4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum. Das Wichtigste des Tages zum Mitnehmen.

MeinKauf.at  begrüßt Ex-VZ-Manager Clemens Riedl, Facebook verabschiedet sich von Credits, Wrapp freut sich über erste deutsche Partner und die Otto Group hofft nach den Zahlen für das Geschäftsjahr 2011/2012 auf Besserung beim Umsatz.  Details und Links nach dem Klick.

Ex-VZ-Netzwerke-CEO Clemens Riedl wird Advisor bei MeinKauf.at

Seit seinem Ausstieg bei den VZ-Netzwerken hatte man nicht mehr viel von ihm gehört. Gerüchte um Beratungstätigkeiten Clemens Riedls bei dem einen oder anderen Startup drangen an die Oberfläche. Nun bestätigen sich diese beim Prospekte-Portal MeinKauf.at. Ab Juli wird Riedl im Advisory Board des österreichischen Startups sitzen. 

Launch in Deutschland: Social Gifting Service Wrapp ist online

Der Social Gifting Service "Wrapp", geklont von Rocket Internet mit Dropgifts,  ist in Deutschland nun online - unter www.wrapp.com/de. Als Partner sind unter andere, Marc O'Polo, O'Neill, Fitness First, Germanwings und Hess Natur an Bord. Im Heimatland Schweden hat Wrapp seit dem Start im November 2011 mehr als eine Million Gutscheine verschenkt, die in den Geschäften der rund 50 Partner eingelöst wurden, erklärte Gründer Hjalmar Winbladh im März gegenüber etailment. (per mail)

Was das Ende von Credits bedeutet

Überraschend verabschiedet sich Facebook von seiner virtuellen Währung “Credits”. Eine Ausbreitung des sozialen Netzwerks als Zahlungsplattform ist damit jedoch nicht vom Tisch.

Bilanz der Otto Group: Umsatz trübt sich ein

Der Versandhandelsriese Otto Group kämpft gegen die drohende Stagnation. Allen voran der Otto-Versand gerät ins Schlingern. Nach einem Plus von 13,4 Prozent im Vorjahr reicht es diesmal nur für 2,09 Milliarden Euro Umsatz – ein Minus von 1,3 Prozent. Im Segment Multichannel-Einzelhandel konnte die Gruppe den Umsatz nach einem Zuwachs von rund 12 Prozent im Vorjahr mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 10 Milliarden Euro gerade so stabilisieren. Auch die Gesamtumsätze stiegen nach einem Plus von 12,6 Prozent im Vorjahr nur noch um 1,7 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro.