Der im vergangenen Oktober erzielte Vergleichsvorschlag zwischen Google und Vertretern der US-Buchbranche über das umfangreiche Digitalisierungsprojekt Google Books gerät zunehmend unter Beschuss.

Der im vergangenen Oktober erzielte Vergleichsvorschlag zwischen Google und Vertretern der US-Buchbranche über das umfangreiche Digitalisierungsprojekt Google Books gerät zunehmend unter Beschuss. Wie der San Francisco Chronicle berichtet, herrscht auf Seiten der Autoren und Verlage wachsende Unklarheit darüber, welche Folgen die Pläne des Internetriesen nach sich ziehen könnten. Zum gerichtlichen Arrangement, das Google mit der Association of American Publishers (AAP), der Authors Guild und anderen Autoren geschlossen hat, können noch bis 4. September Stellungnahmen abgegeben und Einsprüche erhoben werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der von Google vorgeschlagene Deal vom Gericht in New York abgelehnt wird, dürfte jedenfalls gestiegen sein, vermuten Insider.