Laut dem finnischen IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure gibt es derzeit einen starken Sekundärmarkt für falsche Bank-Webadressen. "Diese Adressen wurden bereits registriert und werden nun an den Höchstbieter weiterverkauft.

Laut dem finnischen IT-Sicherheitsunternehmen F-Secure gibt es derzeit einen starken Sekundärmarkt für falsche Bank-Webadressen. "Diese Adressen wurden bereits registriert und werden nun an den Höchstbieter weiterverkauft. Kostet die Registrierung der Domain gerade einmal fünf bis 15 Dollar, so werden die interessanten Adressen für einige hundert oder gar mehrere tausend Dollar weitergegeben", schreibt Mikko Hyponnen, Sicherheitsexperte bei F-Secure, in seinem Blog. Der Experte kritisiert dabei vor allem die Domain-Reseller, die den Online-Betrug begünstigen würden. (KC)