Laut einer aktuellen IDC-Studie zum Thema Business Intelligence (BI) sind Großunternehmen nicht in der Lage, mittels schnell verfügbarer Daten Steuerungsmaßnahmen durchzuführen. In der Studie nennen aber 64 Prozent der befragten Unternehmen die Planungsgenauigkeit als größte Herausforderung im Planungsprozess.

Laut einer aktuellen IDC-Studie zum Thema Business Intelligence (BI) sind Großunternehmen nicht in der Lage, mittels schnell verfügbarer Daten Steuerungsmaßnahmen durchzuführen. In der Studie, die der Gütersloher SAP-Partner Syskoplan in Auftrag gegeben hat, nennen aber 64 Prozent der befragten Unternehmen die Planungsgenauigkeit als größte Herausforderung im Planungsprozess.

Rund zwei Drittel der Befragten sehen in der Verfügbarkeit der Daten, die für das Einleiten von Maßnahmen erforderlich sind, eine nicht unerhebliche Problematik. 29 Prozent bezweifeln die Akzeptanz in den Unternehmensbereichen im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Daten. Einen weiteren Problembereich stellen für 43 Prozent das Handling und die Konsistenz der Daten dar. Weitere 41 Prozent der Befragten nennen unterschiedlichen Ziele der Unternehmensbereiche als Grund für das nicht reibungslose Funktionieren des Planungsprozesses.

Zur Unterstützung der Planungsaktivitäten nutzen 44 Prozent eine Software, die die wichtigsten Unternehmensdaten zusammenführt. Nur 28 Prozent der Unternehmen setzen auf eine umfassende Business-Intelligence-Lösung. Laut Syskoplan stellen so genannte Closed-Loop-Architekturen Unternehmensdaten tagesaktuell zur Verfügung. Darauf basierend könnten Unternehmen auf kurzfristige Veränderungen schnell reagieren. (SM)


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