Der Automobilkonzern DaimlerChrysler setzt bei seinem Portal zur Anbindung von Zulieferern auf Web Services. Dadurch soll sich die Kommunikation zwischen den angebundenen Plattformen und Anwendungen verbessern. Das Portal basiert auf der Software "Websphere Portal Server" aus dem Hause IBM.

Der Automobilkonzern DaimlerChrysler setzt bei seinem Portal zur Anbindung von Zulieferern auf Web Services. Dadurch soll sich die Kommunikation zwischen den angebundenen Anwendungen, etwa SAP und IBM Lotus, verbessern. Das Portal basiert auf der Software "Websphere Portal Server" aus dem Hause IBM.

DaimlerChrysler betreibt zurzeit zwei Portale. Neben dem Lieferantenportal, auf das rund 7.000 Partnerunternehmen zugreifen können, nutzen auch 15.000 Mitarbeiter ein Portal als Schnittstelle zu Geschäftsanwendungen und Informationen aus dem Internet. Das Web-Services-Projekt wurde innerhalb von drei Monaten durch ein lokales DaimlerChrysler-Team in Sindelfingen, DaimlerChrysler Consulting Graz aus Österreich und IBM-Beratern realisiert. (SM)


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