Händler verbindet zuweilen eine Hassliebe mit dem E-Mail-Marketing. Es ist ein kostengünstiges Tool, um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben. Doch dann enttäuschen die Klickraten oder man zuckt vor dem Gedanken an Kunden zurück, die von der E-Mail-Flut genervt sein könnten. Dabei lasst sich aus Mailings und Newslettern gerade im Onlinehandel eine Menge herausholen, wenn man sich auf Kundenbedürfnisse einstellt und ein paar Grundregeln beherzigt. Gastautoren bei etailment zeigen immer wieder, wie E-Mail-Marketing nutzt, statt nervt. Ein Überblick über die wichtigsten Beiträge.


Die Optik spielt im E-Mail-Marketing eine Schlüsselrolle. Gerade bei der Individualisierung bietet sich noch reichlich Potenzial. Detaillierte Tipps zur Gestaltung.

Immer wieder geraten Kunden aus dem Blickfeld. Spürbar wird das beim E-Mail Marketing vor allem daran, dass sich solche Kunden plötzlich nicht mehr empfänglich für die Kommunikation zeigen. Reaktivierungs-E-Mail-Kampagnen können da helfen. Um Kunden zu animieren, können Marketingverantwortliche mehrere Taktiken anwenden.

Anmelde- und Bestellbestätigungen, Versandbenachrichtigungen oder Statusmeldungen liegen mit den Öffnungsraten von solchen Systemmails deutlich über dem Durchschnitt. Das kann man sich intelligent zu Nutze machen. 7 Tipps für Transaktionsmails.

Der gute Ruf entscheidet häufig darüber, ob eine E-Mail vom Filtersystem des Empfängers als relevant beurteilt oder in die Rubrik „Spam“ sortiert oder als „Phishing-Versuch“ gewertet wird. Doch was tun und worauf muss man achten. Eine Checkliste rund um Spam-Filter, Bounces und Positivlisten.

Clever: Zalando informiert seine Kunden über die neue Sortierung Ihres Gmail Posteingangs. Liefert also Nutzwert und schickt gleich noch ein paar Angebote mit
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Immer öfter werden Mails mobil gelesen. Das muss auch das Marketing berücksichtigen. Tipps, wie E-Mails auf auf dem Smartphone gut aussehen. 

Dank datengetriebener Personalisierungslogiken und automatisierter Versandprozesse  lassen sich Newsletter und Kampagnenmails wirksam auf individuelle Präferenzen ausrichten. Entscheidend ist es dabei, den Kundenlebenszyklus zu beachten.

Alle reden über Big Data. Doch wenn die Daten dem E-Mail-Marketing helfen sollen, müssen Daten-Silos überwunden werden. Mit einer guten Segmentierung lässt sich die Relevanz und der ROI der E-Mails merklich erhöhen.

Wechselwirkungen von E-Mail-Kampagnen im Zusammenspiel mit anderen Kanälen werden oft unterschätzt. E-Mail-Kampagnen, Social Media, Website, E-Shops  können sich aber gegenseitig sinnvoll ergänzen und stärken. Es kommt also auch auf die richtige Integration des E-Marketing in die Kommunikation an.


Eine tolle Schritt für Schritt-Anleitung für eine gute Gestaltung kommt von den EMail Monks.


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