Das Neueste aus der Welt des E-Commerce: Jeden Morgen kurz vor 9 

Zalando:  Der Modeversender Zalando will Gerüchten zufolge ein eigenes Payment-System von Payone lancieren. Zalando wiegelt ab.

Rakuten:  Der japanische E-Commerce-Riese hat sich an der E-Commerce-Plattform Daily Grommet beteiligt. Das Portfolio von Daily Grommet ist bunt gemischt.

Wo Sebastian Vettel in der Werbung seine Reifen kauft und wie gut Neiman Marcus im Web verdient. Dies und mehr nach dem Klick.

Neiman Marcus: Der US-Händler steigerte  seine E-Commerce-Umsätze im Geschäftsjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent von 757,1 Millionen US-Dollar auf 878,8 Millionen US-Dollar. Das sind 20 Prozent des Gesamtumsatzes.

Tirendo:  Project A Ventures drängt zusammen mit dem Start-up Tirendo in den bislang eher untermotorisierten Online-Reifenhandel. Die TV-Kampagne geht mit reichlich Promi-PS auf die Straße:  Markenbotschafter ist Sebastian Vettel. Hinter Tirendo steckt die European Media Holding von Maximilian Kuss. Seit Februar 2012 fungiert Project A Ventures als zweiter Hauptgesellschafter. Das Gründerteam um Felix Vögtle (Marketing, Finanzen und Customer Relationship Management) und Erik Heinelt (Produkt, Business Intelligence und IT) war zuvor für Rocket Internet tätig und dort mit Online-Plattformen wie Wimdu und den lokalen Versionen des Zalando-Geschäftsmodells in Südamerika und Japan befasst. Martin Kern, seit Juli 2012 als CEO an Bord, kümmerte sich zuvor bei McKinsey & Company um den Automobil-Aftersales-Markt.

Fake-Bewertungen:  Immer mehr Unternehmen zahlen für Fans, Likes und Tweets, um einzelne Produkte oder Marken zu stärken. Bis 2014 soll die die Zahl der Fälschungen auf 10 bis 15 Prozent steigen, prognostiziert laut t3n eine aktuelle Gartner-Studie.

Carrefour:  Der französischer Händler plant Tests zum Selfscanning mit den Smartphones der Kunden statt mit Handscannern, meldet die Lebensmittelzeitung. Entsprechende Tests machen auch Walmart, Metro und Auchan.

Jubiluu:  Nach Wrapp und Dropfifts setzt jetzt auch das Internetportal Jubiluu auf Gruppengeschenke. Während bei den Social Gifting Services Wrapp und Dropgifts ein Geschenkgutschein bei einem Handelsunternehmen oder Webshop abgeholt und dann via Social Network gesammelt und der Betrag aufgestockt wird, soll sich der Nutzer bei www.jubiluu.com anmelden und Freunde per E-Mail oder über Facebook einladen, sich am Geschenk zu beteiligen. Sobald alle Gruppenmitglieder ihren Beitrag  eingezahlt haben, kann die Geschenksuche losgehen. Praktischerweise für das Kölner Start-up natürlich auf dem Internetportal.

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Wegen einer mehr als schlechten WLAN-Verbindung im Pestana, Berlin, heute nur in gekürzter Form.