Die strengen Internetzensur-Maßnahmen der chinesischen Regierung rufen immer mehr Ärger unter den Web-Usern hervor. Zuletzt wurde sogar die harmlose Fotoseite Flickr.com von den Behörden blockiert. Das kritisieren nun nicht nur so genannte Cyberdissidenten, die der Regierung ein besonderer Dorn im Auge sind.

Die strengen Internetzensur-Maßnahmen der chinesischen Regierung rufen immer mehr Ärger unter den Web-Usern hervor. Zuletzt wurde sogar die harmlose Fotoseite Flickr.com von den Behörden blockiert. Das kritisieren nun nicht nur so genannte Cyberdissidenten, die der Regierung ein besonderer Dorn im Auge sind. Auch viele durchschnittliche Internetnutzer fühlen sich eingeschränkt und fordern mehr Privatsphäre, berichten US-Medien. Das Verlangen nach Information innerhalb der Bevölkerung sei mittlerweile so groß, dass es für die kommunistische Partei schwieriger werde, auf ihrer Linie zu bleiben, meinen Vertreter von Human Rights Watch in Hong Kong. (KC)