Yapital als Sorgenkind von Otto:

So richtig rund läuft es nicht mit bei der Otto-Tochter Yapital. In einem Interview räumt der Geschäftsführer der Dachgesellschaft ein, die Strahlkraft der Mutter überschätzt zu haben. Der Verbraucher sei nicht so wechselwillig in seinen Bezahlgewohnheiten wie vermutet. Um den Service wirtschaftlich betreiben zu können, müssen nicht nur mehr Transaktionen her.
Gesucht wird auch ein strategischer Partner. Bisher aber ohne Erfolg. via Lebensmittelzeitung

Jetzt lesen: Zalando mit Same-Day-Lieferungen, Tchibo plant Stellenabbau. Otto auf der Apple-Watch, Handel nicht auf mobile Commerce eingestellt, Männliche und weibliche Bezahlverfahren.

Zalando mit Same-Day-Lieferungen:

Der Wunsch, die bestellte Ware möglichst rasch zum Kunden zu bekommen, treibt den Handel derzeit um. Wie die Textilwirtschaft meldet, testet Zalando ab sofort einen Service für taggleiche Lieferungen in Köln und Berlin. Geht die Bestellung vor 16 Uhr ein, dann ist das Paket zwischen 19 und 21 Uhr beim Kunden. Das Pilotprojekt soll Erkenntnisse darüber bringen, wie die schnelle Lieferung bei den Kunden ankommt. Falls die Erfahrungen positiv sind, ist eine schnelle Ausweitung auf andere Städte nicht ausgeschlossen. Versandpartner ist Liefery. via Textilwirtschaft

Tchibo plant Stellenabbau:

Einer der großen Player im deutschen E-Commerce will seine Kosten senken. Nach Informationen der Lebensmittelzeitung plant Tchibo einen Abbau von bis zu 350 Stellen in der Hamburger Zentrale. Der Personalabbau soll bis 2017 abgeschlossen sein. Mit dem "Fit for Growth" genannten Sparprogramm will Tchibo 100 Millionen Euro einsparen. via Lebensmittelzeitung
 


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Otto jetzt auch auf der Apple Watch:

Nach eigener Aussage erreichen bereits 50% aller Besuche die Onlineshops von Otto per mobilem Gerät. Grund genug, eine neue Universalapp für Tablet und Smartphone herauszubringen. Auch auf der Apple Watch ist Otto ab sofort vertreten. Statt den Kunden auf der Uhr von Apple durch das gesamte Angebot stöbern zu lassen, wird dort der Deal des Tages beworben und vorgestellt. Via Unternehmensmitteilung


E-COMMERCE INTERNATIONAL

Verkaufen über Facebook - dank Shopify:

Dank einer Kooperation mit Shopify wird das Verkaufen auf Facebook nun doch möglich. US-Händler, die Shopify einsetzen, finden in den Optionen ihrer Facebook-Seite nun die Option vor, den Shop zu integrieren. Der Shop wird dabei nicht hinter Registern oder Unterseiten versteckt, sondern prominent auf der ersten Seite des Händlers auf Facebook präsentiert. via E-Commercefacts

Shopify als erste Wahl für Amazon:

Amazon schließt in den USA die eigene Webstore-Plattform. Aber wo sollen die Händler hin, die diese genutzt haben? Die Antwort lautet Shopify. Wie Internetretailer berichtet, arbeiten die beiden Unternehmen an einer Lösung, die Shops der Händler möglichst einfach zu migrieren. via Internetretailer

Amazon baut Prime Now aus - jetzt ist LA dran:

Und noch einmal Amazon: Wie das Unternehmen meldet, baut es seinen Service Prime Now in den USA weiter aus. Ab sofort können sich Kunden auch in Los Angeles entsprechend gekennzeichnete Artikel innerhalb von 1 bis 2 Stunden liefern lassen. via Unternehmensmitteilung





 
DIGITALE TRENDS & FAKTEN

Handel nicht auf mobile Commerce eingestellt:

Eine Studie von ibi Research hält dem Handel den Spiegel vor. Weniger als die Hälfte (43%) der Händler haben ihren Shop bereits für mobile Geräte optimiert. Und das, obwohl inzwischen mehr als die Hälfte der gut 54 Millionen Internet-Shopper ein mobiles Gerät nutzen. Was besonders schwer wiegt, sei der Umstand, dass Optimierung für mobile Geräte für die meisten Anbieter lediglich die Darstellung der Seiten umfasst. Die Abläufe im Checkout spielten dabei keine Rolle. 90% der Händler unterziehen dem Bestellprozess keiner regelmäßigen Überprüfung und verzichten damit auf Umsatz. Die Studie "Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung" gibt es kostenlos bei ibi Research

Kreditkarte als "männliches" Zahlungsmittel:

Die Rechnung ist das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen im E-Commerce. Das ist das Ergebnis der Studie "Payment im E-Commerce Vol. 19" von ECC Köln. Allerdings bevorzugen Frauen das Zahlen per Rechnung stärker als die Männer. "Männliche" Zahlungsmittel sind Kreditkarte und Lastschrift. Insgesamt wurden 2.040 deutsche Online-Shopper sowie 562 Online-Händler befragt. Weitere Informationen


Zahl des Tages: 100 Millionen Nutzer vermeldet Pinterest. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer habe sich binnen 18 Monaten verdoppelt. Rund 55 Prozent von ihnen kämen aus den USA.via Computerwoche




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