Laut Bill Gates und IBM-Software Chief Steve Mills wurden gemeinsam Wege gefunden, die es Unternehmen erlauben, miteinander Geschäfte über das Internet zu machen, ohne dass sie dafür ihre Computersysteme verändern müssen. Zudem sei es mit Hilfe von Web-Services möglich, ohne großen Aufwand einfache und sichere Verbindungen herzustellen.

Laut Bill Gates und IBM-Software Chief Steve Mills wurden gemeinsam Wege gefunden, die es Unternehmen erlauben, miteinander Geschäfte über das Internet zu machen, ohne dass sie dafür ihre Computersysteme verändern müssen. Zudem sei es mit Hilfe von Web-Services möglich, ohne großen Aufwand einfache und sichere Verbindungen herzustellen. Die Standards werden kostenlos zur Verfügung gestellt, was, wie das Wall Street Journal heute, Donnerstag, berichtete, zu einer Erhöhung der Kaufbereitschaft bei Software- und Hardware-Kunden führen soll.

Bereits seit fast zwei Jahren arbeiten Microsoft und IBM an diesem Projekt. Für die Fertigstellung der Standards werden sich die beiden Unternehmen nun bemühen, auch andere Softwareanbieter wie Oracle und BEA Systems zu gewinnen. Die erste Software soll so bald als möglich auf den Markt kommen, denn nur dadurch könnten sich die Web-Service-Standards auch schnell durchsetzen.

Die Ankündigung der neuen Standards in New York war das erste gemeinsame Auftreten zweier hoher Vertreter von Microsoft und IBM seit Anfang 1990. Damals waren die beiden Unternehmen getrennte Wege gegangen, nachdem sich Microsoft vom Gemeinschaftsprojekt OS2 abgewandt hatte, um sich auf die Entwicklung von Windows zu konzentrieren. (KC)


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