Zu einer echten Alternative zu den üblichen Jobbörsen soll der neue Handelskanal ask4demand.com werden.

Zu einer echten Alternative zu den üblichen Jobbörsen soll der neue Handelskanal ask4demand.com werden.

Die Internet-Plattform ist eine Dienstleistungs- und Bedarfsauktion, die allen Freiberuflern und Gewerbetreibenden die Möglichkeit eröffnen soll, sich und ihre Dienstleistungen anzubieten und gegen Höchstgebot ersteigern zu lassen.

Allerdings ist ask4demand.com keine Auktion im Sinne der Gewerbeordnung. Denn das Auktionsende wird nicht dadurch bestimmt, dass mangels anderweitiger Gebote ein Zuschlag erteilt wird, sondern dadurch, dass ein Endtermin (Parkettschluss) erreicht wird. Es handelt sich um einen Verkauf per Höchstgebot bei Dienstleistungsversteigerungen bzw. Niedrigstgebot bei Bedarfsauschreibungs-Versteigerungen.

Als eine B2B-Plattform bietet sie außer dem Handel, der Wirtschaft und Industrie auch Privatleuten, die Möglichkeit, ihren Bedarf auszuschreiben und so per Ersteigerung durch Niedrigstgebot an den günstigsten Anbieter zu kommen. Durch diesen frag-nach-Bedarf-Service erfahren Lieferanten und Dienstleister von Ausschreibungen, von denen sie vorher noch nichts gehört haben. Firmen erhalten Angebote von Lieferanten und Dienstleistern, von denen sie vorher noch nichts wussten.

Die Provisionen, die von den Dienstleistungsanbietern und Bedarfsausschreibern zu zahlen sind, bewegen sich zwischen 1,5% und 3%. Auf eine Anzeigen-Gebühr wird verzichtet.