Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat ein detailliertes Konzept für ein nationales IT-Frühwarnsystem veröffentlicht. Hauptaufgabe und langfristiges Ziel ist, jederzeit ein umfassendes nationales Lagebild über die aktuelle Bedrohungssituation für die IT- und TK-Infrastruktur von Behörden und Unternehmen zu ermitteln.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat ein detailliertes Konzept für ein nationales IT-Frühwarnsystem veröffentlicht. Hauptaufgabe und langfristiges Ziel ist, jederzeit ein umfassendes nationales Lagebild über die aktuelle Bedrohungssituation für die IT- und TK-Infrastruktur von Behörden und Unternehmen zu ermitteln. Zudem sollen Aussagen über die Veränderungen in der Bedrohungs- und Risikosituation abgeleitet sowie Strategien zur Verhinderung oder Abwehr neuer Bedrohungen entwickelt werden.

Um dies zu erreichen, müssen nach Meinung der ITK-Wirtschaft alle im IT-Sicherheitsbereich tätigen Akteure eng kooperieren: Sicherheitsbehörden, Strafverfolgungsbehörden, ITK-Hersteller und -Dienstleister, CERT-Verbünde und wissenschaftliche Einrichtungen.

Der Bitkom setzt mit dieser Initiative sein Engagement zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Deutschland fort. Bereits vor drei Jahren hat der Verband mit den Bundesministerien für Wirtschaft und Arbeit, dem Bundesministerium für Inneres und mit namhaften Unternehmen der ITK-Wirtschaft die Mcert Deutsche Gesellschaft für IT-Sicherheit gegründet. Mcert beliefert mittelständische Unternehmen mit Sicherheitsinformationen und Warnhinweisen. (KC)


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