Unternehmen sind immer mehr auf die Sicherheit ihrer Informationstechnologien angewiesen, doch weltweit häufen sich die Probleme.

Unternehmen sind immer mehr auf die Sicherheit ihrer Informationstechnologien angewiesen, doch weltweit häufen sich die Probleme. PricewaterhouseCoopers (PwC) befragte gemeinsam mit dem amerikanischen CIO Magazine 8.200 IT-Verantwortliche aus 63 Ländern zum Thema Sicherheit. Wie die Umfrage zeigt, kletterte die Zahl der sicherheitsbezogenen Vorfälle von rund 700 im letzten Jahr auf rund 860 im Jahr 2005, wobei insbesondere Hacker der Hauptgrund für IT-Ausfälle sind. Auch die Gefahr finanzieller Verluste hat zugenommen. Nachdem 2004 nur sieben Prozent aller befragten Unternehmen finanzielle Einbußen durch IT-Probleme hinnehmen mussten, erlitten dieses Jahr 22 Prozent wirtschaftlichen Schaden. (KC)