Dem bayrischen Softwareunternehmen Ixos ist es im abgelaufenen ersten Quartal 2003/2004 gelungen, seinen operativen Verlust zu verringern. Der Quartalsverlust wurde um 13 Prozent auf minus zwei (Vorjahr minus 2,2) Mio. Euro reduziert. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 16 Prozent auf 30,1 Mio. Euro.

Dem bayrischen Softwareunternehmen Ixos ist es im abgelaufenen ersten Quartal 2003/2004 gelungen, seinen operativen Verlust zu verringern. Der Quartalsverlust wurde um 13 Prozent auf minus zwei (Vorjahr minus 2,2) Mio. Euro reduziert. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 16 Prozent auf 30,1 Mio. Euro. "Die im letzten Jahr getätigten Investitionen in das weitere Wachstum tragen Früchte", erklärte Ixos-Vorstandsvorsitzender Robert Hoog.

Das auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierte Unternehmen konnte vor allem in Europa und Asien seine Marktposition ausbauen. Das Lizenzgeschäft stieg um 15 Prozent, die Wartungsumsätze um 21 Prozent. Das Geschäftsfeld "Professional Services" konnte um zehn Prozent zulegen. Regional war Ixos besonders in Deutschland erfolgreich, in der Vertriebsregion Amerika wurden jedoch Umsatzrückgänge verzeichnet.

Für das Geschäftsjahr 2003/2004 geht Ixos von weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen aus, die sich "voraussichtlich" in der zweiten Geschäftshälfte verbessern werden. Trotzdem bleibt die Company bei der Prognose von zehn Prozent Umsatzwachstum und einem positiven operativen Ergebnis für das Gesamtjahr. "Ixos profitiert von einer guten Nachfragesituation für das erweitere ECM-Lösungsangebot, auch in Zeiten schlanker IT-Investitionen", kommentierte Ixos-Finanzvorstand Peter Rau die Prognose. (KC)


KONTAKT:

Ixos
Internet: www.ixos.com