Der Softwareanbieter Informatica hat bei der Konferenz Informatica World 2006 einen Strategieplan für Information On-Demand veröffentlicht, einem Software-as-a Service (SaaS)-Angebot für die Integration von Daten zwischen Unternehmen. Ziel ist es, ein gehostetes Modell auf Gebührenbasis für die Integration von Daten zwischen Unternehmen zu schaffen.

Der Softwareanbieter Informatica hat bei der Konferenz Informatica World 2006 einen Strategieplan für Information On-Demand veröffentlicht, einem Software-as-a Service (SaaS)-Angebot für die Integration von Daten zwischen Unternehmen. Ziel ist es, ein gehostetes Modell auf Gebührenbasis für die Integration von Daten zwischen Unternehmen zu schaffen. Außerdem hat Informatica ein Partnerprogramm gestartet, an dem sich zahlreiche SaaS-Anbieter wie salesforce.com, NetSuite und Hardwareanbieter wie Sun Microsystems beteiligen.

Mit der Datenintegrations-Plattform sollen die Kunden dabei unterstützt werden, Anwendungen nach Bedarf, also On-Demand, mit herkömmlichen Systemen wie ERP-Anwendungen, Mainframes, Datenbanken und Kundenapplikationen zu verknüpfen. "Unternehmen lagern zunehmend Funktionen an Serviceanbieter für SaaS-Services und Business Process Outsourcing (BPO) aus, um von der Erfahrung zu profitieren", erklärt Informatica-Chef Sohaib Abbasi.

Informatica On-Demand basiert auf Web 2.0 und Werbservice-Standards und soll die Datenintegrationsplattform als SaaS verfügbar machen. Die Strategie für Informatica On-Demand umfasst drei Phasen. Die erste startet mit dem Informatica PowerCenter Connect für salesforce.com, einer neuen Kategorie von Konnektoren, die speziell für SaaS-Anwendungen entwickelt wurden. Damit können Kunden Daten zwischen salesforce.com und anderen Systemen migrieren und synchronisieren. (KC)