Ein erst 16-jähriger Wiener Student sorgt derzeit mit einer kreativen Idee für Aufregung in der Internet-Community. In Eigenregie hat Julian Zehetmayr in den vergangenen drei Monaten das sogenannte "Second Web" entwickelt, das eine Art zweites Internet parallel zum regulären Web darstellt.

Ein erst 16-jähriger Wiener Student sorgt derzeit mit einer kreativen Idee für Aufregung in der Internet-Community. In Eigenregie hat Julian Zehetmayr in den vergangenen drei Monaten das sogenannte "Second Web" entwickelt, das eine Art zweites Internet parallel zum regulären Web darstellt. "Natürlich ist das Second Web kein richtiges zweites Internet. Für den Nutzer bleibt der Unterschied aber minimal", erklärt Zehetmayr im Gespräch mit pressetext. Zweck des Ganzen sei die Lösung des Domainproblems im WWW. "Mittlerweile sind weltweit bereits 140 Mio. Internetadressen registriert. Die Wunschdomain ist da für viele leider nicht mehr zu bekommen, weil sie bereits vergeben ist", fasst Zehetmayr die Grundidee hinter seinem Projekt zusammen. Genau hier setzte das "zweite Internet" an, indem es dem User eine gute Chance biete, dennoch zu seiner Wunschadresse zu kommen, so der Student.