Die Universität Stuttgart hat zum 1. März 2000 den Parallelbetrieb mit BaanPPM (Public- Performance-Management) aufgenommen. Damit ist dem gemeinsamen Projektteam der Universität Stuttgart und der Baan Deutschland GmbH ein wichtiger Schritt in Richtung des zeitnahen Echtbetriebes gelungen.

Die Universität Stuttgart hat zum 1. März 2000 den Parallelbetrieb mit BaanPPM (Public- Performance-Management) aufgenommen. Damit ist dem gemeinsamen Projektteam der Universität Stuttgart und der Baan Deutschland GmbHein wichtiger Schritt in Richtung des zeitnahen Echtbetriebes gelungen.

Ziel des Einführungs-Projektes "Modus"(Moderne Dienstleistungen für die Universität Stuttgart) ist es, die Prozesse in der zentralen Universitätsverwaltung und in den rund 250 dezentral geführten Hochschul-Instituten mit BaanPPM effizient und transparent zu unterstützen. Die Aufnahme des Echtbetriebs ist zum 1. August 2000 geplant.

BaanPPM ist die Standardsoftware von Baan für die Öffentliche Verwaltung, für mehr Effizienz in den Verwaltungsabläufen. Mit Hilfe dieser Software-Lösung sollen Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung innerhalb der Universität erheblich verbessert werden. Zu diesem Zweck werden Module für die Bereiche kaufmännische Buchführung unter Berücksichtigung kameraler Abläufe, Beschaffungswesen, Auftrags- und Projektabwicklung sowie integrierte Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) implementiert.

Der Parallelbetrieb wurde, gemäß dem Projektplan, Anfang März in zwölf ausgewählten, repräsentativen Instituten der Universität Stuttgart mit den Modulen KLR, Anlagenbuchhaltung und Logistik/Beschaffung aufgenommen. Als Parallelbetrieb bezeichnet man einen Testbetrieb, in dem ausgewählte Hauptprozesse neben den Tagesaufgaben im System abgebildet werden. Hierzu gehört auch die Etablierung eines Call Centers. Mitarbeiter der Universität wurden und werden geschult, um die Mitarbeiter des Testbetriebes zu betreuen.

Mit diesem Parallelbetrieb haben Baan und die Universität Stuttgart die Voraussetzungen dafür geschaffen, eine Kosten- und Leistungsrechnung für Hochschulen einzusetzen. Das aus dieser Vorreiterrolle in der KLR entstandene Modell kann auch für weitere Hochschulen Anwendung finden. Die weiteren Schritte des Einführungsprojektes werden die Umsetzung der Erfahrungen aus dem Parallelbetrieb und die technische und organisatorische Vorbereitung für den optimalen Echtbetrieb sein. Darüber hinaus ist aus der Projektarbeit ein Prozessreferenzmodell entstanden, das den Einsatz von Baan-Standardsoftware speziell in Universitäten abbildet. In Kombination mit dem Referenzmodell, das aus dem gemeinsamen Projekt mit Fachhochschulen des Landes Niedersachsen entstanden ist, verfügt Baan über beste Voraussetzungen für die zeitnahe und kostengünstige Einführung von BaanPPM an weiteren Hochschulen.

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Baan Deutschland GmbH
Susanne Melchior
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