Windeln.de-Aktie nicht reißfest:

Der IPO dient der Expansion. windeln.de-Gründer Alexander Brand will neue Sortimente einführen und weitere Zielgruppen erreichen. Rund die Hälfte des Umsatzes macht der Händler in China
Der IPO dient der Expansion. windeln.de-Gründer Alexander Brand will neue Sortimente einführen und weitere Zielgruppen erreichen. Rund die Hälfte des Umsatzes macht der Händler in China
Jetzt nur keine platten Wortspiele: Beim Börsendebut von Windeln.de plumpste der Börsenkurs nach dem Startkurs von 18,50 Euro erst einmal auf 18 Euro ab, stand dann am Ende im Prime Standard in Frankfurt bei 14,95 Euro. Gelohnt hat sich der IPO trotzdem: 211 Millionen Euro wechselten den Besitzer. 127 Millionen davon gehen an das Unternehmen, der Rest an Gründer und Investoren. Vorstand Alexander Brand will im N24-Interview aber nicht den Blick auf einen einzelnen Tag richten.

Jetzt lesen: Gruner + Jahr hat 50 Millionen Euro für Startups, Social Shopping mit Net-A-Porter.

Küchen bei Fashion for Home:

Mutiger Schritt bei Fashion For Home: Der Onlineshop launcht seine erste Küchenkollektion, meldet Möbelkultur. Die Küchen dürften dann auch wohl in den Showrooms zu begutachten sein. Die Online-Möbelmarke betreibt inzwischen sieben stationäre Showrooms.

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Hugendubel kauft eBook.de:

Das krisengeschüttelte Hugendubel übernimmt ab Juli die deutliche Mehrheit an eBook.de und will so das Multichannel-Geschäft voranbringen. Der bisherige eBook.de-Eigentümer Libri wird sich ausschließlich auf die Rolle des Technologie- und Logistikpartners konzentrieren.

Gruner + Jahr hat 50 Millionen Euro für Startups:

Geldsegen für Startups. Gruner + Jahr stellt einen 50-Millionen-Euro-Investitionsfond (G+J Fund) auf die Beine. Über die Hälfte davon soll über Media for Equity bereitstehen. Gruner + Jahr will damit Startups in den Segmenten Living, Food und Parenting/Family sowie Werbetechnologie fördern. In der Vergangenheit war G+J unter anderem am Kinderartikel-Webshop Tausendkind beteiligt und ist noch beim Internet-Feinkosthändler Delinero mit an Bord.

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Dress-for-Less zweistellig:

Dress-for-less hat 2014 um 16 Prozent zugelegt und steigerte sich auf 69,19 Millionen Euro. Im Heimatmarkt Deutschland gings um 27 Prozent auf 52,1 Millionen Euro aufwärts. TextilWirtschaft


E-COMMERCE INTERNATIONAL

46 Millionen Dollar für Wahanda:

Das britische Terminbuchungs-Startup für Friseure, Beauty- und Wellnesssalons Wahanda sammelt in einer Finanzierungsrunde von Altinvestor Recruit Holdings 46 Millionen Dollar ein. Seit März gehört der Berliner Anbieter Salonmeister.de zum britischen Marktführer.

Social Shopping mit Net-A-Porter:

Net-A-Porter startet mit "The Net Set" eine Social Commerce-Plattform per App. Der britische Luxus-Online-Händler will dort Social Media, Mode und Shopping vereinen. Neben reichlich Vernetzung der User gibt es eine Bilderkennungsfunktion, um Outfits, die man im Netz entdeckt hat, direkt zu shoppen. Quartz

Apple Pay bei Home Depot:

Home Depot arbeitet an der Einführung von Apple Pay in seinen Märkten. Der Deal mit Apple soll aber noch nicht in trockenen Tüchern sein. IR

Groupon verbessert sich:

Das Rabattportal Groupon schreibt kleinere rote Zahlen. Der Umsatz wuchs im ersten Quartal um 3 Prozent auf 750,4 Millionen Dollar. Zugleich verlor Groupon knapp 14,3 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal hatte das Minus noch 37,8 Millionen Dollar betragen. Die Aussichten bleiben aber verhalten. Internet World


E-COMMERCE PRAXIS

Feature für mobile Produktseiten:

Was gehört alles auf eine gute mobile Produktseite? EConsultancy stellt 19 "Must haves" vor.
 



DIGITALE TRENDS & FAKTEN
 

Mobile Suche liegt vorn:

Google erhält nun mobil mehr Suchanfragen als von Desktoprechnern. Google reagiert darauf mit neuen mobilen Werbeformaten. Google

Oculus Rift verspätet sich:

Die Virtual-Reality-Brille von Oculus Rift wird wohl erst im Frühjahr 2016 in den Handel kommen. Usrprünglich hatte man auf einen Start im diesjährigen Weihnachtsgeschäft gehofft. Facebook hatte das Unternehmen im vergangenen Jahr für zwei Milliarden Dollar gekauft. WSJ


Zahl des Tages: 47 Prozent der Online-Kunden bestellen nach einer schlechten Versanderfahrung nicht mehr bei dem selben Händler. Was Kunden hält, hat Versandmanagement-Anbieter Meatpack in mehreren Studien herausgefunden. etailment
 
Grafik des Tages: Hübsche US-Grafik über die sich wandelnde Welt von Abo-Commerce und Flash Sales. Entrepeneur


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