Um 52 Prozent sind die Umsätze bei Google Shopping im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Entsprechend verschärft sich auch der Wettbewerb um die besten Plätze in der Produktsuchmaschine. Wer vorn dabei sein will, muss seine Kampagnen ständig optimieren. Eine wichtige Stellschraube dabei sind die Custom Labels.



Custom Labels sind eine wichtige Stellschraube mit der Händler ihre Google-Shopping-Kampagnen mit benutzerdefinierten Labels optimieren und so die Gebote verbessern und den Abverkauf steigern können. Damit können Händler nämlich in ihren Produktdaten bis zu 5 benutzerdefinierte Labels (mit den Nummern 0 bis 4) angeben. Sie können dabei jedem Produkt entsprechende der Definition passende Werte zuordnen. Die Händler behalten ihre Gebote im Auge, indem Sie Ihre Produkte entsprechend Ihrer Anzeigengruppe bündeln.

Lengow fasst in der Infografik „Google Shopping – 10 Tipps: Benutzerdefinierte Labels für Ihre Kampagnen“  die zehn Tipps zusammen.