Das Internet bleibt weiterhin der Haupt-Ausgangspunkt von Urheberrechtsverletzungen. Wie die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in ihrem Jahresbericht 2007 festhält, gehen 90 Prozent aller illegalen Kopien auf das Netz zurück. Um dem entgegenzuwirken und die Öffentlichkeit weiter aufzuklären, startet nun erneut eine Kampagne der seit 2005 bestehenden Initiative Respect Copyrights, die mit zwei neuen Printmotiven deutschlandweit auf das Problem aufmerksam machen will.

Das Internet bleibt weiterhin der Haupt-Ausgangspunkt von Urheberrechtsverletzungen. Wie die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in ihrem Jahresbericht 2007 festhält, gehen 90 Prozent aller illegalen Kopien auf das Netz zurück. Um dem entgegenzuwirken und die Öffentlichkeit weiter aufzuklären, startet nun erneut eine Kampagne der seit 2005 bestehenden Initiative Respect Copyrights, die mit zwei neuen Printmotiven deutschlandweit auf das Problem aufmerksam machen will. Derlei Maßnahmen scheinen zumindest ein wenig Wirkung zu zeigen. So ging die Verbreitung von illegal vervielfältigten Kinofilmen im vergangenen Jahr um acht Prozent zurück, wie die aktuelle Studie "Available for Download" (AfD) im Auftrag von Respect Copyrights belegt. Dennoch werden nach wie vor 54 Prozent aller neu gestarteten Filme illegal im Internet angeboten.