IBM setzt in Zukunft auf kleinere und kürzere IT-Service-Aufträge. "Wir werden die großen Deals fortführen, es hat aber einen Schritt in Richtung kleinerer Transaktionen seitens unserer Kunden gegeben", sagte John Joyce, Chef der IBM-Services-Sparte, dem Wall Street Journal (WSJ). Kleinere Verträge sind laut Joyce nämlich weitaus profitabler und werden von den Kunden bevorzugt.

IBM setzt in Zukunft auf kleinere und kürzere IT-Service-Aufträge. "Wir werden die großen Deals fortführen, es hat aber einen Schritt in Richtung kleinerer Transaktionen seitens unserer Kunden gegeben", sagte John Joyce, Chef der IBM-Services-Sparte, dem Wall Street Journal (WSJ). Kleinere Verträge sind laut Joyce nämlich weitaus profitabler und werden von den Kunden bevorzugt.

Je kleiner die Deals, desto höher sei die Profitabilität, sagte Joyce. Kleinere, spezifischere Verträge erlaubten es IBM, schnell gewinnträchtigere Software zu installieren. Größere Outsourcing-Verträge bedingten dagegen kostenintensives zusätzliches Personal. Auch die Kunden versprechen sich offenbar mehr von einer Vielzahl an kleineren Verträgen, die sie nicht über Jahre von einem einzigen Lieferanten abhängig machen.

Allerdings ist der traditionelle Outsourcing-Vertrag nach Ansicht von Joyce noch weit vom Aussterben entfernt und der Markt im Wachstum begriffen. (KC)