USB Secure von Falk Systems macht’s möglich. Der Bremer Anbieter bringt Ende September ein leicht zu bedienendes und sicheres Verschlüsselungssystem auf den Markt. Der Clou: eine ausgeklügelte Software, die aus dem Bereich militärischer Hochsicherheitstechnologie stammt und auf einem handelsüblichen USB-Stick als Schlüssel arbeitet.

USB Secure von Falk Systems macht’s möglich. Der Bremer Anbieter bringt Ende September ein leicht zu bedienendes und sicheres Verschlüsselungssystem auf den Markt. Der Clou: eine ausgeklügelte Software, die aus dem Bereich militärischer Hochsicherheitstechnologie stammt und auf einem handelsüblichen USB-Stick als Schlüssel arbeitet.

Beim ersten Einsatz installiert das Sicherheitssystem sich über die USB-Schnittstelle. Die Software geht schonend mit Systemressourcen um und benötigt für die verschlüsselten Daten keine gesonderte Festplatten- Partition. USB Secure legt sensible Dateien aller Formate mit zusätzlichem Suffix am gleichen Speicherort ab. Der handliche Falk-Stick funktioniert dabei wie ein Tresorschlüssel. Sobald der Nutzer ihn abzieht oder Fenster und Dialog schließt, kommt niemand ohne Stick und Kenntnis von Login und Passwort an die gesicherten Daten heran. Auch per E-Mail versenden Anwender ihre Daten mit USB Secure im Hochsicherheitsformat; nur Empfänger mit Stick sind in der Lage, die Files zu entschlüsseln.

Die Sticks von Falk Systems kommen in der Standard-Variante für 139 Euro in den Handel und verfügen über 128 MB Speicher, von denen die System-Software nur schmale 8 MB belegt. Der Rest steht für den verschlüsselten oder unverschlüsselten Transport von Daten zur Verfügung. (KC)