Business-Web, agile IT-Infrastrukturen und Second Life sind nur einige Schlagwörter, die die IT-Branche derzeit diskutiert. Virtuelle Welten stehen auf der Innovations-Agenda vieler globaler Firmen ganz oben. So auch bei IBM, die insgesamt 100 Millionen Dollar in 35 "Big Ideas" investieren will.

Business-Web, agile IT-Infrastrukturen und Second Life sind nur einige Schlagwörter, die die IT-Branche derzeit diskutiert. Virtuelle Welten stehen auf der Innovations-Agenda vieler globaler Firmen ganz oben. So auch bei IBM, die insgesamt 100 Millionen Dollar in 35 "Big Ideas" investieren will. Über "Innovation Jam" - das IBM-Programm zur Ideengewinnung - wird der IBM-Manager Matthias Kaiserswerth auch auf der internationalen Jahrestagung IT.Trends sprechen, die diesmal am 25. und 26. September in Berlin tagt.

"Für ein globales Unternehmen ist es die größte Herausforderung, einen Gedankenaustausch mit zehntausenden Teilnehmern zu ermöglichen - mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Mit 'Innovation Jam' hat IBM dieses ambitionierte Ziel in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis spricht für sich - neue strategische Projekte wurden definiert, die von der Bekämpfung der Vogelgrippe mittels Supercomputing bis zum 'grünen' Rechenzentrum reichen. Wir sind der Überzeugung, dass Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, seien sie nun disziplinär, geographisch oder kulturell, im Hinblick auf die Innovation einen signifikanten Mehrwert erzeugt. Der 'Innovation Jam' ist dafür das beste Beispiel", erläutert Kaiserswerth.