Wer sich mit der langen Reise des Kunden Richtung Einkauf im Onlineshop beschäftigt, der landet zwangsläufig auch immer beim Check-out, will dort die Website für den finalen Klick optimieren. Doch die Optimierung des Check-out beginnt nicht erst an der Kasse, sie fängt schon viel früher an. Nämlich bei Google.

Die Ideen für einen besseren Check-out sind Legion. Sie drehen sich um den "Kessel Buntes" bei den Zahlungsverfahren, sie widmen sich klaren Standards und der von Kunden immer wieder geforderten Transparenz, immer wieder der Usability und natürlich dem Dauerthema Versandkosten, Retourenkosten und Versandoptionen. Je niedriger diese Kosten sind, desto fröhlicher und kauffreudiger ist der Kunde.

Doch dieses Bonbon muss man ihm nicht erst auf der Startseite oder beim Check-out präsentieren.
Onlineshops, die schon gleich zu Beginn der Customer Journey, also noch während der Produktsuche, Vertrauen aufbauen und Transparenz zeigen wollen, bauen beispielsweise den Hinweis auf den kostenlosen Versand gleich vorneweg in die Universal Search-Ergebnisse und die Adwords mit ein.
Zalando nutzt das sowohl für die bezahlten Anzeigen als auch für die Suchergebnisse und macht damit gleich klar, was der Kunde an Zusatzkosten erwarten darf. Zalando verweist zudem im "Kleingedruckten" auf spezielle Services wie die Expresslieferung. Das schafft einen zusätzlichen Klickanreiz.

Kein Einzelfall. Auch About you aus dem Hause der Otto Group nennt beispielsweise vorneweg die Kosten und erledigt das übrigens deutlich platzsparender als Zalando: "0€". Vertrauenerweckend ist auch der frühe Hinweis auf die Lieferzeit. Da weiß der Kunde gleich, was ihn erwartet.
Das kann nicht nur helfen, den Kunden in den Onlineshop zu lotsen, sondern erhöht auch die finale Kaufbereitschaft.
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