei Facebook, Airbnb, Spotify, Groupon, Mango und JustFab im Einsatz.

Shazam:

Die Musikerkennungs-App Shazam (100 Millionen monatlich aktive Nutzer) hat sich ein 30 Millionen Dollar Investment in einer neuen Finanzierungsrunde gesichert. Dabei wurde Shazam auf einen Unternehmenswert von einer Milliarde Dollar taxiert. Shazam will künftig auch die Handykamera nutzen, um Anzeigen, QR-Codes, Verpackungen und Barcodes zu scannen und außerdem Beacon erkennen.

Pinterest:

Mit Kosei hat sich Pinterest gerade ein kleines, auf Produktempfehlungen spezialisiertes Startup gekauft. Da dürfte man also in Zukunft in Sachen Personalisierung und zielgerichteter Werbung noch einiges erwarten. Pinterest

Uber:

Uber darf sich über 1,6 Milliarden Dollar in Form von Wandelanleihen freuen. An der Spitze des Investments steht Goldman Sachs. Venture Beat


Digitale Trends & Fakten:

WhatsApp:

WhatsApp-Nutzer können nun vom PC aus per WhatsApp chatten. Aber nur via Google Chrome. Nachrichten landen zudem gleichzeitig auf dem Handy. Unterstützt werden dabei aber nur Android-Geräte, nicht aber iOS-Nutzer. The Verge


Microsoft:

Microsoft kann noch Zukunft. Project HoloLens nennt sich eine Datenbrille, die vor dem Betrachter Hologramme, also künstliche 3D-Welten erzeugen soll. Klobiger als Google Glass, aber auch eindrucksvoller. Wired



Zahl des Tages:
  Laut einer Umfrage des Verbandes Bitkom haben im vergangenen Jahr 15 Millionen Bürger in Deutschland mindestens einmal Lebensmittel im Netz bestellt. Gegenüber einer ähnlichen Befragung im Januar 2011 hätte sich die Zahl damit mehr als verdreifacht. 38 Prozent der Befragten erklären, zwar noch nie Lebensmittel im Netz gekauft zu haben, sich dies aber für die Zukunft vorstellen zu können. Frauen zeigen mit 41 Prozent stärkeres Interesse als Männer mit 36 Prozent. Besonders aufgeschlossen sind die Nutzer im Alter von 14-29 Jahren. Von ihnen können sich 43 Prozent vorstellen, künftig auf einer Webseite statt im Supermarkt einzukaufen. Selbst bei den Nutzern ab 65 Jahren sind es 27 Prozent.


Grafik des Tages: Nützlich: jede Menge gute Tipps per Infografik, wie man als Redner besser auftritt.


Beliebtester Beitrag am Vortag: XXL-Modehändler navabi: Bauer Media führt Millionen-Investment an

Sie wollen mit uns werben? Unsere Mediadaten.