Social Logins sind bequem und fördern Impulskäufe: Ohne den Aufwand herkömmlicher Anmelde- und Login-Prozesse kauft es sich schneller (und oftmals auch unüberlegter). Doch auf welche Kundendaten haben Händler im Rahmen dieser Prozesse eigentlich Zugriff? Und in welchem Umfang speichern sie diese? Immerhin können diese Daten auch eine Hilfe für eine bessere personalisierte Ansprache sein. Eine Infografik gibt am Beispiel "Facebook" Auskunft.

Im Rahmen der Studie Social Commerce IQ™ Retail 2013 ließ das Beratungsunternehmen 8thBridge von Juli bis November 2013 international 872 Online-Händler (Stichprobe basierend auf den Internet Retailer Top 500) zu deren Social Commerce-Aktivitäten befragen: "Wie setzen sie Social Commerce ein, um das Einkaufserlebnis zu steigern?"

Die Grafik stellt einen Auszug der Studienergebnisse dar und zeigt, welche Kundendaten per Login via Facebook gespeichert werden können und in welchem Umfang die Online-Händler der Stichprobe davon Gebrauch machen.

Eine Zusammenfassung der Studie gibt es zum direkten Download hier.
Die vollständige Studie ist nach Registrierung hier erhältlich.

Die Statistik zeigt den Anteil der Online-Händler, die beim Facebook-Login folgende Profildaten der Nutzer speichern: 47 Prozent der untersuchten Firmen speichern bei einem Facebook-Login das Geburtsdatum des Nutzers.
Die Statistik zeigt den Anteil der Online-Händler, die beim Facebook-Login folgende Profildaten der Nutzer speichern: 47 Prozent der untersuchten Firmen speichern bei einem Facebook-Login das Geburtsdatum des Nutzers.
Grafik: Statista