Mehr als 30 Nationen sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Industrie haben sich gestern auf die OECD-Richtlinien zur Verbesserung der Sicherheit in den weltweiten Informations- und Kommunikationssystemen geeinigt.

Mehr als 30 Nationen sowie zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Industrie haben sich gestern, 7. August 2002, auf die OECD-Richtlinien (Organisation for Economic Co-Operation and Development) zur Verbesserung der Sicherheit in den weltweiten Informations- und Kommunikationssystemen geeinigt. Das Richtlinienpaket der OECD soll ein wichtiges Zeichen zur Verbesserung der IT-Sicherheit im weltweiten Datenverkehr setzen. Ein international abgestimmtes und partnerschaftliches Vorgehen von Staat und Wirtschaft sei hierfür unumgänglich.

Die Bundesregierung ruft deshalb die Verantwortlichen in Wirtschaft und Verwaltung sowie alle Nutzer von Informations- und Kommunikationstechnologien auf, die mit den OECD-Richtlinien angestrebte "Kultur der Informationssicherheit" zu fördern und in die alltägliche Praxis zu integrieren.

Die OECD ist als internationales Forum, in dem über 30 Nationen zusammen mit Vertretern aus Wirtschaft und Industrie zusammenarbeiten, ein wichtiger Motor für zahlreiche Fragen der weltwirtschaftlichen Zusammenarbeit. (ST)


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