Gründer von Startups, gerade im E-Commerce, haben in Teilen der Öffentlichkeit nicht das allerbeste Ansehen Ruf: Windige Ideen, noch windigere Geschäftsmodelle und noch weitaus wolkigere Bewertungen des Unternehmens. Dabei sind Gründer besser als ihr Ruf. Was hinter dem Erfolg oder auch dem Misserfolg steckt, das wissen manchmal nur sie allein. Etailment wagt deshalb einen animierten Blick hinter die Kulissen und in die Seele der Gründer. 

Die ersten Unternehmenswochen residieren Sie im Starbucks. Nicht wegen des Latte, sonder weil es dort WLAN gibt.


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Ihrer Mutter versteht es immer noch nicht, wie sie damit Geld verdienen wollen.


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Sie sind es gewohnt, dass man sie wegen ihres Alters überall unterschätzt.


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Ihre Vorbilder sind Oliver Samwer und Bruce Lee.


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Sie haben ihren Job gekündigt, weil man ihre Ideen für Flausen hielt und sind jetzt mehr wert, als ihr Ex-Unternehmen.


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Ihr Gemütszustand ist trotzdem 24/7 irgendwie hollywoodesk


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Denn sie stecken jeden eigenen Cent ins Unternehmen.


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Sie haben ja schon einiges gehört, aber über den Vertragsentwurf des VC sind sie dann doch etwas überrascht.


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Okay. Wenigstens lässt sie der Investor an der langen Leine arbeiten.

 

Egal. Die ersten Quartalszahlen werden gefeiert.


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Irgendwie hatten sie sich den Weg zum Erfolg auch anders vorgestellt. Sicher nicht so:




Sondern eher so:



Wenn sie von Business Lunch reden, meinen sie seltenst das Meeting im Grill Royal.

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Um Social Media kümmern sie sich rund um die Uhr selbst.


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Wenn sie nicht gerade neue Keywords in die Website hacken.


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Wie Sie sich ihren ersten Elevator-Pitch vorstellen:



Wie es dann wirklich läuft:


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Aber beim nächsten mal würden sie selbst Oliver Samwer die Stirn bieten.

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Sie lassen sich von der ersten Pleite trotzdem nicht entmutigen.


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Irgendwann muss es ja klappen.

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