Virtuelle 3D-Onlinewelten à la Second Life befinden sich derzeit zwar noch in einer Pionierphase. Schon in fünf Jahren könnten sie allerdings bereits eine ähnliche Bedeutung erlangt haben wie das Web heute.

Virtuelle 3D-Onlinewelten à la Second Life befinden sich derzeit zwar noch in einer Pionierphase. Schon in fünf Jahren könnten sie allerdings bereits eine ähnliche Bedeutung erlangt haben wie das Web heute. Zu diesem Ergebnis kommen Analysten des Marktforschungsinstituts Forrester Research. Demnach werden dreidimensionale Internetauftritte und Avatare insbesondere im Geschäftsleben allmählich Einzug halten. Virtuelle Welten stünden kurz davor, wertvolle Arbeitsmittel zu werden. Firmen wie BP, IBM, Intel und Organisationen wie die US-Armee hätten das erkannt und investierten in großem Stil in derartige Technologien. Es sei für Unternehmen deshalb wichtig, schon heute anzufangen, mit 3D im Alltag zu experimentieren. Ansatzpunkte sehen die Forrester-Forscher dabei vor allem bei Training und Kooperationen oder im Service.