Nach dem ersten Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach läuft der Motor des FC Bayern noch nicht auf Hochtouren. Online sind die Münchener aber nach wie vor Spitze. Das ergab die aktuelle "WebsiteTrend"-Untersuchung von Horizont.

Nach dem ersten Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach läuft der Motor des FC Bayern noch nicht auf Hochtouren. Online sind die Münchener aber nach wie vor Spitze. Das ergab die aktuelle "WebsiteTrend"-Untersuchung von Horizont, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main). Der Internetauftritt der Bayern überzeugt die 120 Tester vor allem durch das Konzept sowie die visuelle Umsetzung.

Auf dem zweiten Platz folgt der FC Schalke 04 und mit ganz knappem Abstand Hertha BSC. Der Verein aus dem Revier bekam für die schlichte Aufmachung sowie die guten Kontaktmöglichkeiten Sympathiepunkte. Die Berliner binden bei ihrem Internetauftritt die Fans über Umfragen, Chats sowie Foren mit ein. Wirklich enttäuscht hat im Test keiner der Vereine. Werder Bremen und Borussia Dortmund belegten, ebenfalls mit sehr geringem Abstand, die Plätze 4 und 5. Die rote Laterne ging in diesem Test an den SC Freiburg. Bemängelt wurde hier die Menüführung sowie die Optik.

Das Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmen MediaTransfer Netresearch & Consulting testet und bewertet in Kooperation mit Horizont monatlich sechs Websites der umsatzstärksten Unternehmen einer Branche. 120 repräsentativ gewählte Internet-Nutzer beurteilten im Juli 2001 die Auftritte von sechs Fußballvereinen. Die Ergebnisse stehen im Internet unter www.horizont.net (Rubrik New Economy, WebsiteTrend). (ST)


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