Google bietet neben der klassischen Websuche auch eine Reihe von Software und andere Onlineservices an. Viele Nutzer sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sie die kostenlosen Dienste mit der Freigabe ihrer persönlichen Daten bezahlen.

Google bietet neben der klassischen Websuche auch eine Reihe von Software und andere Onlineservices an. Viele Nutzer sind sich jedoch nicht im Klaren darüber, dass sie die kostenlosen Dienste mit der Freigabe ihrer persönlichen Daten bezahlen. Dadurch ließe sich ein detailliertes Persönlichkeitsprofil erstellen, warnt die Zeitschrift Computerbild. Google rechtfertigt dies damit, sein Service verbessern zu wollen. Zudem sei beispielsweise die Speicherung von IP-Adressen bei Suchanfragen ein Mittel um Betrüger ausforschen zu können, erklärte kürzlich Peter Fleischer, Datenschutzbeauftragter bei Google.