"Breitband für alle", zumindest mit Datenraten von zwei Megabit pro Sekunde Downstream, ist technisch umsetzbar - auch in ländlichen Regionen mit schwierigen geographischen Gegebenheiten.

"Breitband für alle", zumindest mit Datenraten von zwei Megabit pro Sekunde Downstream, ist technisch umsetzbar - auch in ländlichen Regionen mit schwierigen geographischen Gegebenheiten. Diesen Schluss erlaubt eine Fallstudie, die Ingenieure der Fraunhofer-Einrichtung Systeme der Kommunikationstechnik (ESK) für die Gemeinde Weiding im bayerischen Wald durchgeführt haben. Das erarbeitete Konzept in diesem Fall ist eine Hybrid-Lösung aus DSL-Anschlüssen und WiMAX, die theoretisch überall realisierbar wäre. In der Praxis könnten in anderen Gegenden alternative Ansätze jedoch wirtschaftlich sinnvoller sein, beispielsweise die Verwendung anderer Funktechnologien.