Die deutschen C&A-Filialen steigerten 2007 den Umsatz. Neue „Avanti”-Läden sowie Onlineshop geplant.

Der Umsatz des Textilfilialisten C&A Deutschland stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis 29.2.2008) um 6 Prozent auf 2,99 Milliarden Euro.

„Der Erfolg bestätigt unsere Strategie, bewusst auf Marge zu verzichten und bei gleichbleibend guter Qualität in niedrige Preise zu investieren”, erklärte Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes.

Online, Discount und Verbraucherkredite

Neben der Stärkung des Kerngeschäfts will C&A Deutschland 2008 weitere strategische Schritte vollziehen, darunter die Eröffnung eines umfassenden Onlineangebots. Der Start ist für Herbst 2008 geplant.

Zudem soll die Discounter-Tochter „Avanti” weiter wachsen. Das 2007 eingeführte Vertriebskonzept hat nach Unternehmensangaben überzeugt. Deshalb sollen allein im laufenden Geschäftsjahr zehn neue Filialen in attraktiven deutschen Innenstadtlagen geplant.

„Der Bereich Retail Financial Services entwickelt sich ebenfalls gut”, so Pressesprecher Rolfes.

„Mit den Produkten Raten- und Dispokredit sowie Autoversicherung kann C&A die Stärke der Marke nutzen und das bestehende Filialnetz als Vertriebsstruktur verwenden.”