Für Schlecker sind die Würfel gefallen: Der Gläubigerausschuss sieht "keine Perspektive für die wirtschaftlich vertretbare Fortführung" oder für die Veräußerung an einen Investor.

Von der Entscheidung über das Schicksal der insolventen Drogeriekette Schlecker haben zuerst die Schlecker-Betriebsräte und die Gewerkschaft Verdi in Berlin erfahren.

Insolvenzverwalter Geiwitz hatte bis zuletzt noch mit zwei Investoren verhandelt, die eine Galgenfrist für die Nachbesserung ihrer Angebote erhalten hatten. Von der Abwicklung sind rund 14.000 Schlecker-Mitarbeiter betroffen.

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