Nachdem China während der Olympischen Spiele mit seiner Internetzensur in Verruf gekommen ist, zeichnen sich in einem weiteren asiatischen Land einschneidende Sanktionen im freien Umgang mit dem World Wide Web ab.

Nachdem China während der Olympischen Spiele mit seiner Internetzensur in Verruf gekommen ist, zeichnen sich in einem weiteren asiatischen Land einschneidende Sanktionen im freien Umgang mit dem World Wide Web ab. Wie der Herald Tribune berichtet, plane die südkoreanische Regierung unter Präsident Lee Myung Bak eine strengere Kontrolle von Inhalten im Internet. Damit wolle man der immer größer werdenden Zahl an angeblichen Falschmeldungen beikommen, die zu sozialen Unruhen im ostasiatischen Land führen würden, heißt es von der Regierung.