Getgoods/Conrad: Schnäppchen für Conrad Electronic. Die Elektronikkette übernimmt die insolvente Kette Getgoods. Der Onlineshop soll offenbar laut Sharedeals von der neu gegründeten Get-it-quick GmbH betrieben werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Bundeskartellamt hat bereits die Genehmigung erteilt. Getgoods.de soll als Marke und als Unternehmen eigenständig bleiben. Getgoods

Jetzt lesen: Kleidoo übernimmt Fashionlocals und Otto engagiert Project-A-Start-up.


Kleidoo: Der Online-Marktplatz für Luxus-Fashion und lokale Fashion-Boutiquen Kleidoo übernimmt Fashionlocals und will beide Plattformen ausbauen. Gemeinsam will man die Zahl der stationären Mode-Einzelhändler auf den Plattformen steigern. Während sich Kleidoo eher in einem etwas breiter aufgestellten Premium-Segment des Fashion-Markts bewegt, legt Fashionlocals den Fokus auf Modemetropolen. Kleidoo liefert für die Händler die Abwicklung des Bezahlprozesses und besorgt die fotografische Aufbereitung der Produkte. Versand und Retouren sind Sache der Händler. Gründer ist der Däne Aranga Rahim. Fashionlocals von Markus Haggenmiller und Andreas Muscheid stellten wir zum Start im Januar ausführlich vor. Kleidoo erklärten wir im Dezember 2012 zum Start-up mit Zukunft.

 

Zitat des Tages: Ich mag den Begriff Social inzwischen nicht mehr hören, der ist von gestern",  sagt F. Scott Woods, Deutschland-Chef von Facebook, im Interview mit Der Handel und man hat schnell das Gefühl, er sieht das Netzwerk vor allem als digitale Litfaßsäule.



Thalia: Die Buchkette räumt dem Thema E-Books und dem Tolino mehr Raum ein. In elf Thalia-Filialen wurden Verkaufszonen von bis zu 30 Quadratmetern eingerichtet. Buchreport


Project A: Otto wil nun doch Knowhow vom Inkubator Project A anzapfen. Das ist aber letztlich sehr unaufregend. So soll das Project-A-Start-up Tectumedia die Display-Werbung der Versender der Otto Group optimieren. OnetoOne


DHL: Man muss schon sehr Paket-addicted sein, ein großer DHL-Fan, wahlweise ein großer Iris Berben-Fan oder schlicht sehr versessen auf Gewinnspiele sein, um die knapp zweieinhalb Minuten Werbefilm für das DHL-Paket-Gewinnspiel durchzuhalten. Das Video für die Aktion DHL-Weihnachtspaket entschleunigt. Sehr. 



Black Friday: Mehr als 1,2 Millionen Besucher meldet die Superschnäppchenaktion blackfridaysale.de. Top-Besucher-Zahlen unter den mehr als 500 Partnern erreichten Saturn mit über 100.000 Besuchern und Asos mit 80.000.


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Navabi: Der Online-Shop für Große Größen hat in einer Finanzierungsrunde über 10 Millionen Euro bei Index Ventures und den bisherigen Investoren Seventure Partners und Capnamic Ventures eingesammelt. Die Navabi-Gründer Zahir Dehnadi und Bahman Nedaei erreichten zuletzt einen Umsatz von 30 Millionen Euro. TextilWirtschaft

Digitale Welt:


Amazon: Über die Amazon-Drohne "Prime Air" wird im Web reichlich gespottet. Die knalligste Antwort samt spektakulärer Demonstration zeigt ein Bastler mit "Amazon Rocket". Video


FedEx: Stricken ist ja wieder in. Was aber passiert, wenn die Oma in einen Strick-Rausch gerät, zeigt ein Weihnachtsspot von FedEx. Der Logistiker liefert das dann zuverlässig zu den Kinder, so die Botschaft des Spots. Ob das wirklich ein Asset sein sollte?


Digitale Praxis:

Google Mail: Gut zu wissen: ein cooler Trick, wie man bei GMail digitale Post zurückholt, die man gar nicht verschicken wollte. Business Insider

Digitales Wissen:

Social Login: Es wäre so bequem für den Kunden: Social Login. Doch nur 12 Prozent der Top 50-idealo-Shops in Deutschland bieten Social Logins über Drittanbieter an. Wenn überhaupt, so die idealo-Studie, dann werden vor allem Facebook und PayPal als Login-Optionen angeboten. Dabei ist das System den Kunden durchaus vertraut, sagt Get Elastic und gibt Tipps wie ein Einbau im Webshop aussehen könnte.



Digitale Trends & Fakten:



Zahl des Tages: Empfehlungen von Freunden und Bekannten sind in sozialen Netzwerken die effektivste Form der Werbung. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Danach sagt die Hälfte (50 Prozent) der Mitglieder sozialer Netzwerke wie Facebook, Xing, Google+ oder LinkedIn, dass ihre Aufmerksamkeit für Empfehlungen von Kontakten aus ihrem Netzwerk „hoch“ oder „sehr hoch“ ist. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 62 Prozent, in der Generation 50 Plus 36 Prozent. Immerhin gut ein Viertel (26 Prozent) aller aktiven Mitglieder beachten zudem die eingeblendeten Werbeanzeigen am Rand der Webseiten sozialer Netzwerke. 19 Prozent schauen auch auf gesponserte Posts im News-Feed von sozialen Netzwerken. Auch hier liegt der Anteil bei den 14- bis 29-Jährigen höher.

 

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