Wie groß das Amazon-Universum inzwischen schon ist und in welche Lebens-und Wirtschaftsbereiche der Onlinehändler bereits heute vorgedrungen ist, zeigt unsere umfassende Auflistung von Amazon-Diensten.



Amazon Business: Nachdem 2015 der erste, wenig erfolgreiche B2B-Versuch Amazon Supply eingestellt wurde, startete Ende 2016 auch in Deutschland der „Business“-Marktplatz. Er bietet gewerblichen Kunden 100 Millionen Produkte und ein Rundum-Paket zur verbesserten Rechnungslegung an. So werden Nettopreise ausgewiesen und der Rechnungskauf ermöglicht.

Geschäftskunden können Einkäufe mit Auftrags- und Belegnummern versehen und über ein Reporting den Überblick über die Bestellhistorie behalten. Amazon Business ist mandantenfähig, mehrere Nutzer können auf das Firmenkonto bestellen. Unternehmensinterne Einkaufssoftware wird unterstützt. B2B-Händler können Geschäftskunden gesonderte Produkte und Preise anbieten sowie Rabatte nach Mengen staffeln.

Amazon Dash Button: Hundefutter, Waschmittel, Playboy: Ein kurzer Druck aufs Knöpfchen und Nachschub ist unterwegs. Der Dash Button verbindet sich zu Hause über das WLAN per App mit dem Amazon-Konto und bestellt das Produkt eines Markenherstellers, das ihm zugewiesen ist. So ein Dash Button – aktuell gibt es 49 in Deutschland – kostet einmalig 4,99 Euro, Amazon gewährt diesen Betrag als Rabatt auf den ersten Einkauf.
Dash Button
© Amazon
Dash Button
Clever ist, dass der Kunde bei der Bestellung weder nach Produktalternativen sucht noch Preisvergleiche mit anderen Lieferanten anstellt. Dementsprechend lässt sich Amazon den Verkaufsknopf von den Markenherstellern teuer bezahlen: 15 Dollar kassiert der Onlinehändler in den USA für jeden verkauften Dash Button, außerdem 15 Prozent Provision auf jede Bestellung, zusätzlich zu den „normalen“ Amazon-Gebühren zwischen 8 und 15 Prozent.

Amazon Echo: Alltagshelfer oder Aushorchbox – die Reaktionen auf Amazons Echo sind geteilt. Der Lautsprecher mit sieben integrierten Mikrofonen ist in Deutschland seit dem 26. Oktober 2016 erhältlich. Seit kurzem gibt es ihn auch als "Echo Look" mit einem Monitor und integrierter Kamera.
Die Sprachsteuerung mittels der Software Amazon Alexa und die Audio-Schnittstelle zu diversen Internetdiensten machen das Gerät zu einem digitalen Assistenten. Dass Alexa auf Zuruf Waren auf der Amazon-Plattform bestellt, versteht sich von selbst.

Amazon Echo Look


Der Nutzer kann die Funktionen mit Mini-Programmen, sogenannten Skills, beliebig erweitern. So kann Alexa wahlweise Bundesliga-Ergebnisse vorlesen, Rezepte suchen oder Lebensmittel bestellen. Die britischen Händler Ocado und Tesco verfügen bereits über Alexa-Schnittstellen, so dass Kunden per Zuruf ihren Online-Warenkorb füllen können.

Amazon Family: Dies ist ein Service für Prime-Mitglieder mit speziellen Vorteilen für junge Familien. Neben E-Mail-Aktionen, Angeboten und Coupons für Kinderartikel gibt es zum Beispiel 20 Prozent Preisnachlass auf Windeln, wenn diese im Spar-Abo gekauft werden.

Amazon Fire Tablet/ TV/ Stick: Wie der E-Book-Reader Kindle bieten die Amazon-Produkte Fire Tablet, die Fernsehzusatzbox Fire TV und der Fire (Streaming) Stick Plattformen zum Konsum digitaler Inhalte (Bücher, Musik, Fernsehserien und Filme) aus dem Amazon-Angebot. Die Rechnung, die Amazon aufmacht, ist immer die gleiche: Gute Hardware zum Kampfpreis anbieten und darauf setzen, dass die Kunden viele Inhalte kaufen.

Amazon Fresh:
Seit diesem Jahr liefert Amazon unter dem Fresh-Logo auch an deutsche Kunden frische Lebensmittel – erst mal in Berlin, Potsdam und Hamburg. In der Hauptstadt können Kunden aus 85.000 Produkten wählen, außerdem sind mehr als hundert Produkte von lokalen Geschäften erhältlich.

Wer bis zum Mittag (Hamburg 10.30Uhr) bestellt, kann ab 16 Uhr sein Essenspaket zu Hause annehmen. Wer bis 23 Uhr ordert, erhält das Paket am nächsten Tag zur gewünschten Zeit in einem Zwei-Stunden-Fenster. Amazon Fresh kostet Prime-Mitglieder 9,99 Euro monatlich – mit unbegrenzter Anzahl an Gratislieferungen. Nur wenn der Bestellwert unter 40 Euro liegt, werden 5,99 Euro pro Lieferung fällig.
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Amazon Go: Der Convenience Store ohne Kassen Amazon Go öffnete im Dezember 2016 in Seattle, zunächst für Mitarbeiter des Konzerns. Auf 170 Quadratmetern werden Lebensmittel, Snacks und Getränke angeboten. Die Kunden checken per App und QR-Code-Scan im Laden ein. Kameras und Sensoren erkennen, welche Produkte sie aus dem Regal nehmen – oder wieder zurückstellen. Deshalb kann der Kunde den Laden, ohne von einem Bezahlvorgang aufgehalten zu werden, mit der Ware verlassen. Die Abrechnung erfolgt per App.

Amazon Handmade: Mit dem Marktplatz für Kunsthandwerk geht Amazon in Deutschland seit Herbst 2016 stärker in Konkurrenz zu den Verkaufsplattformen Etsy und Dawanda. Kunsthandwerker müssen sich um die Teilnahme bewerben. So will Amazon sicherstellen, dass keine Industrieware, wie zuletzt häufig bei Dawanda kritisiert, angeboten wird.

Dafür verlangt Amazon höhere Verkaufsgebühren als die Konkurrenz: In der Einführungsphase wird für verkaufte Artikel eine Provision von 12 Prozent oder mindestens 50 Cent einbehalten. Ab Dezember 2017 gelten die üblichen Amazon-Konditionen mit 39 Euro Monatsgebühr und 7 bis 15-prozentiger Provision.

Amazon Launchpad: USA, Großbritannien, China – und seit 2016 auch Deutschland: Mit Amazon Launchpad unterstützt der Onlineriese junge Unternehmen dabei, ihre Produkte einfach auf den Markt zu bringen und Millionen von Kunden in der ganzen Welt zu erreichen. Die Erfinder bekommen Hilfe bei den Produktseiten und im Marketing sowie direkten Zugang zu Amazons Logistiknetzwerk.

Zu den Angeboten aus Deutschland zählen die kabellosen Kopfhörer „The Dash“ des Münchner Startups Bragi sowie „Airy“, ein Luftreinigungssystem mit Zimmerpflanzen des Hamburger Unternehmens Airy GreenTech. Die Jungunternehmer müssen ein Bewerbungsverfahren durchlaufen, bevor ihre Produkte angeboten werden.
Amazon Locker bei Shell
© Amazon
Amazon Locker bei Shell
Amazon Locker: Mit eigenen Abholstationen geht Amazon immer stärker in Konkurrenz zu Zustellpartner DHL. In Deutschland begann der Onlinehändler Anfang 2017 in München und Berlin Schließfächerschränke zu montieren, inzwischen sind sie auch im Ruhrgebiet und Augsburg vor allem an Shell-Tankstellen und auf Parkplätzen von Edeka, Aldi Süd und dm zu finden. Ihre Zahl dürfte inzwischen dreistellig sein.

Statt wie in den USA in Amazon-Gelb sind die Locker hierzulande in Dunkelgrau gehalten, offenbar um Verwechslungen mit den posteigenen Schließschränken zu vermeiden. Kunden müssen ihr Paket binnen drei Tagen abholen, sonst geht die Sendung zurück.

Amazon Pantry: Pantry (englisch für „Vorratskammer“), in Deutschland 2015 eingeführt, soll Kunden den wöchentlichen Gang zum Supermarkt ersparen. Die wählen aus dem Sortiment „pantry-fähiger“ Artikel – vor allem Lebensmittel, Drogerie- und Haushaltswaren – und bestücken damit eine „Pantry-Box“ bis zu einem Gewicht von 20 Kilogramm oder einem Volumen von 110 Litern. Laut Amazon entspricht dies einem durchschnittlichen Einkaufswageninhalt.

Amazon Pantry

Frische Lebensmittel sind allerdings weiter ausgenommen. Amazon Pantry ist Prime-Kunden vorbehalten, dennoch fällt pro Kiste eine Versandkostenpauschale von 4,99 Euro an.

Amazon Pay: Mit diesem Dienst können Amazon-Kunden auch bei Onlineshops bezahlen, die nicht zu Amazon gehören, ohne dass sie dem „fremden” Händler ihre Zahlungsdaten offenlegen müssen. Amazon Pay ist seit April 2011 bei deutschen Händlern verfügbar und für Kunden kostenlos. Händler zahlen eine Gebühr in Höhe von 35 Cent pro Transaktion sowie zwischen 1,2 und 1,9 Prozent des monatlichen Zahlungsvolumens von Amazon Pay.
Amazon Prime: Mit dem Prime-Universum hat Amazon ein perfektes Kundenbindungsinstrument etabliert. „Unbegrenzt“ und „kostenlos“ sind darin die Zauberworte. Gestartet ist der Service im November 2007 in Deutschland, nach Zahlung eines jährlichen Beitrags von 29 Euro bekam der Kunde ohne weitere Kosten viele Artikel direkt am nächsten Tag geliefert.

Inzwischen zahlen Kunden für die Prime-Mitgliedschaft 69 Euro, bekommen dafür aber auch deutlich mehr: In einigen Metropolregionen ist die taggleiche Lieferung gratis, es gibt besondere Angebote nur für Prime-Kunden, mit Prime Video kann man unbegrenzt Filme und Serien schauen, Fotos auf Amazon Drive speichern, kann sich bei Prime Music kostenlos mehr als zwei Millionen Lieder anhören und hat über Prime Reading Zugriff auf Hunderte von E-Books, E-Magazinen, Comics und Kindle-Literatur.
© Amazon
Amazon Prime Air: Um schrittweise von externen Fracht- und Logistikdienstleistern unabhängig zu werden, setzt Amazon nicht nur auf seine Lkw-Flotte, sondern auch auf eine eigene Frachtairline. Im August 2016 präsentierte der Onlinehändler das erste eigene Flugzeug, eine Boeing 767-300F, die seitdem unter dem Label Prime Air fliegt.

Insgesamt will Amazon in den nächsten Jahren 40 Boeings leasen und so zusätzliche Transportkapazitäten aufbauen, um langfristig seine schnellen Lieferstandards garantieren zu können. Für die Feinverteilung der Pakete in Wohngebieten experimentiert Amazon weiter ebenfalls unter dem Label Prime Air mit Zustelldrohnen, aktuell in Großbritannien. In den USA scheiterten Pläne zur Umsetzung an den strengen Auflagen der Luftaufsichtsbehörde FAA.

Amazon Prime Now: Die „ultraschnelle“ Lieferung für Prime-Mitglieder gibt es bislang nur in Berlin und im Münchner Raum. Innerhalb eines Zwei-Stunden-Fensters ist der Service kostenlos, bei noch schnellerer Lieferung innerhalb einer Stunde fallen 6,99 Euro an. Bestellbar sind Lebensmittel, Getränke, Haushalts- und Drogeriewaren, aber auch Nonfood- wie Elektronikartikel. In München wickelt Amazon den Frischeversand in Kooperation mit dem Supermarktbetreiber Feneberg sowie weiteren lokalen Partnern über Prime Now ab.
In Berlin kooperiert Amazon bei Prime Now mit Rossmann.
© Amazon
In Berlin kooperiert Amazon bei Prime Now mit Rossmann.
Amazon Prime Wardrobe: Der Service, den Amazon derzeit in den USA testet, soll die Modebranche aufmischen. Kunden können sich 3 bis 15 Teile aus dem „Kleiderschrank“-Angebot kostenlos liefern lassen, anprobieren und bei Nichtgefallen innerhalb von sieben Tagen zurückschicken.

Das bezahlte Retourenetikett und eine einwöchige Rückgabefrist dürfte deutsche Kunden zwar wenig beeindrucken. Amazon macht die Retoure aber mit wiederverschließbarem Karton so bequem wie nie. Gleichzeitig belohnt ein Rabattsystem Kunden, wenn sie Artikel nicht zurückschicken. Wer mindestens drei Teile behält, bekommt 10 Prozent Rabatt, ab fünf Teilen gibt es 20 Prozent Ermäßigung.

Amazon Publishing: Die Verlagssparte von Amazon wurde 2009 gegründet – ein strategischer Schritt, um die Verwertungskette eines Buches von der Kreation bis zur Distribution lenken zu können. Seit 2014 gibt es ein deutschsprachiges Verlagsprogramm für verschiedene Genres. Stark ist Amazon vor allem im wachsenden Markt des „Self Publishings“. In Deutschland stammt mittlerweile fast die Hälfte der Kindle-Beststeller aus der Direkt-Plattform.

Rückschläge musste Amazon beim Geschäft mit gedruckten Büchern aus dem eigenen Verlag einstecken: Die großen Buchhandelsketten weigerten sich, Bücher aus dem Hause Amazon ins Sortiment zu nehmen. So floppten in den USA selbst Romane erfolgreicher Autoren, die Amazon von Konkurrenzverlagen abgeworben hatte.

Amazon Spar-Abo: Beim Spar-Abo liefert Amazon Bedarfsartikel automatisch in einem vom Kunden festgelegten Intervall versandkostenfrei und mit einem Rabatt von 5 Prozent. Der Versand erfolgt in Monatsintervallen von einem bis sechs Monaten. Für jeden Artikel wird ein eigenes Spar-Abo eingerichtet. 15 Prozent auf den aktuellen Amazon-Preis spart, wer sich an einem Liefertermin fünf oder mehr Spar-Abos schicken lässt. Der Name „Abo“ ist ein wenig irreführend, denn Kunden können ihre Bestellungen online verwalten und Lieferintervalle auch kurzfristig ändern oder Lieferungen stornieren.
Amazon Stem Club: Das Abo-Modell für pädagogisch wertvolles Spielzeug hat Amazon Anfang 2017 in den USA eingeführt. Dort ist Lernspielzeug, das Kinder naturwissenschaftlich fördert (STEM = „Science, Technology, Engineering, Maths“) ein großer Bildungstrend. Das Abo ging aus dem Stem Toys Store hervor, den Amazon seit 2015 betreibt, und ist monatlich kündbar. Bei der Anmeldung geben Eltern die Altersgruppe ihres Kindes an und erhalten dann für 19,99 Dollar monatlich ein Lernspielzeug zugesandt. Ob und wann der Dienst nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

Amazon Trade-in: Amazons Re-Commerce-Geschäft wurde in Deutschland im August 2015, nur vier Jahre nach Einführung, wieder eingestellt, wird im Heimatmarkt aber fortgeführt. Dort können Kunden kostenlos Bücher, Spiele und Elektronikartikel an einen von Amazon beauftragten Dienstleister schicken. Dort wird der Artikelwert geschätzt und dem Kunden in Form eines Amazon-Gutscheins erstattet. Die Gebrauchtware vermarktet der Onlinehändler wiederaufbereitet als Warehouse Deals.

Dass der Dienst, gedacht als bequeme Alternative zu Ebay, in Deutschland nicht funktionierte, könnte an der großen Konkurrenz u. a. durch Momox, Wir kaufens.de (Asgoodasnew GmbH) und Rebuy liegen. Auch dass der Warenwert nicht bar, sondern als Gutschein ausgezahlt wird, war wohl für deutsche Kunden weniger attraktiv.
Treasure Truck
© Amazon
Treasure Truck
Amazon Treasure Truck: Mit einer Mischung aus altmodischem Zirkuswagen und Coca-Cola-Truck tingelt Amazon seit 2016 durch amerikanische Städte. Beladen ist der Treasure Truck jeweils mit nur einem Produkt, das Kunden nur an einem bestimmten Tag und nach Vorbestellung in der Amazon App erwerben können. Der Kunde wählt aus, an welcher Straßenecke er seinen Kauf abholen möchte. In der Regel handelt es sich dabei um ein spektakuläres Sonderangebot, das in begrenzter Stückzahl weit unter UVP angeboten wird. Wichtiger als der Ertrag dürfte für Amazon der emotional aufgeladene Kauf, begleitet von Showeinlagen rund um den rollenden Markenbotschafter sein.

Amazon Vine Club: Der „Club der Produkttester” soll Rezensionen für neue Artikel schon vor der Markteinführung generieren. Das funktioniert so: Amazon identifiziert „gute“ Rezensenten anhand der „Nützlichkeit“ ihrer Rezensionen für andere Kunden und stellt ihnen dann kostenlos Produkte der teilnehmenden Anbieter zur Bewertung zur Verfügung.

Obwohl Amazon stets die Unabhängigkeit der Vine-Mitglieder betont, gibt es Kritik an dieser handverlesenen Gruppe von Rezensenten. Amazon kaufe damit Gefälligkeitsbewertungen, heißt es. Verbraucherschützer warnten sogar schon davor, den Vine-Rezensionen, die an einem grünen Streifen erkennbar sind, zu vertrauen.

Amazon Web Services: 2007 kamen Amazon Web Services (AWS) auf den europäischen Markt und versprachen Softwareentwicklern und Unternehmen einen einfachen Zugang zu hoch skalierbarer, zuverlässiger und preiswerter Cloud-Datenspeicherung. Von Data Warehousing bis zu Tools für die Bereitstellung von Inhalten stehen inzwischen mehr als 50 Services zur Verfügung.

Amazon Web Services

Für nicht wenige Start-ups ist die Cloud-Plattform von Amazon die technische Basis: Statt in teure IT-Infrastruktur und Hardware zu investieren, laufen Webangebote auf den virtuellen Servern von Amazon. Selbst der Modeonlinehändler Zalando zählt zu den Kunden der Amazon Web Services.

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