Nach seinem dreijährigem Bestehen kann der von der deutschen Internetwirtschaft gegründete "no abuse in internet"-Verein (naiin) eine Erfolgsbilanz aufweisen. Mehr als 5.000 Hinweise auf illegale Internet-Inhalte sind bearbeitet und über 1.000 illegale Websites sind gesperrt worden.

Nach seinem dreijährigem Bestehen kann der von der deutschen Internetwirtschaft gegründete "no abuse in internet"-Verein (naiin) eine Erfolgsbilanz aufweisen. Mehr als 5.000 Hinweise auf illegale Internet-Inhalte sind bearbeitet und über 1.000 illegale Websites sind gesperrt worden. Neben der Schließung von Chat-Rooms und dem Löschen von rechtswidrigen Beiträgen in Diskussionsforen konnten auch Internet-Straftäter identifiziert und deren Bankkonten gekündigt werden.

Seit der Gründung im November 2000 beschäftigt sich der Verein hauptsächlich mit rechtsextremistischen und kinderpornografischen Internet-Inhalten. Unter anderem konnte das "Spendenkonto" des deutschen Holocaustleugners Ernst Zündel auf Betreiben des Vereins geschlossen werden.

"Wir können mit der Arbeit unserer Meldestelle sehr zufrieden sein. Der Erfolg ihrer Tätigkeit ist dokumentiert, nicht zuletzt durch das Vertrauen, das uns immer mehr Internet-Nutzer entgegenbringen, indem sie illegale Inhalte bei uns beanstanden", bilanziert der Vorsitzende und Mitinitiator von naiin Arthur Wetzel. (KC)


KONTAKT:

naiin
Internet: www.naiin.org