Collins stärkt Sister Surprise:

Collins, das ist nicht nur About you mit seinem Open Commerce-Konzept und App-Ansatz. Zur Otto-Tochter gehören auch weitere Mode-Satelliten. Die weiteren Trabanten im Mode-Kosmos wirkten anfangs etwas stiefmütterlich behandelt, werden aber nun intensiver umsorgt. Nachdem About you gut anzulaufen scheint, sind offenbar Ressourcen frei. So zeigt sich der Damenwäsche-Anbieter Sister Surprise nun mit einem eigenen Werbespot und als Problemlöser rund um dem BH.

Jetzt lesen: Hermes dreht an den Preisen, L'Oréal testet E-Commerce.

11Freunde:

Das Kult-Blatt der Fußball-Fans hat nun einen eigenen Shop. Der 11FREUNDE Verlag präsentiert unter shop.11freunde.de seinen neuen umfassenden Onlineshop, der unter dem Signet "Das Kaufhaus für Fußballkultur" geführt wird. Fußballwandbilder, Merchandise sowie Bücher und Magazine gibt es dort unter einer Adresse im Netz.


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DeinDeal:

Der einstige Groupon-Clon und zur Handelsplattform weiterentwickelte Onlineshop DeinDeal konnte den Umsatz 2014 um 27 Prozent auf 83 Millionen Schweizer Franken steigern. Positiv hätten sich der Relaunch der Plattform und die DeinDeal-App ausgewirkt, heißt es. Über 50 Prozent des Traffics wird über mobile Endgeräte generiert. Carparthia

 

Zitat des Tages: "Wir sind selber ein bisschen unglücklich". Bei Home24 in der Schweiz hängt nach dem Markteintritt der Haussegen schief. Die Logistik kann den Ansturm der Kunden nicht wuppen. Die sind nun sauer. SRF berichtet von "langen Lieferzeiten, ständigem Verschieben der Liefertermine, Fehl- oder Falschlieferungen und einem miserablen Kundenservice".

 

Hermes:

Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) passt zum 1. Februar 2015 ihre Preise an.  Hermes senkt die bestehenden Paketpreise im internationalen Versand in allen Klassen und zu allen Destinationen um jeweils 11 Cent. Im nationalen Versand wird dagegen zum 1. Februar unter anderem der Online-Preis für das Hermes Päckchen erhöht, das mit nunmehr 3,89 Euro jedoch weiterhin die günstigste Versandart bleibt. Der Preis im PaketShop sinkt beim Hermes Päckchen im Gegenzug auf 3,99 Euro. Auch in den Paketklassen S, M und L gibt es neue Preise: So kostet etwa das S-Paket mit Online-Paketschein künftig 4,69 Euro, der Online-Tarif des L-Pakets wird um 9 Cent auf 9,99 Euro angehoben. Beim beliebten M-Paket sinkt der Online-Verkaufspreis hingegen auf 5,89 Euro.


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WhatsApp:

Nutzer, die etailment auf dem Smartphone lesen, können wichtige News und spannende Beiträge jetzt noch leichter mit Freunden und Geschäftspartnern teilen.
Dazu haben wir bei den "Social Signals" unter den Beiträgen neben den Buttons zum Teilen bei Twitter, Facebook, G+, Xing, LinkedIn, Mail und dem Button für den Kindle-Reader nun auch einen grünen WhatsApp-Button integriert.
Nach dem Klick auf den Button öffnet sich auf dem Smartphone die WhatsApp-App.


Digitale Welt:


eBay:

Zur Zerschlagung von eBay, zu der auch die Trennung von eBay Enterprise (also auch Magento) gehört, gibt es eine Reihe interessanter weiterer Details. So steht auch ein möglicher Börsengang der Enterprise-Sparte zur Debatte. Ebenso könnten aber Salesforce, IBM, Demandware oder auch Adobe an Teilen wie Magento interessiert sein. eBay / Reuters

L'Oréal:

Über die Service-Plattform Style Seat, auf der sich Friseure und Stylisten zeigen können, läuft sich L'Oréal in den USA für den E-Commerce warm. Auf der Plattform können die Friseure und Stylisten über ihre eigene Webpräsenz auf der Plattform Produkte von L'Oréal verkaufen. Newswire

Neiman Marcus:

Neiman Marcus erprobt derzeit einen MemoryMirror von Hersteller MemoMi. Der Spiegel "merkt" sich, welche Kleidungsstücke der Kunde vor ihm anprobiert hat. Die 360-Grad-Aufzeichnung kann man sich später auch noch zuhause oder auf dem Smartphone ansehen und vergleichen. RTP

Digitale Trends & Fakten:

Mobile Suche:

Suchtraffic über Smartphones führt im Vergleich zu Suchanfragen auf Desktop-PCs und Tablets deutlich häufiger zum Kauf. Dies ergab eine Analyse des Marketing-Cloud-Anbieters Marin Software für die Eurozone im vierten Quartal 2014. Demnach lagen Smartphones in diesem Zeitraum bei der Umwandlung von Impressions zu Conversions weit vor Desktops und Tablets, sowohl bei der Suchmaschinenwerbung als auch im Google Display Netzwerk (GDN). Da sich Anzeigen und Suchergebnisse den kleinen Screen teilen müssen, entfällt allerdings nur ein kleinerer Teil der Kontakte auf iPhone & Co.: insgesamt 12,5 Prozent aller Search-Ad-Impressions. Aber der Anteil an den Search-Conversions liegt bei mehr als 20 Prozent. Desktop und Tablets können in puncto Wirkungda nicht mithalten. Gegenüber dem Vorjahr sind mehr als 15 Prozent aller Search-Impressions vom Desktop zum Smartphone gewandert.



Video des Tages:
Nichts neues gesagt, das aber sehenswert und hörenswert. Oliver Samwer als Keynote-Speaker bei den Horizont Awards in Frankfurt. Video Teil 1 und Teil 2.


Grafik des Tages: Die 10 wichtigsten Mobile-Marketing-Facts 2014 in einer Infografik


Lesetipp des Tages: Warum Mafo wenig taugt? Weil Kunden nicht wissen, was sie wollen, bis sie es in der Hand halten. Provokante Gedanken im "New Yorker"


Beliebtester Beitrag am Vortag: Wochenrückblick: Flirts und ein wenig Schadenfreude