Beim Thema Kfz-Versicherung zählt für Online-Kunden der Preis - und sonst wenig. Dies ist eines der Ergebnisse einer Online-Umfrage, die das deutsche Finanzportal www.FinanceScout24.de in der Zeit vom 21. Oktober bis zum 18. November auf seiner Website durchgeführt hat.

Beim Thema Kfz-Versicherung zählt für Online-Kunden der Preis - und sonst wenig. Dies ist eines der Ergebnisse einer Online-Umfrage, die das deutsche Finanzportal www.FinanceScout24.de in der Zeit vom 21. Oktober bis zum 18. November auf seiner Website durchgeführt hat.

Während für 77,6 Prozent die niedrige Beitragshöhe das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Kfz-Versicherung darstellt, folgen Tarifleistungen (12,4 Prozent), Ansprechpartner vor Ort (5,7 Prozent) und der gute Ruf einer Gesellschaft (4,3 Prozent) auf den Plätzen. Die anstehenden Tarifanpassungen zum 1. Januar 2003 sehen die meisten Kunden kritisch: 77,7 Prozent rechnen fest mit einer Beitragserhöhung bei ihrer bestehenden Versicherung, während nur 8,0 Prozent dies ausschließen wollen. Weitere 13,7 Prozent waren sich über die Preispolitik ihrer Versicherung unsicher.

Die erwarteten Tariferhöhungen korrespondieren mit der Wechselbereitschaft der meisten Kunden. 29,1 Prozent gaben an, ihre Kfz-Versicherung sofort zu kündigen, sofern sie durch einen Wechsel sparen könnten - unabhängig von der Höhe der Ersparnis. Für den Rest kommt es auf den eingesparten Betrag an: 14,5 Prozent wollen bei einer Ersparnis von 20,- Euro oder mehr wechseln, für weitere 29,8 Prozent müssten es schon 50,- Euro sein (Wechsel bei 100,- Euro oder mehr: 16,7 Prozent, bei 200,- Euro oder mehr: 9,9 Prozent).

Das extreme Kostenbewusstsein der Online-Kunden schlägt sich nicht erst bei Abschluss oder Wechsel der Kfz-Versicherung nieder. 52,6 Prozent berücksichtigen grundsätzlich schon beim Autokauf die Höhe der zu erwartenden Versicherungsbeiträge - und lassen sich von deren Höhe auch bei der Wahl des Fahrzeugtyps beeinflussen. Weitere 37,1 Prozent ziehen beim Autokauf zwar die Versicherungsbeiträge in Betracht, würden sich bei der Fahrzeugwahl aber nur dann hierdurch beeinflussen lassen, wenn es sich um gravierende finanzielle Unterschiede handelt. Lediglich für 10,3 Prozent spielen Versicherungskosten beim Autokauf keine Rolle.

Ähnlich sensibel zeigen sich die Befragten auch im Schadensfall: Über Dreiviertel (79,4 Prozent) regeln kleinere Schäden grundsätzlich selbst, um in der Versicherung nicht hochgestuft zu werden, weitere 15,6 Prozent machen dies zumindest gelegentlich.

Die Abschlusszahlen im Online-Bereich unterstreichen das hohe Kostenbewusstsein der Befragten bei FinanceScout24.de. Das Finanzportal im Internet verzeichnet rund 40 Prozent der Abschlüsse im Bereich Kfz-Versicherungen im November. Sparwillige nutzen vor dem Stichtag 30.11. besonders häufig den Versicherungsvergleich der Hamburger Finanzexperten, um zum 1. Januar in eine günstigere Versicherung zu wechseln. (AP)


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