Google baut sein Handy-Portemonnaie zehn Monate nach dem Start massiv aus. Die neue Version unterstützt alle Kreditkarten von Visa, Mastercard, American Express und Discover - und speichert künftig in der Cloud.

Die Karteninformationen werden künftig zentral auf Google-Servern statt im Mobiltelefon der Nutzer gespeichert. Das kündigte Google in einem Blogeintrag an.

Durch den Cloud-Ansatz haben Nutzer die Möglichkeit, das digitale Portemonnaie bei Verlust ihres Mobiltelefons per Internet sperren zu lassen. Der Google-Dienst wurde bislang nur in den USA eingeführt.

In der ersten Version war Google Wallet lediglich auf wenigen Smartphone-Modellen bestimmter Mobilfunk-Anbieter verfügbar. Die Reichweite wurde dann schrittweise ausgebaut, inzwischen bekommen immer mehr Smartphones einen NFC-Funkchip für mobile Bezahlsysteme.