Die Deutsche Börse hat bekannt gegeben, dass ihre Handelsinfrastruktur künftig auch auf einer speziellen High Speed Messaging-Technologie von IBM basieren wird. Alle wichtigen elektronischen Handelssysteme der Gruppe wie Xetra, Eurex oder ISE werden auf der Grundlage dieser Software, die für eine entsprechende Verarbeitung und Verteilung der Daten sorgen soll, funktionieren.

Die Deutsche Börse hat bekannt gegeben, dass ihre Handelsinfrastruktur künftig auch auf einer speziellen High Speed Messaging-Technologie von IBM basieren wird. Alle wichtigen elektronischen Handelssysteme der Gruppe wie Xetra, Eurex oder ISE werden auf der Grundlage dieser Software, die für eine entsprechende Verarbeitung und Verteilung der Daten sorgen soll, funktionieren. Die Deutsche Börse treibt als Projektentwickler die Erneuerung seiner Linux-basierten IT-Infrastruktur schon seit 2008 Schritt für Schritt voran. Die einzelnen Börsenplätze sollen auf Basis eines hocheffizienten Backbone für die stetig wachsenden Anforderungen in Form von sich sukzessive erhöhenden Handelsvolumina und -Geschwindigkeiten gerüstet sein. Den derzeitigen Planungen zufolge wird der International Securities Exchange (ISE) sein Optionshandelssystem 2010 als erstes auf die mit IBM-Technologie ergänzte Infrastruktur überführen.