Der Warenkorb ist immer noch einer größten Fehlerquellen im Online-Handel. Eine der wichtigsten Aufgaben für Händler: Zulassen, dass Besucher ihren Warenkorb für Cross-Plattform-Einkäufe speichern können, um Kundenso die Möglichkeit zu bieten, ihre Vorauswahl bei einer Rückkehr erneut aufrufen und plattformübergreifend einkaufen zu können: Was Kunden tagsüber unterwegs auf ihrem Smartphone aus einem Impuls begeistert, sollen sie abends am heimischen PC bequem shoppen können. Ohne Hindernisse. Was sonst noch essentiell für einen "perfekten Warenkorb" ist, fasst eine Infografik von Konversionskraft hervorragend zusammen.

  • Durchschnittlich 67,89% aller Nutzer brechen auf dem Warenkorb ab
  • Nur 33% der deutschen "Top 100 Shops" setzen das Best Practice "Bestätigungs-Layer" beim Hinzufügen eines Artikels in den Warenkorb ein
  • Rund 60% der "Top 100 Shops" setzen Trust-Elemente auf dem Warenkorb ein
  • Bereits 42% zeigen gut sichtbar eine telefonische Kontaktmöglichkeit an

    Beste Umsetzung: Beim Bild-Shop, der den Telefon-Support nicht nur in jeder einzelnen Phase des Bestellprozesses anzeigt, sondern diese Hilfestellung auch noch top positioniert. Trivial? Zuviel des Guten? Mitnichten: Ziel ist es, aus Nicht-Online-Kunden Online-Kunden zu machen. Und wohin kehrt man als Neuling gerne wieder zurück? Dahin, wo man zu Beginn die ersten positiven Erfahrungen gemacht hat. Kundenbindung. Ergo: Ein "Zuviel" an Sicherheit gibt es nicht.

Hier gibt es die Infografik in voller Auflösung.
Durchschnittlich 67,89% aller Kunden brechen Bestellungen auf dem Warenkorb ab: Der "perfekte Warenkorb" hilft die Konversionsrate zu steigern.
Durchschnittlich 67,89% aller Kunden brechen Bestellungen auf dem Warenkorb ab: Der "perfekte Warenkorb" hilft die Konversionsrate zu steigern.


Stichwort "Conversion": Die besten Tipps zu der Frage, wie man aus Besuchern Kunden macht

Grafik: Konversionskraft

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