JobScout24 fragte seine Nutzer: Wie sind Sie an Ihren derzeitigen Job gekommen? Das Ergebnis: "Networking" - also die aktive Suche über das eigene persönliche Umfeld ist mittlerweile fast genauso Erfolg versprechend wie die Bewerbung als Reaktion auf eine ausgeschriebene Stellenanzeige.

JobScout24 fragte seine Nutzer: Wie sind Sie an Ihren derzeitigen Job gekommen? Das Ergebnis: "Networking" - also die aktive Suche über das eigene persönliche Umfeld ist mittlerweile fast genauso Erfolg versprechend wie die Bewerbung als Reaktion auf eine ausgeschriebene Stellenanzeige.

Die Antwort auf ein Inserat im Internet oder der Zeitung ist nach wie vor der Spitzenreiter. Ingesamt gaben 38,7 Prozent an, über diesen Weg ihren neuen Arbeitsplatz gefunden zu haben. Rund ein Drittel (34,7%) der Befragten geben sich als Netzwerker zu erkennen: Sie haben durch persönliche Empfehlung von Bekannten ihren derzeitigen Job gefunden. Die Initiativbewerbung, ebenso aktiv und dank Recherche im Internet heute gar nicht mehr "blind", steht auf Platz drei (9,7%). Mit rund 7% teilen sich Headhunter (3,7%) und Personalvermittlungen (3,4%) die Vermittlung von Arbeitnehmern.

Während die eine Hälfte der Befragten sich auf die seltenen öffentlich ausgeschriebenen Stellen bewirbt, hat sich die andere Hälfte die Not zur Tugend gemacht und ergreift Eigeninitiative. Networking wird aktiv von vielen betrieben und ist weit mehr als bloß Vitamin B. (KC)


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