Pinterest spricht deutsch, bestellte Online-Rezensionen sind ein einträgliches Geschäft, ein Facebook-Shop-Anbieter lockt Investoren und der Marketingverband startet eine eigene Web-Community. 4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum gibt es nach dem Klick.

Rezensionen auf Bestellung

Sind gefälschte Rezensionen bei Amazon und anderen Produktbewertungsplattformen ein einträgliches Geschäft? 99 US-Dollar für eine Rezension, 499 US-Dollar für 20 Reviews - mit gefälschten Bewertungen will Todd Rutherford bis 28.000 Dollar im Monat verdient haben. Die New York Times durchleuchtet eine seltsame Branche.

Pinterst nun auch in deutscher Sprache

Nachdem es um die digitale Bilder-Pinnwand Pinterest zuletzt etwas ruhiger geworden ist, könnte sie in Deutschland neuen Schwung bekommen. Die Plattform spricht nun deutsch. Damit dürfte sie auch für den Massenmarkt relevanter werden. Plattformen wie ebay.de haben längst auch einen Pinterest-Button eingebaut, mit dem sich Produkte leichter auf der Pinnwand teilen lassen.

Ondango sammelt sechsstellige Summe ein

Der Facebook-Shop-Anbieter Ondango hat sich von Andy Goldstein und dem britischen Investor Connect Ventures eine neue Finanzierung in insgesamt sechsstelliger Höhe gesichert. Es ist das erste Mal, dass der Londoner VC in Deutschland aktiv wird.

Deutscher Marketing-Verband launcht nationale Plattform

Der Deutsche Marketing-Verband (DMV) hat die Testphase erfolgreich beendet: Die DMV-Community ist jetzt online. Die Internet-Plattform soll dem Austausch von Marketingwissen und dem Networking dienen. Sie steht ausschließlich den mehr als 14.000 Mitgliedern aus 66 Marketing-Clubs offen.